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Laufen

Laura Routaboul de Brüchert-Pastor gewinnt „Gesund-beginnt-im-Mund-Marathon“ Bünde

Peer und LauraWie schon an den letzten Wochenenden nutzten Laura Rd Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau einen offiziellen Wettkampf, um sich auf bevorstehende Ultraläufe vorzubereiten. An diesem Wochenende paßte der "Gesund-beginnt-im-Mund-Marathon" in Bünde.
„Es war ein kleiner Landschaftsmarathon mit familiärer Atmosphäre, der zur Mundhygiene animieren soll, daher  bekam auch jeder Finisher eine Zahnbürste und Zahnpaste geschenkt“ berichtet Laura Brüchert-Pastor.

Die Ausdauerläuferin des PV-Triathlon Witten lief die 42,195 km lange Strecke über befestigte Kurzwege, durch Wiesen und Wälder und über Straßen zusammen mit ihrem Vereinskameraden und Ausdauerwunder Peer Schmidt-Soltau und nach 3:45:15 Stunden über die Ziellinie. Peer Schmidt-Soltau konnte sich über den 1. Platz der M30 freuen, während Laura Brüchert-Pastor sich zu ihrem 1. Platz in der W35 auch den Gesamtsieg holte.

Natasha und Nils Brüchert-Pastor beim Extrem-Hindernislauf

Natasha Wer nach Zirndorf kommt, findet dort unter anderem eine Sandgrube, einen Schuttabladeplatz und eine Motocrossstrecke. Die Örtlichkeiten boten jetzt den Rahmen für einen außerordentlich anspruchsvollen Hindernisslaufparcour. Und wie so oft bei diesen Veranstaltungen waren mit Natasha und Nils Brüchert-Pastor auch wieder Vertreter des PV-Triathlon Witten am Start, die dort auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Wettkampf Station machten.

Während die 13- bis 17-jährigen Teilnehmer eine 5 Kilometer-Runde mit 27 Hindernissen absolvieren mußten, war für die Erwachsenen ein 21 Kilometer langer Parcour mit 80 Hindernissen vorbereitet. "Die Hindernisse waren nicht nur zahlreich, sondern auch sehr abwechslungsreich. Es galt z.B. Betonröhren, steile hohe Sandhügel, tiefe Schlammlöcher, Flusspassagen, Kletterhindernisse zu überwinden, gesprickt mit Matsch-Passagen, Brennesselfelder und Baumstamm-Wällen", berichtet Nils Brüchert-Pastor.
Tochter Natasha kam nach 35:13 Minuten als 5. Mädchen von 13 Teilnehmerinnen ins Ziel, Vater Nils bewältigte die 21 km in 2:06:31 Stunden als 51. von 250 ins Ziel gekommenen Läufern. "Eine schöne Veranstlatung und die Dusche zum Schluss war eine Wohltat", so Natasha Brüchert-Pastor im Ziel.

Laura Rd Brüchert-Pastor Gesamtsiegerin des Hückelhoven Marathon Peer Schmidt-Soltau gewinnt Ak!

Peer und LauraLaura Routaboul de Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau vom PV-Triathlon Witten stehen wie auch Anke Libuda, Birgit Schönherr-Hölscher und Oliver Schoiber für lange Läufe ab Marathon aufwärts. Die beiden erstgenannten Ultraläufer zog es jetzt zur Vorbereitung auf anstehende Ultraläufe zum Landschaftsmarathon Hückelhoven - für Peer Schmidt-Soltau bereits der 168. Start über 42,195 Kilometer. Es galt, vom Rathaus aus zwei Runden über einen flachen Radweg entlang der Rur bis Körrenzig und auf leicht profilierter Strecke mit jeweils 140 Höhenmeter durch Wald und Wiesen über Baal zurück nach Hückelhoven zu laufen.

