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News

Triathlon Sassenberg: PV entführt zwei Vizemeister-Titel in die Ruhrstadt

Schwalbe Melanie 2016 links

Sassenberg bildete am vergangenen Wochenende als Austragungsort der NRW-Meisterschaft und des Militär-Triathlon-Cups der Nabel der NRW-Triathlon-Welt Mit den beiden Athletinnen Melanie Schwalbe und Julia Rudack war der PV-Triathlon Witten bei diesen Meisterschaften gut vertreten.

Melanie Schwalbe, hauptberuflich Soldatin, startete im Rahmen des Internationalen Militär Cups.Ihre Erwartungen auf einen vorderen Platz hatte die PVlerin nicht hoch angesetzt, da gesundheitliche Probleme ihr Training seit längerem gebremst hatten und auch nur zwei Regionalliga-Starts in diesem Jahr in der Regionalliga über die Sprintdistanzen (500/20/10) auf dem Haben-Konto standen. Der Militär-Cup führte über die deutlich längere Kurz-Distanz (1,5/44/10).
Für die 1,5 km lange Schwimmstrecke im Feldmarksee brauchte Melanie Schwalbe 23:49 Minuten. Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die 44 km lange flache und windige Radstrecke - genau nach dem Geschmack der PVlerin. Nach der zweiten Radrunde merkte sie jedoch deutlich den Trainingsrückstand und verlor etwa 2 bis 3 Minuten im Vergleich zur ersten Hälfte. Dennoch war Melanie Schwalbe mit der Zeit von 1:20:56 Stunden - immerhin die zweitschnellste Radzeit der Militär-Cup-Teilnehmerinnen - sehr zufrieden.
Der abschließende anspruchsvolle 10,5km-Lauf führte über wellige Waldwege mit vielen Kurven. Melanie Schwalbe holte die letzten Reserven raus und finishte mit einer Laufzeit von 48:50 min. und einer Gesamtzeit von 2:36:23 Stunden. Überglücklich konnte die PV-Athletin bei der Siegerehrung den Pokal der Zweitplatzierten des Internationalen Militär-Triathlon-Cups entgegen nehmen.
Julia Rudack wird NRW-Vizemeisterin
Julia Rudack ging in der Wertung der NRW-Meisterschaft an den Start. Die amtierende Deutsche- und NRW-Duathlonmeisterin musste dazu die Disziplin 'Schwimmen' in das Wettkampfprogramm aufnehmen. Nach 1,5 km kletterte Julia Rudack mit einer Zeit von 28:08 min. an Land und überquerte mit den weiteren Splitzeiten von 1:25:28 Std. und 52:04 min. schließlich mit einer Gesamtzeit von 2:49:50 Std. als Siebte gesamt und Zweite der W25 die Ziellinie.
Anne Wilner und Klaus Bockholt rundeten mit ihren Plätzen 2/W50 (2:59:37) und 18/M45 (3:03:16) über die normale Kurzdistanz-Wertung die Erfolge des PV-Triathlon ab.

