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PV Triathlon TG Witten

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Laufen

100 Kilometer durch die Ulmer Nacht

Neue Extrem-Herausforderung für Laura Routaboul de Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau vom PV-Triathlon Witten: es galt, 100 km bei der 4. Ulmer Laufnacht zu laufen.

Laura und Peer laufen 100 km!Damit es auch wirklich ein Nachtlauf wurde, schickte der Veranstalter die Teilnehmer pünktlich um 23 Uhr unter Begleitung eines imposanten Feuerwerks auf den 100 km langen Rundkurs. Die Strecke führte zum Großteil durch Baden-Württemberg, einige Kilometer aber auch durch das weiß-blaue Nachbarland. Mit einer Verpflegungsstelle auf ca. 5 km sowie trockenem Laufwetter hatten Veranstalter und Wettergott für gute Bedingungen gesorgt, zumal auf den 100 km insgesamt 900 Höhenmeter zu überwinden waren. "Die Strecke ist damit anspruchsvoller als die 100 km in Biel", vergleicht Peer Schmidt-Soltau den Lauf mit dem schweizer Wettkampf, den der Neuzugang des PV-Triathlon 14 Tage vorher bewältigt hatte. Da die beiden Ultraläufer die komplette Distanz zusammen unter den an sich ungewohnten Bedingungen laufen wollten, hatten sie ihr Vorbereitungstraining sogar in die Nacht verlegt und dazu auch den Wittener Rundwanderweg mit 57 km als Trainingsstrecke genutzt.

Mit Stirnlampen ging es von Blaustein über Erbach (km 20) bis zum Ulmer Donaustadion (km 50). Dank der modernen Technik konnte Ehemann Nils Brüchert-Pastor per Live-Tracking auf dem Handy die Zwischenzeiten seiner Frau Laura mit verfolgen. Eine SMS am Samstagmorgen um 4:47 Uhr teilte ihm mit, dass die beiden PVler für die ersten 50 km weniger als 6 Stunden benötigt hatten.

Ab Kilometer 60 änderte sich das Streckenprofil wie erwartet von „flach“ auf „bergig“ so dass das PV-Duo seine Laufgeschwindigkeit entsprechend anpaßte. "Die Laufstrecke wurde jedoch im Gegenzug zunehmend schöner. Wir liefen u. a. von der Kuppe des Ulmer Michelsberges entlang der Wilhelmsburg bei Kilometer 80. Die letzten 20 Kilometer mussten wir sogar in der warmen Vormittagssonne zurücklegen", erinnert sich Peer Schmidt-Soltau.

Für beide PV-Ultraläufer zeigte die Uhr im Ziel 11:43 Uhr. Große Freude bei Bekanntgabe der Ergebnisliste: das PV-Duo platzierte sich jeweils unter den Top-Ten. Laura Routaboul de Brüchert-Pastor stand sogar auf dem Siegertreppchen und belegte mit einer Zeit von 12:43:28 Std. den 2. Platz in ihrer Altersklasse W35 und den 5. Platz in der Frauen-Gesamtwertung. Peer Schmidt-Soltau lief erfolgreich auf den 6. Platz in der Altersklasse M30. Mit der Teilnahme am 100-km-Lauf in Ulm sicherten sich beide zwei weitere Qualifikationspunkte für die Anmeldung zum Ultra-Trail du Mont-Blanc.

Anke Libuda gewinnt 12-Stundenlauf in Brühl

Anke siegt in Brühl!Mit Anke Libuda stellte sich eine weitere Ausdauerahletin des PV-Triathlon Witten einer extremen Herausforderung: vom Schlosspark-Stadion in Brühl aus startete die PVlerin ihren ersten 12 Stundenlauf, der gleichzeitig Anke Libudas Saisonhöhepunkt darstellte.

Konkret hatten die Teilnehmer die Chance, zwischen dem Start am Morgen um 7 Uhr bis zum Zielschluss um 19 Uhr möglichst viele Kilometer zu sammeln. Dazu hatte der Veranstalter eine zwei Kilometer lange Rundstrecke durch Stadion, Schlosspark und die Altstadt von Brühl eingerichtet. Leider erschwerte das Wetter die Bedingungen: "Während ich mir am Vormittag noch einige Schwämme zur Kühlung geschnappt hatte, waren diese am Nachmittag dann nicht mehr nötig. Ein Dauerregen setzte ein und hörte erst pünktlich zum Zielschluss wieder auf. Aber zum Glück bekam ich große Unterstützung durch meine Familie, insbesondere durch meine Schwester Elke, die allein durch das Auf- und Ablaufen zur Versorgung mit Getränken und Bananen entlang der Zielgeraden auf der mitlaufenden Uhr eine Strecke von 15 km ansammelte", so Anke Libuda.