"Gut, dass auch das Wetter mitspielte, da machte der Marathon großen Spaß", so Laura Brüchert-Pastor. Zum Spaß an dem Marathon kam im Ziel auch große Freude: die PVlerin lief als Gesamtsiegerin mit einer Zeit von 3:38:44 Stunden ins Ziel. Peer Schmidt-Soltau kam in 3:55:09 Stunden und belegte damit den 1. Platz der M30.

Sterntalerlauf - Laufen für einen guten Zweck

Laufen in Herdecke

"Schönes Wetter, ganz schön anspruchsvolle Strecke, kein Zeitdruck und nachher bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen - Läuferherz, was willst du mehr?" - Uli Knepper, Laufmentor der Laufgruppe PV-Triathlon Witten brachte es auf den Punkt. Mit Jung und Alt war der PV, wie jedes Jahr, nach Herdecke zum Gemeinschaftskrankenhaus gereist, um am Sterntalerlauf über 9 km laufend oder walkend teilzunehmen. Mit Sven Bergner und Till Pastor nahmen auch Athleten des PV aus dem AVU Team Witten, der Bundesligamannschaft des PV, teil, ebenfalls ohne den Wettkampfgedanken bei dem schönen Landschaftslauf herauszustellen.
Ins Zeug legte sich jedoch der Nachwuchs des PV-Triathlon. Die Triathleten von morgen starteten über die kürzeren Distanzen von 1 km und 2 km und füllten eine lange Erfolgsliste: über 1 km der Schülerinnen wurde Emma Fahrenson 1. (Jg. 2005) und Amelie Haag 2. (Jg. 2003), bei den Schülern wurde Lukas Meckel 1. (Jg. 2004), Nils Donschen 5. (Jg. 2003), Jonathan Haag 2. (Jg. 2005), Anton Müller 7. (Jg. 2004) und Jacques Silvester Gerads 8. (Jg. 2003).

2 km betrug die Strecke, die Ben Grabow als 1. (Jg. 1999) und Luca Fahrenson als 1. (Jg. 2002) sowie Max Meckel als 4. (Jg. 2002) abschloss. Doppelsieg für Hanna Rose über 2 km in der Gruppe Jg. 2002 und Felice Gerads Jg. 2001.

Besonders erfolgreich unser Nachwuchs!

Oliver Schoiber finisht beim Transalpin-Run 320 Kilometer über die Berge in acht Tagen

Laufen ist sein Leben!Oliver Schoiber liebt es extrem: der Ausnahmeläufer unter den Ausdauerathleten in Farben des PV-Triathlon Witten lief nunmehr 320 Kilometer in acht Etappen inklusive ca. 15.000 Höhenmeter. Die Strecke führte über die Alpen von Deutschland durch Österreich nach Italien.

"Im Prinzip sind wir jeden Tag einen Marathon mit 2000 Höhenmeter gelaufen. Das Besondere: es handelte sich um einen Teamlauf", beschreibt Oliver Schoiber seinen Lauf. In Frank Niemann aus Hannover fand der PVler nach längerer Suche den optimalen Laufpartner. "Das Zusammenspiel zwischen den Teammitgliedern ist besonders wichtig", stellt der PVler heraus.
 
Die Vorbereitungen führte der Österreicher mit Wahlheimat Witten in und um die Ruhrstadt herum durch. "Von alpinen Verhältnissen war ich natürlich weit entfernt, deshalb erhöhte ich mein Trainingspensum von den normalen fünf kurzen Tagen und zwei langen Tagen auf sieben Tage und baute parallel Krafttraining für Rücken und Arme in mein Programm ein. Als Österreicher wächst du ja quasi in Ski- und Bergschuhen auf, trotzdem war mir das Training zum Bergablaufen wichtig. Da kam mir unser Wanderurlaub gerade recht.“ Konkret hieß dies für Familienvater, im Urlaub um 4:30 Uhr aufstehen, bis 8:00 Uhr unterwegs sein und mit frischen Brötchen zurückkommen. Anschließend wandern mit der Familie. „So kam ich in den ersten acht Tagen auf ca. 250 Kilometer und 12000 Höhenmeter."