Jan Stratmann finisht Eurocup in Malmö auf Platz 12

Top-Triathleten kommen weit in der Welt rum. So auch Jan Stratmann vom PV-Triathlon Witten. Seine Starts im Eurocup führen ihn nach Malmö in Schweden und Tønsberg in Norwegen. Das Nachwuchstalent aus den Reihen des PV ging in den Farben der Deutschen Triathlon Union DTU in Malmö über die Sprintdistanz (750/20/5) auf die Jagd nach Punkten für die Eurocup- und Weltcup-Wertung.
PV-Nachwuchstalent auf Nord-Tour - nächster Start in Tønsberg/Norwegen
Stratmann Jan Malmoe 2
Die Bedingungen waren nicht einfach: die Schwimmstrecke führte über 750 m durch die bewegte Ostsee bei einer Wassertemperatur von 20,8 Grad - ohne Neopren. Stürmischer Wind bei Außentemperaturen von 17 Grad begleitete das Starterfeld von 60 internationalen Athleten auf der 20 km langen Radstrecke, die zudem zu einem Drittel aus Kopfsteinpflaster bestand, bevor es auf die abschließende 5 km lange Laufstrecke ging. Das schlechte Wetter hatte zudem noch eine Karte in der Hinterhand: zwei Minuten vor dem Start setzte strömender Regen ein. Doch Triathleten sind hart im Nehmen, so auch Jan Stratmann. Der PVler  fand auf den ersten 100 m eine Lücke, um sich weit vorne zu platzieren. Wenn auch rhythmisches Schwimmen in der bewegten Ostsee nicht möglich war, kam das PV-Talent bereits auf Platz 10 aus dem Wasser und nahm das Radrennen nach einem schnellen Wechsel in einer ersten Verfolgergruppe auf. Tatsächlich gelang es ihm, die Gruppe mit der Spitzengruppe zusammen zu fahren. Auf der Laufstrecke hängten sich gleich fünf Konkurrenten hinter den schnellen PVler. Im Zielspurt fehlte vielleicht ein Quentchen Kraft, aber dennoch holte Jan Stratmann Platz 12 als viertbester Deutscher in 56:52 min. nur eine Sekunde hinter Ian Manthey (Bromelain-POS Team Saar). Der Sieg ging an Justus Nieschlag (Lehrter SV) in 56:02 min. vor dem Belgier Christophe de Keyser (56:10).
Stratmann Jan Malmoe
Bereits am nächsten Wochenende steht der nächste Europacup an - dieses Mal geht Jan Stratmann in Tønsberg/Norwegen an den Start.
 

Anke Libuda lief 325 Kilometer in fünf Tagen von Berlin nach Usedom

Der Weg war das Ziel - angewendet auf Anke Libuda, Wittens aktuell beste Ultraläuferin, war es ein ausgesprochen weiter Weg. Die Athletin vom PV-Triathlon Witten erlebte ihr läuferisches Sommer-Highlight auf dem Weg von Berlin nach Usedom an der Ostsee - zu Fuß. Als Strecke diente der überwiegend gut zu belaufende Radfernweg, auf dem an fünf aufeinanderfolgenden Tagen insgesamt 325 Kilometer gelaufen wurden. Tagsüber laufen, übernachtet wurde in Turnhallen, das Erinnerungen an ein Sommerlager mit einer Großfamilie weckte. "Der Muskelkater wurde jeden Tag mehr, daher war es gut, dass nach fünf Tagen Schluss war, aber in dieser Zeit sind Läufer und Helfer zu einer Familie zusammengewachsen", beschreibt Anke Libuda ihre Laufwoche.
Libuda Anke Berlin Usedom 
70 Teilnehmer machten sich am 24. Juli im Lustgarten in Berlin Mitte auf zum ersten Etappenziel, dem 62,6 Kilometer entfernten Hubertusstock am Werbellinsee. Für Anke Libuda war es erst die zweite Teilnahme am einem Mehrtageslauf, so dass sich die PVlerin entschied, sicherheiteshalber am ersten Tag erst einmal in einer größeren Gruppe mitzulaufen, um mich mit der Wegmarkierung - kleine rote Pfeile an Laternenpfosten, rote Stoffbänder an Ästen und manchmal auch gelbe Sprühpfeile auf dem Boden - vertraut zu machen, die aufmerkmerksam im Blick behalten werden mussten. Nach 20 Kilometern zog sich die Gruppe jedoch auseinander und Anke Libuda lief fortan ihr Tempo überwiegend alleine durch die schöne Landschaft. Nach 6:22:24 Stunden hatte Anke Libuda ihr Tagesziel erreicht und belegte den zweiten Platz bei den Damen.
Am nächsten Morgen ging es weiter ins 65,7 Kilometer entfernte Prenzlau. Die Hitze auf der Strecke machte allen Teilnehmern auf dem kilometerlangen Weg durch Felder und entlang von Landstraßen zu schaffen. Anke Libuda endete der Lauf-Tag nach 6:57:54 Stunden, womit sie auch den zweiten Platz in der Gesamtwertung verteidigte.
Eggesin war das Ziel der 66,2 Kilometer langen dritten Etappe durch die nördliche Uckermark hinein nach Mecklenburg Vorpommern. Es war etwas kühler als am Vortag, so dass Anke Libuda wieder ein bisschen Gas geben konnte und nach 6:55:42 Stunden erneut auf Platz zwei einlief. "Zudem hatte ich mir eine zweite Trinkflasche eingepackt - man lernt ja immer noch dazu - und goss mir, sobald die Sonne brannte, immer wieder Wasser über den Kopf", verriet die PVlerin ihre Vorgehensweise.
Am vierten Tag wurde endlich die Insel Usedom betreten, deren namensgebende Stadt auch das Ziel der mit 70,4 Kilometer längsten Etappe darstellte. Damit änderte sich auch das Wetter: 10 Kilometer, bevor die Brücke über den Peenestrom erreicht wurde, begann es stark zu regnen und die anfängliche Freude über die Abkühlung verflog schnell, als die Kleidung durchnässt war und die Füße aufweichten. Zu allem Überfluss wartete auf die Teilnehmer im Ziel eine nur lauwarme Dusche. Für Anke Libuda machte sich nun die Regenjacke bezahlt, die sie am Morgen noch schnell in den Laufrucksack gesteckt hatte. Bis auf ein Blase am Zeh kam sie gut auf die Insel und erreichte das Ziel nach 7:27:12 Stunden auf dem vertrauten zweiten Platz. Mittlerweile hatte die PVlerin über eine Stunde Vorsprung auf die dritte Läuferin herausgelaufen. Damit war auch klar, dass in der Gesamtwertung nichts mehr anbrennen würde.
Die Schlussetappe führte für die verbliebenen 55 Läufer über 59,3 Kilometern durch die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin und durch den hügeligen und bewaldeten Norden der Insel bis in den Badeort Karlshagen. Hier blieb die Uhr für Anke Libuda nach 6:15:39 Stunden stehen. "Nach einem kurzen Verschnaufer im Ziel bin ich, wie die meisten Läufer auch, erstmal zu einem kurzen Bad in die Ostsee gesprungen - Handtuch und Schwimmbrille hatte ich dazu am letzten Verpflegungspunkt deponiert".
Während es im Verlauf der Renntage immer wieder Verschiebungen auf den Plätzen drei bis sechs gab, liefen die Siegerin Antje Müller aus Leipzig und Anke Libuda ein ziemlich konstantes Rennen und verteidigten ihre Platzierungen über alle Tage. Den dritten Rang sicherte sich schließlich die Lokalmatadorin Grit Seidel aus Berlin auf dem von vorne bis hinten perfekt organisierten Lauf. "Ein Paar Läufer treffe ich ja schon bald wieder bei der 100 km DM in Leipzig am 20. August. Jetzt aber erstmal kurz regenerieren", freut sich Anke Libuda über ihren Erfolg.

