Vivawest-Marathon - weiteres Laufhighlight für PV

Wie schon in den Vorjahren nahm wieder eine große Gruppe PV-Läufer/innen auch die vierte Auflage des Vivawest-Marathon unter ihre Füße.
Der Veranstalter hatte die Distanzen über 10 km, den Halbmarathon und den Marathon im Angebot, die über 8.000 Läufer/innen annahmen. Die Marathonstrecke mit 1.100 Startern führte dabei durch Gelsenkirchen, Essen, Gladbeck und Bottrop. Eingebunden waren Sehenswürdigkeiten, wie Zeche Zollverein und Zeche Nordstern. Das riesige Teilnehmerfeld feuerten viele Zuschauern, darunter ein leibhaftiger Bergknappe an der Zeche Zollverein in seiner historischen Uniform, an. Sonnenschein, allerdings drückende Luft im Wechsel mit Gegenwind, begleiteten die vielen tausend Teilnehmer, weshalb auch die Sanitäter nicht ohne Beschäftigung blieben. Das große Feld der Halbmarathonläufer/innen mit 3.700 Teilnehmer/innen ging um 9 Uhr gruppenweise auf die Strecke, um 9:30 Uhr folgten die Marathonläufer.
Eine Stunde, 37 Minuten und 3 Sekunden später überquerte Dirk Schäfer als schnellster PVler die Ziellinie als 13. M50.

Peter Podolski folgte mit schnellen 1:44:43 Std. und holte sich damit Platz 6 in der M60. Platz 6 ebenfalls für Kerstin Möde, den sich die PVlerin mit einer Zeit von 1:50:32 Std. in der W50 holte. Uli Pfalz folgte in 1:53:34 Std. als 16. M60. Besondere Freude für Sven Marks: mit einer Zeit von 1:57:20 Std. lief er persönliche Bestzeit und blieb erstmals unter der magischen 2-Stunden-Grenze. Begleitet wurde er in einer Gruppe von Mentorin Steffi Meckel, die mit dieser Zeit auf Platz 14 der W45 kam.

In der gleichen Minute liefen Ricarda Denner als 5. W55 und Edmund Surwehme ins Ziel, gefolgt von Andrea Mader in 1:58:05 Std. Die weiteren Ergebnisse: Sven Knoop (2:04), Matthias Dix (2:16), Jörg Baer, Christiane Seubert und Andrea Hasselberg (alle 2:17), Uwe Wiedersprecher (2:26), Roland Hasselberg, Andrea Thiel und Thomas Hoeper (alle 2:27). Heike Brasse, Karin Gottwald, Svea Mankiewicz mit Mentorin Brigitte Meinshausen (alle 2:32) und Maren Gerards lief ihren ersten Halbmarathon zusammen mit Andrea Gelfahrt in 2:47 Std. ins Ziel.

Foto unten vl. Maren Gerards, Andrea Gelfahrt, Brigitte Meinshausen:

Den ganz langen Weg über 42,195 km wählten drei PVler mit hervorragenden Ergebnissen: Birgit Schönherr-Hölscher finishte als sechstbeste Marathonläuferin und zweite der W45 in 3:20:23 Std. Thomas Wörmann lief in 3:28:23 Std. auf den fünften Platz der M55 und Andreas Giersberg lief den Marathon nur wenige Stunden nach seinem Rennsteiglauf am Vortag über 72 km in einer Zeit von 4:00:20 Std.

Die Niederlande, neben ihrem Käse berühmt auch für ihre Radfahrer. Nicht verwunderlich, dass seit mehr als 100 Jahren im niederländischen Friesland die Rad-11-Städtetour stattfindet. Mittlerweile fahren am Pfingstmontag etwa 15.000 Teilnehmer an diesem Rad-Event mit. Die Route dieser 235-Kilometer-Tour beginnt und endet in Bolsward, gestartet wird in 23 verschiedenen Gruppen am Morgen zwischen 05.00 und 08.00 Uhr im Zentrum von Bolsward.
Die weiten Radstrecken sind sein 'Ding': Thomas Rimpel vom PV-Triathlon Witten ging am Pfingstwochenende beim Rhön Radmarathon an den Start. Pfingstsamstag führte die 'kurze' Strecke erstmal nur über 156 km mit 2100 Höhenmeter, den der PVler als "Vorglühen für

Selten, aber bei weitem nicht das erste Mal: Birgit Schönherr-Hölscher und Sohn David Schönherr liefen bei einem großen Laufevent jeweils als Gesamtsieger über die Ziellinie. Ort des neuerlichen Geschehens: die 22. Auflage des Dortmunder Friedenslaufs. Birgit Schönherr-Hölscher ging nach längerer Wettkampfpause über die Halbmarathondistanz an den Start. 1:30:32 Std. später war es so weit: mit über vier Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte Rita Nowottny-Hupka (IT Wischlingen/1:34:45) lief die erfolgreiche Läuferin vom PV-Triathlon Witten als schnellste Frau ins Ziel. David Schönherr wählte die 10 km-Distanz und zeigte auch hier den Konkurrenten mit einer Zeit von 34:36 min. die Hacken. Tillmann Goltsch nutzte den Friedenslauf in der schwarz-gelben Stadt zu Beginn der Triathlonsaison zu einem Formtest, den er eindrucksvoll als Gesamtdritter und Erster M35 in 36:34 min. absolvierte. Zwischen die beiden PVler schob sich Mathias Kamp vom bunert running team als Zweiter in 35:43 min. Mathias Hölscher startete über 5 km und steuerte mit einer Zeit von 19:23 min. den Sieg in der M45 bei, bevor Nesthäkchen Madita Hölscher die überaus positive Familienbilanz von Familie Hölscher mit ihrem 6. Platz bei den Schülerinnen D über 1,2 km in 5:34 min. abrundete.