In Ruhpolding traf Oliver Schoiber seinen Laufpartner Frank Niemann. Beide vereinbarten feste Regeln: gemeinsam starten und finishen, in der 'Komfortzone' über die Alpen, die Platzierung spielt keine große Rolle. Nach einer letzten Information über Regeln, Ausschilderung und Pflichtausrüstung durch den Rennleiter fiel endlich der Startschuss.  Am Start waren ca. 300 Teams, ca. 45 Prozent sollten bis zum Ende ausscheiden.
„Entgegen unseres Teamnamens "Komfortzone" rauschten wir die ersten 10 Kilometer mit einem Schnitt von 4:45 min./km in Richtung Winkelmoosalm bis zum Abstieg Richtung St. Johann. Über lange und kurze Etappen mit 35 km und ‚nur‘ 1850 Höhenmeter, vorbei am Großvenediger, über die Hahnenkammabfahrt, dem mit 2665 Meter höchsten Berg, der Birnlücke und Blick auf den Pragser Wildsee stellte sich das Läufer-Duo jeden Tag neu den Anforderungen. Oliver Schoiber und Frank Niemann konzentrierten sich mit jedem Kilometer mehr und mehr auf sich. “Vermutlich war das am Ende auch das Erfolgsrezept. “Häufiger Begleiter zudem Knieschmerzen und Wadenkrämpfe, die Sanitäter hatten im Ziel keine Langeweile und verbrauchten Großpackungen Tape-Material.  

Im Ziel eines jeden Tages das gleich Prozedere: Regenieren, Essen, Briefing, Ansprache vom Bürgermeister oder Tourismuschef, Bilder und Videos des Tages. "Die beste Wortmeldung des Tages kam von einem Bürgermeister: 'Das Leben ist hart, aber das Ende ist nahe.' Passend zum letzten Tag, ich dachte, notfalls trage ich meinen Laufpartner ins Ziel. Aufgeben? Auf keinen Fall!“ Und dann war das Ziel erreicht. Beide Läufer feierten auf der abschließenden Läuferfete ausgiebig ihre Leistung. Abschließende Gedanken von Oliver Schoiber: „ Jeder flache Kilometer ist ein geschenkter Kilometer. Sollte ich mich mal selbständig machen, werde ich Tapebandverkäufer beim Transalpine Run. Ob ich ihn nochmals laufen würde? Eindeutig JA.“

Und was steht bis zum Jahresende noch an? „Bis dato bin ich immer nur lang gelaufen. Ein schneller Marathon muss noch sein.“

Nachtlauf Hannover und Wasserturmlauf Dortmund

Auf einer mit 10 km natürlich sehr viel kürzeren Strecke startete PV-Läuferin Christiane Seubert. Der Hannoveraner Nachtlauf hatte es der langjährigen Laufmentorin zum zehnten Mal in Folge angetan. Insgesamt 9000 Läufer/innen gingen an den Start über zwei Runden von je 5 km durch die engen Straßen von Hannover, der um 22.15 Uhr freigegeben wurde. "Leider fiel starker Regen, aber die Unterstützung durch die Zuschauer war trotz Regen super", berichtet Christiane Seubert. Die Uhr stoppte für die PVlerin bei 58:50 min. "Mit meiner Leistung war ich sehr zufrieden", so Christiane Seubert im Ziel.

Ebenfalls 10 km, jedoch beim Wasserturmlauf in Dortmund, lief Lothar Niemann. Mit seiner Zeit von 53:39 min. hatte er in der Altersklasse die Nase vorn und freute sich über den 1. Platz der M65.

  1. Gerhard Billig gewinnt Cherusterwalk und Gesamtwertung Westfalenwalk
  2. Ein Wochenende zum Einrahmen
  3. 3. Platz für Laura Routaboul de Brüchert-Pastor beim "Möhneman Lake Run"
  4. 2. Bochumer Halbmarathon: Helga Groß gewinnt

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