PV-Athleten rocken den Nürburgring - Gefragt war Ausdauer auf dem Rad

 Bergner am Nürburgring 2016
Seit 13 Jahren übt der legendäre Nürburgring mit der Veranstaltung "Rad am Ring" auch seinen Reiz auf Radfahrer aus. Tausende Teilnehmer zieht es jedes Jahr an die Rennstrecke neben der Nürburg, um durch die hochmoderne Formel-1-Arena mit Boxengasse und die "Grüne Hölle" der Nordschleife zu fahren. Kernstück ist das 24-Stunden-Rennen auf dem teilweise beleuchteten Rennkurs. Wie so oft, wenn es um "Ausdauer" geht, zog auch diese Wettkampf wieder eine Gruppe Athleten vom PV-Triathlon an.
Die Auftaktveranstaltung gingen Sven Knoopmeiners (14. ges./53:55) und Thomas Knoch (37./1:08) im 25 km-Jedermann-Rennen an und schlossen die Runde um den Nürburgring mit ihren Plätzen 14 und 37 ab. Pascal Czollmann wählte das Rennen über 73 km mit seinen steilen Anstiegen und rasanten Abfahrten inklusive 1500 Höhenmeter (hm), gleichbedeutend mit drei Ring-Runden. Tolle Stimmung entlang der Strecke und Partyatmosphäre rund um das Motodrom mit seinem Fahrerlager begleiteten die vielen hundert Starter, die gemeinsam ins Rennen fuhren. Pascal Czollmann fühlte sich gut und konnte sich nach der ersten Runde in der Spitze des Feldes einsortieren. Ein paar starke Fahrer setzten sich dann vorn ab, aber der PVler konnte seine Position innerhalb einer kleinen Gruppe von fünf Fahrern halten. Am Ende entschied fast ein Fotofinish - nur wenige zehntel Sekunden schrammte der Wittener mit seiner Zeit von 2:06:21 Std. an einem Platz unter den Top-10 vorbei. Aber auch über Platz 12 und das Erlebnis "Rad am Ring" freute sich der PVler im Ziel.
Die doppelte Strecke mit 150 km/3000 hm über sechs Runden hatten sich Thomas Rimpel und Hillard Remmers vorgenommen. Die beiden PVler finishten ihre Rennen mit einer Zeit von 5:28 Std./204 ges. bzw. 5:31/211. Gleich 24 Stunden unterwegs war auch in diesem Jahr wieder das PV-Team "Stramme Waden" mit Matthias und Nils Bergner, Stefanie Farner und Stefan Reinhard. Nach einer tollen Team-Leistung hatte das PV-Quartett mit Zielschluss insgesamt siebzehn Runden und damit 425 Kilometer um den Nürburgring auf den Tachos.

