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Laufen

Ingelore Köster und Christa Brahmann finishen beim DJK Walking Day in Lünen-Brambauer

Christa und IngeloreStrömender Regen beim Start ihres Laufs im Rahmen der DJK W alking Day in Lünen ließ Ingelore Köster und Christa Brahmann nichts Gutes erahnen, zumal sich die beiden Mitglieder der "Nordic-Walking-Gruppe 50+" des PV-Triathlon Witten mit der 18 km-Distanz ein herausforderndes Ziel gesetzt: hatten. "Doch das blieb nicht so, wir erreichten sogar trocken das Ziel dieser hervorragend organisierten Veranstaltung", berichtet Ingelore, Köster.

Die P'V-Athletin, die bereits auf zehn Erfolge über die ironman-Distanz blicken kann, bestritt  übrigens ihren ersten Nordic-Walking-Wettkampf und erreichte  nach 2:36.:27 Std. das Ziel. Ihre Vereinskameradin Christa Brahmann folgte wenige Minuten später mit einer Zeit von 2:48.26 Std.
Trainiert wird  übrigens zweimal in Woche dienstags um 11 Uhr und freitags um 10 Uhr ab dem Nordic-Walking Treff50+  am Hammerteich/Hohenstein 4. Anfänger und Geübte sind jederzeit herzlich willkommen. Info: Tel. 8 36 30.

Mark Köster erzielt mit in 1:29:53 Stunden persönliche Bestzeit beim Half-Marathon in San Diego

Längst hat Mark Köster vom PV-Triathlon Witten seine Zelte in den USA aufgeschlagen, ohne deshalb aber seine Liebe zum Sport, insbesondere zum Triathlon zu vernachlässigen. Dies stellte der Wittener am Wochenende mit seiner Teilnahme am "San Diego Rock'n'Roll Half-Marathon", mithin in der dritten Triathlonsportart "Laufen", wieder unter Beweis.

Bestzeit unter 1:30 Std.Mark Köster berichtet: "Dieser Halbmarathon und Marathon in San Diego ist sehr beliebt - 30.000 Teilnehmer gehen an den Start. Im Grunde hatte ich gar nicht vor, die 21,1 km so schnell und hart zu laufen, sondern bin sogar ohne Zeitziel in den Halbmarathon gegangen. Nach grossem Trainingsumfang in der Woche vor dem Rennen inklusive einer vierstündigen swim/bike-combo am Vortag und ohne irgendwelches tapering hatte ich vom Start im Baloa Park weg schwere Beine. Als mir aber mit Blick auf die Durchgangszeiten klar wurde, dass die 1:30 Stunden-Grenze in Reichweite war, habe ich versucht, das Tempo hoch zu halten. Mit einem langen Endspurt ab der 20 km-Marke durchbrach ich mit einer Endzeit von 1:29:53 Std. die Schallmauer! Ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis."
Mark Köster kam als 156. von 17.567 Finishern neben der bekannten Sea World San Diego ins Ziel und wurde 27. von 1.150 Startern seiner Altersklasse. Das Ergebnis macht aber nach Einschätzung von Mark Köster auch einen Unterschied zu good-old-Germnany deutlich: "Dass ich mit meinem Ergebnis innerhalb des ersten Prozentes der Gesamt-Finisher liege, zeigt, dass der Laufsport in den USA wirklich Breitensport ist und Menschen aller Formate - "all forms and shapes" sagt man hier so schön - an diesen Events teilnehmen."

Oliver Schoiber (PV) läuft 230 km von Winterberg nach Duisburg - am Stück!

"Da war er nun, der Tag der Tage: ich konnte endlich meine Laufschuhe für eine meiner bisher größten Herausforderungen schnüren, die TorTour de Ruhr, kurz TTdR. Die TTdR war jedoch alles andere als kurz: Start in Winterberg, Ziel in Duisburg und ich war fest entschlossen die gesamte Strecke zu laufen, egal was kommt. 230 Kilometer", beginnt Oliver Schoiber seinen Bericht und schließt sich gleich der Einschätzung des Veranstalters an: "Das war kein Kindergeburtstag."
Zur Vorbereitung bestritt der Extremläufer des PV-Triathlon Witten seinen ersten Ultralauf und war fortan begeistert, Distanzen größer Marathon zu laufen. Bei der TTdR handelt es sich um einen Einladungslauf. Der Veranstalter entscheidet, wer teilnehmen darf - irgendwann hatte auch Oliver Schoiber die Einladung im Briefkasten. Nach einer entsprechenden Vorbereitung ging es mit seinen Begleitern Frank Bode und Karsten Bort nach Winterberg.

