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News

PVler transportierten Zwiebeln durch Witten

Zwiebell2013webEs ist zweifellos eine besondere Veranstaltung, der Wittener Zwiebelsackträgerstaffellauf. Traditionell - immerhin in der 35. Auflage in diesem Jahr - tragen Staffeln á vier Teilnehmer in verschiedenen Klassen einen Zwiebelsack ein Stück die Ruhrstraße hoch und wieder zurück. Letztendlich ist der Zwiebellauf eine Mischung zwischen Gaudi und doch recht ordentlicher sportlicher Leistung. Die körperliche Belastung durch einen geschulterten Zwiebelsack (auch andere Tragegriffe sind möglich) im schnellen Lauf ist mitunter grenzwertig.
Seit vielen Jahren zeigt der PV auch an dieser Stelle in Witten Flagge und ist stets mit gleich mehreren Mannschaften am Start. Dabeisein ist alles, aber auch die Ergebnisliste liest sich ganz gut:

Klasse 1 - Männer 12 kg:
Till Pastor, Martin Herrmann, Andreas Kapka und Sven Koopmeiners holten Platz 3!
Klasse 3 - Frauen 8 kg:
Silke Wienforth, Petra de Graat, Kathrin Raback und Petra Ortwein holten Platz 4!
Klasse 5 - Männer 8 kg:
Matthias Dix, Maximilian Meyer, Martin Herrmann und Peter Krawczyk holten Platz 1!
Wilfried Leonhard, Andreas Kapka, Karsten Balkenhol und Klaus Neumann holten Platz 3!
Klasse 6 - Frauen 5 kg:
Ulla Drozdowski, Andrea Halbe, Andrea Rittershaus und Antje Bramman holten Platz 2!
Klasse 7 - Mixed 6 kg:
Dennis Rittershaus, Bärbel Herrmann, Florian Drozsdowski und Karin Rimpel holten Platz 3!