DM in Nürnberg: PV-Nachwuchs misst sich mit den Besten Deutschlands

Ende Mai hatten acht Nachwuchsathleten vom PV-Triathlon Witten das begehrte Ticket für die Deutsche Meisterschaft in Nürnberg gelöst, jetzt kehrten die PVler beeindruckt von einem großen Wettkampf in die Ruhrstadt zurück. Die Meßlatte lag natürlich sehr hoch beim Aufeinandertreffen der Besten der Besten in der Stadt an der Pegnitz.
Geschwommen wurde im Dutzendteich, nach Einschätzung von Steffi Meckel, die mit der Familie den Wettkampf von Sohn Max verfolgte, wäre die Bezeichnung "Entenpfuhl" treffender gewesen. Für die Jugend B betrug die Schwimmdistanz 400 m, gefolgt von 10 km auf dem Rad und 2,5 km auf der Laufstrecke. Für das beste Ergebnis sorgte Rena Siepmann mit Platz 20. Die PVlerin brauchte insgesamt 34:56 min. (5:51/16:20/10:03). Neun Sekunden hinter ihr finishte Hanna Rose auf Platz 24 in 35:04 min. (6:09/15:57/10:09). Ähnlich gut im nationalen Vergleich schnitt Luca Fahrenson ab: im Ziel gehörte dem PVler Platz 22 mit einer Zeit von 33:29 min. (6:46/15:06/8:38). Max Meckel erwischte zwar nicht seinen besten Tag, rundete aber mit Platz 38 in 34:18 min. das gute Abschneiden des PV-Triathlon in der Jugend B ab. Mit den Ergebnissen trugen Luca Fahrenson zu Platz 6 des NRW-Teams und Max Meckel zu Platz 9 in der Landeswertung bei. Mit Platz 1 gewannen die besten NRW-Athletinnen die Landeswertung.
DM Jugend in Nürnberg2016 
Für die Junioren galten die Distanzen 750 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen. Tim Siepmann, einer der Top-Nachwuchsathleten vom PV-Triathlon, war zwar vor Ort, konnte aber aus gesundheitlichen Gründen nicht starten, Katharina Krüger musste ihren Wettkampf nach dem Radfahren abbrechen. So lag es in Händen von Lina Völker, die PV-Farben im NRW-Landeskader zu vertreten. Die PVlerin setzte dann auch im Ziel mit dem fünften Platz ein Ausrufezeichen: 750 m Schwimmen absolvierte die Athletin in 10:20 min., 20 km Rad waren nach 31:07 min. geschafft und den abschließenden 5 km-Lauf absolvierte Lina Völker in 18:43 min. mit einer Gesamtzeit von 1:02:48 Std. Mit dem besten Ergebnis in der Team-Wertung trug die PVlerin außerdem wesentlich zu dem vierten Platz in der Landeswertung bei.
  1. Rotterdam: Nora Hansel wird Fünfte der WM
  2. Triathlon über drei Nordsee-Inseln. Nils und Wiebke finishen Red Bull Tri Island
  3. Bundesligafinale in Tübingen: PVT-Herren sichern den Klassenerhalt
  4. Meldung vom Tage: Bundesliga Herren Platz 8, Frauen Platz 15 in Tübingen, Nora Hansel wird Fünfte der WM in Rotterdam, PV-Jugend bei DM in Nürnberg

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