Tengelmannlauf 2015 - toll wie immer!
Alle Jahre wieder findet eine große Gruppe vom PV-Triathlon den Weg nach Mülheim zum Tengelmannlauf. Dennoch war die diesjährige Ausgabe für viele PV-Läufer/innen aus dem Anfang Januar gestarteten Anfängerkurs eine Premiere: Das erste Mal banden sich die Lauf-Eleven eine Startnummer um, befestigten einen Laufchip am Schuh und stürzten sich in das Getümmel einer Startgruppe. Begleitet durch einige Mentoren und lauferfahrene Vereinskameradinnen ging es über 5 Kilometer. Nach 1,5 km stetig ansteigender Strecke, die dafür im Gegenzug auf den letzten zwei Kilometern wieder bergab Richtung Ziel führte, liefen alle freudestrahlend ins Ziel. Jörg Baer, Christian Budde, Elaine Drese-Hollstein, Karin Gottwald, Dominik Röding, Carina und Sabine Weite sowie Uwe Wiedersprecher die Finishermedaille umhängen. Sie wurden von Brigitte Meinshausen und Gabi Becker auf ihrem Lauf begleitet. Der lauferfahrene Klaus Bockholt hatte die 5 km in 24:31 km zurückgelegt.
Nanni Klöhn, Carl Kriens, Paul-Heinz Padberg und Caro Schütz nahmen die gleiche Distanz als Nordic-Walker über 48 Minuten unter ihre Füße.

Premiere und sehr guter Einstieg über 10 km auch für Carsten Bröckelmann. Auf dem Weg nach Mülheim unterzeichnete der schnelle Läufer im gecharterten Bus seinen Aufnahmeantrag und lief die Strecke in 45:19 min. als 21. M45. Die Nase vorn hatte erneut Dirk Schäfer, für ihn war das Rennen in 42:17 als 13. M45 zu Ende. Für Steffi Meckel blieb die Uhr bei 47:44 min. stehen - damit durfte die schnelle PVlerin als 2. W45 aufs Treppchen. Ebenfalls sicherte sich Ursula Drozdowski einen Platz auf dem Podest - in 57:43 min. lief die PVlerin auf Platz 3 der W60.
Die weiteren Ergebnisse: Ulrich Pfalz lief eine Woche vor seinem nächsten Marathon in 48:06 min. auf Platz 10 der M55, gefolgt von Andreas Zinn (48:55), Matthias Dix (50:54), Sven Marks (54:41), Ralph Dix (55:16), Kathrin Raback (56:38), Petra Ortwein (57:45), Peter Vollmer und Klaus Neumann (1:04).




Überraschung für Heike Risse vom PV-Triathlon Witten: nachdem die schnelle Marathonläuferin am letzten Sonntag mit einer Zeit von 3:44:30 Std. ins Ziel des Rhein-Ruhr-Marathons lief, freute sie sich noch über den dritten Platz in ihrer Altersklasse W50. Zwischenzeitlich hat der Veranstalter jedoch nochmal die Ergebnisliste korrigiert - Heike Risse ist nunmehr Zweite in ihrer Altersklasse und steht auf Platz 17 des Gesamteinlaufs der Frauen. Zusammen mit der Siegerin Birgit Schönherr-Hölscher vertreten somit zwei PVlerinnen die Wittener Farben unter den Top-20 des Rhein-Ruhr-Marathon. Kurios - drei Wochen zuvor passierte Heike Risse das Gleiche beim Vivawest-Halbmaraton, auch dort nahm der Zeitnehmer im Nachhinein einen Namen aus der Ergebnisliste W50 und Heike Risse erhielt den ihr gebührenden 2. Platz.

sgangspunkt und Ziel.