Ötztaler Radmarathon extrem - Conny Dauben finisht

Dauben Conny Ötztalradmara2013web"Hart war der Ironman 70.3 European Championship am 11. August in Wiesbaden. Härter war der Ironmann am 17. August in Kalmar in Schweden. Aber brutal war der 33. Ötztal Radmarathon am 25. August im österreichischem Ötztal", zieht Conny Dauben vom PV-Triathlon Witten einen Vergleich ihrer drei extremen Wettkämpfe im gerade abgelaufenen Monat. Der Ötztaler Radmarathon ein Wettkampf, der einer gestandenen iron-Frau mehr als 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einen Marathon von 42,195 km abverlangt? Allein die Streckenbeschreibung zeigt in diese Richtung: über 238 km, inklusive 4 Pässe, und 5.500 Höhenmeter stellen höchste Anforderungen, als nicht kalkulierbare Größe kommt das Wetter hinzu. "Normalerweise mache ich nicht innerhalb von drei Wochen drei solch extremen Wettkämpfe, aber ich hatte nach vier erfolglosen Anmeldeversuchen diesmal einen der begehrten 4000 Startplätze erhalten. Beworben hatten sich 22.000 Sportler für diesen Radklassiker und ich hatte erstmals einen Startplatz bekommen! Da brauchte ich nicht mehr lange überlegen und bin nach meinem ironman in Schweden direkt ins Österreichische  Pitztal gefahren", erzählt die Athletin vom PV-Triathlon Witten.
Conny Dauben bereitete sich in den Tagen bis zu dem großen Start gewissenhaft vor, ließ extra ihr Rennrad ausgerichtet auf die Steigungen der Strecke umbauen und absolvierte einige Trainingskilometer bei absolutem Traumwetter. Leider war auf den Wettergott kein Verlaß, die Dauer des schönen Wetters begrenzte er bis kurz vor dem Start. Der Veranstalter teilte frühzeitig mit, dass sich die Teilnehmer auf extremere Wetterbedingungen einstellen mögen. "Pünktlich in der Nacht zum Sonntag setzte Regen ein, wie aus Kübeln. Allein schon die Fahrt vom Pitztal nach Sölden ins Ötztal in der Früh um 5 Uhr war schon der reinste Horror", erinnert sich Conny Dauben mit Schaudern.
Kurz vor dem Start um 6:45 Uhr rollte die PVlerin vom Parkplatz zum Start in der Ortsmitte von Sölden. Conny Dauben nahm in der Mitte des Teilnehmerfeldes an der 1.000 m Marke Aufstellung, vor und hinter sich ein Riesenfeld von Radfahrern, ständiger Regen und empfindlich kalte Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad bildeten die Bedingungen. OK-Chef Ernst Lorenzi sagte mit dem Blick auf die Fahrer: "Bei diesen Verhältnissen zu starten, erfordert großen Mut." Conny Dauben war zu diesem Zeitpunkt schon nass bis auf die Haut.
Von Sölden aus führte der Weg nach Oetz, die ersten 32 km nur bergab. Als es den erste Pass nach Kühtei hochging, hofften alle, langsam wieder warm zu werden. Ein Trugschluss, wie Conny Dauben weiß: "Bei diesem heftigen Regen und den Temparaturen stellte sich auch bei den Bergauffahrten keine Körperwärme mehr ein."
In Kühtei wartete die erste Verpflegungsstation mit Riegel, Obst und Kuchen, die von dem ganzem Tross angefahren wurde. "Ich konnte mein Stück Kuchen nur in beiden Händen halten, sonst wäre es mir vor lauter Zittern aus der Hand gefallen. Ein Sanitäter streifte mir dann noch Gummihandschuhe über meinen normalen Handschuhen über, um dadurch etwas wärmere Hände zu bekommen. Normalerweise freue ich mich immer wenn es ordentlich bergab geht, aber dieses mal stellte sich keine Freude ein." Das schlechte Wetter forderte seinen Triumph: vor allem im Anstieg hinauf nach Kühtei verließ viele der Mut und nach der Abfahrt von Kühtei nach Kemnaten gaben viele Fahrer unter Tränen auf . Viel hätte nicht mehr gefehlt, dann wäre auch Conny Dauben ausgestiegen.
Petrus zeigte dann doch ein wenig Einsehen, zumindest ab dem Jaufenpass ließ der Regen nach und hin und weider blitzte sogar ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke. Um 14:20 Uhr erreichte die PVlerin St. Leonhard am Fuße des Timmelsjoch, von da ab ging es die endlos scheinenden Kehren zum Gipfel hoch. Die "Tour der Leiden", ein Titel, der bisher nur der Tour de France vorbehalten war, setzte sich fort: am Timmelsjoch, dem höchsten Punkt des legendären Radklassikers, hatte Frau Holle über Nacht ihre Betten kräftig ausgeschüttelt, bis zu zehn Zentimeter Neuschnee verwandelte die Bergwelt in eine malerische Winterlandschaft.
Vom Gipfel des Timmelsjochs ging es nun auf trockener Straße nach Sölden. Conny Dauben sehnte sich nur noch nach dem Ziel , dass sie tatsächlich um kurz vor 18 Uhr erreichte und wie alle der nur 2.380 Finisher von tausenden Menschen begeistert empfangen wurde. "Und unter den Zuschauern im Ziel mein Vater, der mir schnell mein Rad abnahm und mir trockene Sachen gab, die ich nach einer ausgiebigen Heißdusche anzog. Die Sitzheizung im Auto auf dem Weg zurück ins Pitztal glühte", freute sich Conny Dauben nach diesem äußerst extremen Wettkampf.
Einige Daten zum Ötztaler Radmarathon:
 
