Wochenend-Ausblick auf den 01. und 02. September!
Zu Fuss und per Rad durch die 'Grüne Hölle'
PV-Triathlon beim "Rad am Ring" am Nürburgring am Start
Die besondere Herausforderung hinsichtlich Laufen und Radfahren sucht am Wochenende wieder eine große Gruppe des PV-Triathlon Witten am Nürburgring. Die zehnte Auflage des "Rad am Ring" lockt Uli Knepper, Thomas Knoch, Sven Koopmeiners, Stefan Reißland und Marlies Steffen mit ihren Rädern auf die berühmte Nordschleife.
"Eine Runde entspricht 25 lange Kilometer inclusive 500 Höhenmeter und streckenweise 17 % Steigung", erklärt Uli Knepper. Der Athlet des PV weiß, wovon er spricht, nahm er doch im letzten Jahr schon einmal teil und fuhr nach 57:44 min. als Dritter der M50 über die Ziellinie.
Die gleiche Distanz gleich dreimal zu fahren hat sich Thomas Rimpel vorgenommen - bei seiner Zieldurchfahrt werden 75 km auf dem Tacho stehen. Getoppt wird die Herausforderung durch das 24-Stunden-Rennnen, an dem Nils Bergner teilnehmen wird.
Der Start erfolgt, sobald auch die Läufer die Runde absolviert haben. Vom PV-Triathlon Witten wird Jennifer Fisahn dazu ihre Laufschuhe schnüren, Uli und Gabi Knepper sowie Stefan und Roberta Reißland nehmen sich die 5 km-Strecke vor: "Das wird ein Ehepaar-Lauf", so Uli Knepper.
Laura, Nils und Frank starten beim 'Möhneman'
Laura und Nils Brüchert-Pastor haben sich beim 'Möhneman' (www.lakerun.de) über 18 km und Frank Bode über 13 km angemeldet. Im letzten Jahr starteten über 600 Läufer, um bis zum Ziel mehr als 30 Hindernisse - angefangen von einer fünf Meter hohen Strohballen-Pyramide, endlos aufgestapelten Altreifen, in Bäumen befestigte Fischernetze bis hin zu einfachen Steilwände zu überwinden. Der Veranstalter verspricht: "Jedes Hindernis hat seinen eigenen Reiz."
PV-Staffeln tragen Zwiebelsäcke durch Witten
Den eigenen Reiz beim Zwiebelsackträgerstaffellauf wollen auch wieder mehrere PV-Staffeln beim Wittener Zwiebellauf erleben. Andrea und Dennis Rittershaus starten vorher noch mit weiteren PVlern beim Kirchender Citylauf, um danach in Witten einen Zwiebelsack über die Ruhrstrasse zu tragen.
Caro schwimmt Ultra
Lediglich ums Schwimmen, dann aber gleich über 4 km, geht es Caro Brüchert-Pastor beim Ultraschwimmen in Münster (http://www.ultraschwimmen.de/).

Auch die Laufgruppe de PV-Triathlon Witten stellte sich in den Dienst der guten Sache und ging über die angebotenen Distanzen von 10 km und 21,1 km an den Start. "An sich ist die Wettkampfstrecke einer unserer Trainingsstrecke, die wir vor allem mittwochs und freitags laufen, aber so schlechtes Wetter wie heute hatten wir nur äußerst selten", meinte Heike Schul,langjährige Mentorin der PV-Laufgruppe, womit sie nicht untertrieb: 10 Minuten vor dem Start öffnete der Himmel seine Schleusen und durchnäßte die wartenden Läufer/innen bis auf die Haut. Kurz nach dem Start legte der Regen eine kleine Verschnaufpause ein, um zum Ende hin die Teilnehmer erneut nass zu regnen. Dennoch ging der Spaß an der gut organisierten Veranstaltung nicht verloren.
'Nur' geradeauslaufen reichte Frank Bode nicht. Der Athlet des PV-Triathlon Witten hatte sich darum zum Start beim 3. Urbanathlon in Hamburg angemeldet. Es galt, über eine Strecke von 11 km zwölf Hindernisse mit Höhenunterschieden von zusammen 200 Metern zu überwinden. Als besondere Herausforderung ließ der Veranstalter auch 10 kg-Sandsäcke über einen 400 m langen Sandstrand tragen.
Zum zweiten Mal nahmen einige Läufer/innen des PV-Triathlon die etwas weitere Anreise in Kauf, um beim 'Maare-Mosellauf' über 21,1 km zu starten. "Der Lauf fand auf dem Teilabschnitt des Maare-Mosel-Radweges zwischen Daun und Gillenfeld auf einem reizvollen Abschnitt der Vulkaneifel statt", berichtet Marcus Limberg. "Ein besonderes Erlebnis war das Stück über einen 30 Meter hohen Viadukt und durch einen 560 m langen Tunnel."
Eigentlich sollte der Start beim 9. Osnabrücker Landmarathon nur ein Trainingslauf mit Gleichgesinnten sein, zu dem sich Laura Routaboul de Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau kurzfristig entschlossen hatten. Dass es am Ende für die Ausdauerathletin des PV-Triathlon Witten der Platz auf der obersten Stufe des Siegertreppchens wurde, war nicht geplant - auch nicht der zweite Platz in der M30 für Peer Schmidt-Soltau.