Großes "Hallo" beim Anblick der Teilnehmer - die Gruppe der Ultraläufer ist überschaubar. Ohne Hektik startete das Feld bei kühlen Temperaturen um 6 Uhr in der Früh, die Temperaturen stiegen jedoch bald und Oliver Schoiber - kein Freund hoher Temperaturen - reduzierte seine Geschwindigkeit. Kurz vor dem zweiten 230 km zu Fuß - Oliver SchoiberVerpflegungspunkt bei Kilometer 72 beim NASS in Arnsberg - bis dahin hatte Begleiter Frank Bode im Auto für entsprechenden Kalorien- und Getränkenachschub gesorgt -, gingen die Getränkevorräte dann doch zur Neige - die erste kritische Situation. Karsten Borg auf dem Fahrrad fand jedoch genug motivierende Worte, um den Wittener über die letzten Kilometer bis zum Verpflegungspunkt zu bringen, an dem der PV-Athlet sich mit Pasta, alkoholfreiem Weißbier und Cola versorgte. "Ab da kannte ich die Strecke gut. Mit einem 6:00er–Schnitt ging es in Richtung Hengsteysee", erzählt Oliver Schoiber. Bei Kilometer 93 wechselte die Radbegleitung auf Gernot, der  die zweite Schicht als Radbegleiter antrat - noch waren 137 Kilometer zu laufen. In Erinnerung geblieben ist Oliver Schoiber besonders die Strecke bei Kilometer 130: "Da musste ich richtig kämpfen. Von jetzt auf gleich kam ich nicht mehr voran. Bei den Testläufen hatte ich diesen Streckenabschnitt als einfach empfunden, wobei, da hatte ich auch nie 120 Kilometer in den Beinen. Die Steigungen kamen mir deutlich steiler vor, doch dann hatte ich die DRLG–Station am Hengsteysee erreicht." Nach einer Pause ging es gestärkt und mit neuer Laufkleidung weiter. "Zu dem Zeitpunkt war ich mir ganz sicher, die 230 km gehen klar. Im Vorfeld war meine größte Angst, dass ich durch Witten-Bommern laufe und dann einfach in mein warmes Bett krieche. Deshalb hatte ich die weltbeste Ehefrau gebeten, mir Essen und Trinken an die Strecke zu bringen. Einerseits gab es mir einen Motivationsschub und ich kam gar nicht in Versuchung, in Bommern abzubiegen."

Den Kemnader Stausee erlebte Oliver Schoiber mittlerweile in der Dunkelheit bei angehmen Temperaturen. Ab Kilometer 170 übernahm sein Vater die Radbegleitung, mittlerweile wieder im Hellen und bei wieder steigenden Temperaturen. "Wenn ich vieles „wegdrücken“ kann, Hitze ist kein Freund von mir." Zu dem Zeitpunkt war der PVler "eher unabsichtlich" auf Kurs ganz knapp unter 30 Stunden und versuchte, das Tempo wieder etwas anzuziehen. Um dieses Ziel zu erreichen, hatte er für den letzten Marathon noch 4:30 Stunden Zeit, ein auf den ersten Blick realistisches Ziel. "Ab Kilometer 200 verändert sich einiges. Das ist einfach eine andere Dimension. Die macht Spaß und hat ihre Reize, aber eben kein Kindergeburtstag - 2 Kilometer vor dem Ende  wollte ich gar nicht aufhören", so Oliver Schoiber, "diese letzten beiden Kilometer beendeten für mich einen sehr langen und wunderschönen Weg." Oliver Schoiber weiß, bei wem er sich bedanken kann: "Ohne meine Begleitcrew und das Verständnis meiner Frau und meines Sohnes hätte die Nummer nie funktioniert." Nach 31:08 Stunden mit dem 11. Platz finisht der PVler in Duisburg.