Verpflegung an den Stationen:
                   43.000 Trinkbecher
                   12.000 Stück Energy-Gel
                   16.000 Stück Korn-Riegel
                   16.500 Kekse
                   5.000   Liter Mineralwasser
                   7.700   Dosen Red Bull
                   11.400 Stück Bananen
                   16.000 Stück Brot und Gebäck
                   8.900   Stück Kuchen
                   1.640   Helfer

Maurice Keller stürmt in 1:20 Std. durch den Bochumer Halbmarathon

Bochum PV-Laufgruppe2013Wetter, Strecke und eine reibungslose Organisation machten den Sparkassen Halbmarathon für die Läuferinnen und Läufer des PV-Triathlon Witten zu einer gelungenen Veranstaltung. "Gegenüber der ersten Veranstaltung hatte der Veranstalter die Streckenführung entschärft. Die 21,1 km verteilten sich aber immer noch auf zwei Runden mit mehreren Anstiegen die Königsallee hoch und über den Oviedo-Ring in Höhe von Springorum. Insgesamt aber gut zu schaffen", berichtet Matthias Dix, Laufmentor der PV-Gruppe. "Durch verschiedene Wendepunktstrecken konnten wir viele unserer PV-Läuferinnen und Läufer sehen und uns gegenseitig anfeuern, insbesondere Maurice Keller." 
Keller Maurice Bochum2013(Zum Vergrößern auf das Foto klicken) Der schnellste Arzt vom PV-Triathlon stürmte den meisten der mehr als 2500 Teilnehmern voraus und finishte mit einer Zeit von 1:20:31 Std. schließlich als Zweiter seiner Altersgruppe M40 und 24. des Gesamteinlaufs. Hervorragende Ergebnisse auch für die weiteren Läufer/innen des PV, die mit über 20 Teilnehmern am Bermuda-Dreieck an den Start gegangen waren: Dirk Schaefer folgte zehn Minuten hinter Maurice Keller in 1:30:35 Std. als 10. der M45 und 90. gesamt. Wilfried Leonhard verdiente sich in 1:41:15 Std. Platz 9 der M45. Petra de Graat und Bettina Nick finishten als schnellste PVlerinnen in 1:46:52 Std. auf den Plätzen 11 W40 bzw. 5 W45. Unter 1:50 Std. blieben auch Peter Krawczyk (1:47:14 Std./16. M55), Matthias Dix (1:48:17 Std./19. M55), Ricarda Denner (1:48:50 Std./5. M50), Winfried Scheffler (1:49:13 Std./72. M50) und Ralf Dix in persönlicher Bestzeit von 1:49:26 Std. (87. M45).
Ein weiteres PV-Trio mit Steffi Meckel (1:50:44 Std./17. W40 - erster Halbmarathon seit drei Jahren), Gabriele Thiem-Müller (1:51:31 Std./9. W50 und damit fit für den Berlin-Marathon in vier Wochen) und Steffi Oberschelp (1:54:32 Std./14. W35) blieb nicht nur unter der Zwei-Stunden-Marke, sondern platzierte sich unter den Top20 der jeweiligen Altersgruppe. Persönliche Bestzeiten auch für Meike Hellweg (2:02:13 Std./18. W35) und Karsten Balkenhol (2:03:11 Std./7. M65), der vor Uli Knepper (2:03:38 Std./43. M55) und Kathrin Raback (2:04:39 Std.) die Ziellinie überquerten. Gemeinsam liefen Petra Ortwein und Regina Klein in guten 2:10:10 Std. sowie Gabi Becker bei ihrem ersten Halbmarathon, begleitet von Laufmentorin Brigitte Meinshausen, in 2:26:28 Std. ins Ziel. Viel Trost dagegen spendete die PV-Lauffamilie Bruno Brahmann, der das Rennen leider aufgeben mußte.