Nach fast 58 Runden über immer weicher werdende Forstwege im Schlosspark erlief die PVlerin bis Punkt 19:00 Uhr insgesamt 115,952 Kilometer und damit die weiteste Strecke bei den Damen.

Nach der Erholung steht in drei Wochen der Start bei einem Tripple Marathon auf dem Plan - "zur Belohnung", wie Anke Libuda erklärt.


B2run in Dortmund - tolle Atmosphäre!

Beim 3. B2run in Dortmund waren unter den 7.500 Läufern aus über 300 Unternehmen auch zahlreiche PVT-Läufer mit am Start, die sich den Einlauf in die Meisterarena nach den 6,1 Km durch den Westfalenpark und um die Westfalenhallen auch dieses Jahr nicht nehmen lassen wollten. Vor allem für die Fans der schwarz-gelben Fraktion war die Atmosphäre im Stadion und der Anblick der Meisterschale und des Pokals - sogar an einem Ort vereint - ein Genuß.

Die Plätze und Zeiten:
 
Pascal Czollmann: 10. Platz in 20:56
Nils Brüchert-Pastor: 154. Platz in 24:43
Frank Blasey: 159. Platz in 24:46
Heike Rose: 35. Platz (Frauen) in 27:51
Bettina Nick: 40. Platz (Frauen) in 28:00 
Frank Bode: 3861. Platz in 50:16

Unter Dampf fahren und zurück laufen

Kleine Erinnerung: Morgen, Sonntag 01. Juli 2012, treffen wir uns um 10:30 Uhr auf dem Nachtigall-Parkplatz. Von dort aus laufen wir gemeinsam ein kurzes Stück zum Bahnsteig "Zeche Nachtigall", um dann um 10:55 Uhr gemeinsam in die Wagen der Dampflok von der Museumsbahn zu steigen.

Die Fahrt geht bis Burg Blankenstein und kostet 7 Euro. Zurück "müssen" wir dann aber zu Fuß :-) im gemütlichen Lauftempo in den einzelnen Gruppen. Kinder, Ehepartner, Freunde, Nachbarn können uns gerne (auf dem Fahrrad) begleiten! Das Wetter verspricht gut zu werden: heiter bis wolkig, 22 - 26 Grad!

Da der Weg mit ca. 10 - 12 km doch recht lang ist ;-)), werden wir zwischendurch am Schleusenwärterhäuschen einkehren, um uns zu stärken. Wir werden dann mit der Fähre überzusetzen und den Rest des Weges entspannt zum Nachtigallparkplatz laufen...

Tengelmannlauf - Jochen Roß erlebt Déjà-vu in Aurich - Halbmarathon München u. Eggelauf

Mit Spaß dabei!Traditionell fahren die Läufer/innen des PV-Triathlon Witten seit vielen Jahren zum beliebten Tengelmannlauf in Mülheim. Trotz der Teilnahme am Drachenbootrennen, bei dem es 'Kapitän' Marcus Limberg mit seiner Crew des Bootes "PV Orange power" bis auf den 18. Platz von über 90 Drachenboot-Teams und damit fast in die Zwischenrunde geschafft hatte - füllte Mentor Uli Knepper am frühen Sonntagmorgen einen ganzen Bus voll mit Läufer/innen.

"Viele davon sind in meiner Anfängergruppe im März gestartet und haben es jetzt quasi von Null auf Zehn geschafft", berichtet der lauf- und trainingserfahrene PVler, der seine Gruppe zusammen mit Mentorin Brigitte Meinshausen über die 10 km lange Strecke führte.

Im Ziel freuten sich daher besonders Marion Bachtrup, Gabriele Becker, Simone Rieger, Dorothea und Michael Schneider sowie Peter Vollmer über ihren - vor allem persönlichen - Erfolg. Neue Ziele? "Wenn Zehn gehen, gehen auch mehr" ist der Weg für Dorothea Schneider noch längst nicht zu Ende.