Teilnahme am nächsten Lauf in zwei Jahren? "Ja klar! Jetzt werde ich mich jetzt aber erstmal auf den Irontrail Anfang Juli in der Schweiz konzentrieren. Nicht ganz so lange (140 Kilometer), dafür etwas bergiger (8.500 Höhenmeter)."


Herdecker Laufserie - PVler laufen erfolgreich!

Hervorragendes Laufwetter neben der gewohnt guten Organisation und anspruchsvollen Strecke erwartete die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung zur Herdecker Laufserie. Aus den verschiedenen Distanzen wählten die Erwachsenen den 5 km- und 10 km-Lauf.

Favorit David Schönherr ließ keine Zweifel an seiner Klasse aufkommen und gewann die 5000 m mit einem Vorsprung von 37 Sekunden auf den Zweitplatzierten Andreas Laura Schnellste in HerdeckeSchewalje vom TUS Breckerfeld in 16:28 min. Die Startgruppe umfaßte 112 Läufer.

Als schnellste PVlerin über 10 km konnte sich Laura Routaboul de Brüchert-Pastor in die Ergebnisliste eintragen. Die PVerlin gewanndie W35 mit persönlicher Bestzeit in 45:31 min. als drittschnellste Frau des Gesamtfeldes. Ihre Vereinskameradin Heike Rose stand als Siegerin der W45 mit einer Zeit von 47:15 min. ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen. Platz 2 der W55 und damit aufs Podest lief Anne Heibing mit einer Zeit von 51:12 min. Sabine StHelga siegt auch in Herdeckeeinau folgte in 51:33 min. als Vierte der W45 vor dem nächsten Altersgruppensieger Lothar Niemann. Der PV-Senior lief die 10 km in der M65 in 52:17 min.  Für Andrea Rittershaus blieb die Uhr bei 53:04 min. stehen, die als vierter Platz der W45 notiert wurde. Überzeugende Leistung auch durch Helga Groß: die 71jährige Läuferin des PV-Triathlon blieb unter einer Stunde und erranng mit einer Zeit von 58:45 min. den ersten Platz der W70.

Gutes Ergebnis für die Nachwuchs-Athletin Natasha Brüchert-Pastor:  sie startete über 2 km im 135köpfigen Teilnehmerfeld der Schülerinnen in der Gruppe der 13jährigen und überquerte mit einer Zeit von 7:52 min. als Zehnte des Gesamteinlaufs und Zweite ihrer Altersgruppe die Ziellinie. Die Laufserie macht das nächste Mal am 01. September in Kirchende Station.

Stadtmeisterschaft Witten über 5000 m - PV mit großer Gruppe dabei!

(Gewohnt) große Beteiligung des PV bei den Wittener Stadtmeisterschaften über 5000 m - siehe Foto!

Große Beteiligung!

Fünf Titel 'entführte' der PV. Herzliche Glückwünsche an:

Kerstin Landsdorfer in der W30 (29:50 min.)

Bettina Nick in der W45 (23:10 min.)

Anne Heibing in der W55 (26:28 min.)

Michael Dünkelmann in der M50 mit der schnellsten PV-Zeit von 18:40 min.!

Lothar Niemann in der M65 (25:00 min.)

Unsere weiteren Ergebnisse:

Jennifer Fisahn 5. HK 28:13 min.;
Andrea Rittershaus 2. W45 26:04 min. (Zeit hochgerechnet - Andrea mußte zwei Runden zuviel laufen);
Dennis Rittershaus 3. HK 23:14 min.
Stefan Reissland 2. M45 20:23 min.
Dieter  Pawellek 3. M45 28:07 min.
Matthias Bergner 4. M50 21:16 min.
Peter Krawczyk 6. M50 22:51 min.
Jochen Ross 2. M70 28:30 min. (Zeit hochgerechnet, auch Jochen ließen die Runden"zähler" zuviel laufen).

  1. 28. Campuslauf Dortmund: PV-Jugend zeigt Großen die Hacken, pers. Bestzeit über 5 km für Pascal
  2. PV-Trio bei DM Ultratrail drei Treppchenplätze-Sven Bergner gewinnt Lüllingen-Fam.Hölscher Ennepetal
  3. Helga Groß gewinnt Rhein-Ruhr Marathon
  4. PV-Laufgruppe startet beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg

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