PV-Breitensportler platzieren sich beim Bayer-Triathlon unter den Top-ten

Andreas Kapka auf Platz 2(Zum Vergrößern auf Foto klicken) Einer der größten Triathlonwettkämpfe fand in der 26. Auflage in Krefeld statt: 1.200 Triathleten - darunter viele bekannte Namen der Triathlon-Szene - gingen an den Start des "Bayer Triathlon". Ebenfalls am Start eine Gruppe des PV-Triathlon Witten. "Während es morgens zumindest in Bochum noch so stark regnete, dass das Aufstehen echte Überwindung kostete, war die Strecke dann beim Wettkampf selbst zumindest für die Volksdistanzler schön abgetrocknet und die Temperaturen angenehm warm. Bei der Siegerehrung kam sogar die Sonne raus", zeigte sich Judith Hemmen zufrieden. Geschwommen wurde auf der mit 22 Grad Wassertemperatur recht frischen Regattabahn, die den Vorzug vor dem wegen seiner angeblich schlechten Wasserqualität gerügten Badesee erhielt. Die Wettkampfbesprechung erfolgte direkt am Schwimmstart: "Gut zu merken war die Zusammenfassung: Um 2 Bojen schwimmen, dann 2 Runden auf dem Radkurs und zum Schluss 2 Runden laufen. Das kann man sich merken", erzählt Judith Hemmen. Die Radstreck war nur leicht hügelig und bis auf einige 90 Grad-Kurven und zwei relativ enge Wendepunkte technisch einfach zu fahren, die Laufstrecke im Park teilweise etwas eng, aber schön flach. Da die PVlerin im letzten Jahr ausgesetzt hatte, war Krefeld nach dem Start in Oelde erst ihr zweiter Triathlon. "Ich wollte einfach nur gut durchkommen. Meine Schwimmzeit war zwar nicht prickelnd, aber ich war auch das erstemal im Freiwasser. Rad war gut, beim Laufen habe ich mich in der zweiten Runde selbst angefeuert. Das geht hervorragend, wenn ich so bekannte Fussballgesänge wie 'Olé, olé, olé,olé - PV Triathlon - olé' oder 'PV! PV! Es lebe der PV!' summe. Hab dann auch noch ein paar Leute überholt." Judith Hemmen schloss das Rennen unter den Top-ten als Sechste ihrer Altersklasse ab. PV-Vereinstrainer Andreas Kapka schaffte gar mit dem 2. Platz den Sprung aufs Treppchen, das wieder PV-Vereinskameradin Marlies Steffen knapp mit dem vierten Platz verpaßte. Marwin Achenbach rundete das gute Abschneiden des PV-Triathlon Witten mit Platz 27 ab.

Helga Groß gewinnt Ruhrauenlauf Mülheim -David Schönherr läuft persönliche Bestzeit unter 33 Minuten

Groß Helga Ruhrauenlauf2013(Zum Vergrößern auf das Foto klicken) Einen Tag vor dem großen Laufevent in Bochum stellte sich Laufseniorin Helga Groß an den Start des Ruhrauenlaufs in Mülheim. Über 10 km blieb die 1941 geborene Läuferin mit einer Zeit von 59:37 min. unter der Ein-Stundengrenze und gewann deutlich ihre Alterklasse W70. "Trotz früh einsetzender Seitenstiche", fügt die rüstige PVlerin hinzu.
Am Wochenende hatten Läuferinnen und Läufer auf der berühmten Königsallee in Düsseldorf Vorfahrt. Über 10 km am Start auch David Schönherr. Der schnelle PVler bestätigte seine aktuell hervorragende Form und blieb erstmals bleibt unter 33 Minuten: mit 32:31 Minuten erzielte David Schönherr eine neue persönliche Bestzeit und wurde Siebter der Hauptklasse. 
  1. Versöhnlicher Saisonabschluss bleibt dem AVU-Team Witten verwehrt
  2. Heisse Südstaatenstimmung beim ironman in Kentucky - Roman Leischik finisht
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  4. Riesenbeck Triathlon: PV-Trio zweimal ganz oben auf dem Treppchen

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