Schnellster PV-Läufer war Wilfried Leonhard (43:48 min.), gefolgt von Hans-Peter Otto (46:41 min.), Dennis Rittershaus (48:04 min.) und Matthias Dix (48:33 min.). Schnellste Läuferin des PV war erneut Bettina Nick, die als Achte der W45 mit einer Zeit von 49:39 min. über die Ziellinie lief. Ihr folgten Andrea Rittershaus (51:04 min.), Lothar Niemann (53:09 min.), Aline Watson (56:41 min.), Maimilian Meyer (58:41 min.) und Gabriele Thiem-Müller (59:52 min.). Die weiteren Ergebnisse: Heike Berke (1:03 Std.), Ingelore Köster (3. W65/1:04 Std.), Ulla Ostrowski-Wenzel, Peter Vollmer, Dorothea und Michael Schneider (alle 1:08 Std.), Simone Rieger, Nermin Cartilli (alle 1:10 Std.), Nicole Gerowski, Marion Bachtrup mit Mentor Uli Knepper (alle 1:12 Std.) und Gabriele Becker mit Mentorin Brigitte Meinshausen (alle 1:13 Std.). 

Schnellster und doch 'nur' Zweiter: Jochen Roß erlebt Déjà-vu in Aurich

JochenJochen Roß berichtet: "Der 5-km-Lauf war mit 300 Startern ganz gut besetzt und führte rund um den Hafen, über die gepflasterten Straßen und um viele Hausecken der Auricher Altstadt sowie durch die Wallanlagen. Die ostfriesische Kreisstadt machte ihrem Namen Ehre und bescherte dem Lauf an diesem Tag ungewohnt windarmes „Kreislaufwetter“, mit vielen Schauern bei drückenden 22 ° C. Trotzdem feuerten die laufbegeisterten Zuschauer alle Aktiven unermüdlich an. Es war schön, dabei zu sein, und mit meiner Nettozeit von 28:44 min., diesmal gemessen per Chip, erreichte ich das Ziel. Von den drei Startern der Altersklasse M 70 war ich die schnellste Zeit gelaufen. Aber auch in Aurich gehen die Uhren anders: mit meiner Zeit wurde ich Zweiter meiner Altersklasse, was ja auch erfreulich ist, während der Läufer mit 28:48 min überraschend Erster wurde."
Die Erklärung des Veranstalters: Der Zufall wollte es, dass der andere Läufer beim Startschuss näher zur Startmatte stand und somit nach den DLV-Vorschriften die Bruttozeit gewertet wurde.

Christiane Seubert und Petra de Graat finishen erfolgreich beim Halbmarathon in München und beim Eggelauf

Erneut wollten Christiane Seubert und Petra de Graat über die 21,1 km lange Halbmarathon-Distanz starten und finishen. Während Christiane Seubert den Lauf - nicht zum ersten Mal in München absolvierte, trat Petra de Graat beim Eggelauf an. Letztere war erst vor einigen Wochen zur Laufgruppe des PV-Triathlon Witten gestoßen und von der Begeisterung ihrer Laufkameraden angesteckt, erstmals beim Rhein-Ruhr-Halbmarathon in Duisburg über 21,1 km gestartet. "Ich war schon etwas verblüfft, als Petra bei Kilometer 12 locker und fröhlich an mir vorbeilief", erinnert sich Mentor Matthias Dix an die tolle Laufleistung von Petra de Graat. Im Wedau-Bundesligastadion blieb die Uhr am 20. Mai bei 1:49:24 Std. stehen. Offensichtlich hatte Petra de Graat ihre Leistungsfähigkeit in Duisburg noch nicht ausgeschöpft: beim Eggelauf lief die PVlerin trotz leicht bergiger Wege schon nach 1:46:23 Std. ins Ziel.
Gut zurecht in einem Starterfeld von 20.000 Läufer/innen fand sich auch PV-Mentorin Christiane Seubert beim Münchner Halbmarathon. Start und Ziel in der bayrischen Hauptstadt war der bekannte Marienplatz, von dem aus es weiter über die Wein- und Ludwigstraße, durch den Englischen Garten und Hofgarten wieder zurück ging. Die Uhr für die PV-Mentorin blieb nach 2:17 Std. stehen. "Ein schöner Lauf, ich habe die Atmosphäre wieder sehr genossen", freut sich die PVlerin.

 

  1. Ingelore Köster und Christa Brahmann finishen beim DJK Walking Day in Lünen-Brambauer
  2. Mark Köster erzielt mit in 1:29:53 Stunden persönliche Bestzeit beim Half-Marathon in San Diego
  3. Herdecker Laufserie - PVler laufen erfolgreich!
  4. Oliver Schoiber (PV) läuft 230 km von Winterberg nach Duisburg - am Stück!

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