Familie Steffen läuft Oberelbe-Marathon
Weit gefahren, um gemeinsam weit zu laufen: den ersten Marathon ihres Lebens wollten Rolf und André Steffen zusammen mit der marathonerfahrenen Marlies gemeinsam laufen. Schnell war der passende Wettkampf mit dem 15. Renta Oberelbe-Marathon gefunden, einem Punkt-zu-Punkt-Lauf zwischen Königstein in der Sächsischen Schweiz und Dresden. "Der Veranstalter beschrieb eine Laufstrecke entlang des Elbe-Radweges mit Blick auf die Bastei. Weiter sollte der Weg durch das ehemalige Weltkulturerbe Dresdner Elbtal mit vielen historische Bauten, wie Schloss Pillnitz, die Elbschlösser auf den Elbwiesen, die Synagoge, die Dresdner Frauenkirche, das Residenzschloss und die Semper-Oper führen. Davon ließen sich knapp 1000 Läufer und Läuferinnen anlocken", berichtet Marlies Steffen. Trotz guter Vorbereitung machte der Wittener Familie wie allen anderen Teilnehmern die Wetterbedingungen zu schaffen, die sich vor allem hinter Kilometer 20 auswirkten. Gemeinsam ging es bis Kilometer 30, dann setze sich André nach kurzer Absprache ab und lief mit einer Zeit von 4:52:06 Std. locker ins Ziel. Rolf Steffen hatte es kurze Zeit später gemeinsam mit Marlies in einer Zeit von 5:05:17 Std. geschafft. "Wir sind alle wahnsinnig stolz, dass wir bei diesem Wetter alle die Ziellinie, wenn auch müde, aber gesund und mit einem Lächeln erreicht haben. Dabei spielten Zeiten keinerlei Rolle", freut sich Marlies Steffen. Die laufbegeisterte Familie belohnte sich anschließend mit einem gutem Essen und schönem Sightseeing in der historischen Stadt Dresden, wenn auch auf etwas wackeligen Beinen.

Den 1. Mai-Feiertag nutzte eine große Gruppe des PV-Triathlon Witten zum Start beim Swin-and-Run in Hattingen. Es galt, 500 m zu schwimmen und anschließend in einem Jagdrennen sechs bergige Runden über 5 km um das Schulgelände zu laufen. Gestartet wurde im Zeitabstand der erzielten Schwimmzeit.
gehen -, alle anderen PV-Läufer/innen, die im Dutzend gestartet waren, kamen ins Ziel. Ricarda Denner lief beim ersten Marathon ihres Lebens sogar als schnellste PVlerin der Hamburger Gruppe ins Ziel: nach 4:08:47 Std. hatte sie die Strecke mit Beginn an der Reeperbahn bis zum Zielan der Glacischaussee mit dem abschließenden Lauf über einen 100 m langen Teppich erfolgreich abgeschlossen. Für Ute Scholl, Christiane Hellmonds, Yara Behrens und Frieder Hein blieb gleich für vier PVler die Uhr bei 4:14 Std. stehen. Es folgten Ulli Harms (4:20 Std.), Kerstin Bertram-Schultz und Jürgen Grühn (4:39 Std.), Acdredsr Snhröae (5:05 Std./erster Marathon), Ulla Bach und Ansgar Iburg (5:27 Std.) und Uwe Behrens (5:47 Std.).
Gute Ergebnisse auch für eine PV-Gruppe, die in Mönchengladbach an den Start eines Duathlon ging. "5 km Laufen, 20 km Rad und noch mal 2,5 km Laufen hört sich leichter an als getan, wenn es auch der Sieger Niclas Bock in 55:05 min. schaffte", meint Hans-Peter Otto. Martin Hochheim lief als schnellster PVler als 30. gesamt bereits nach 1:05:33 Std. ins Ziel und als Dritter der M20 auf einen Treppchenplatz. Nur vier Minuten später lief die schnellste Wittenerin als Vierte der Frauen ins Ziel: mit 1:09:02 Std. wurde Franzi Maschke Siegerin der W25. Frank Blasey folgte knapp 1 min. später in 1:10:36 Std. als 19. der M40. Es folgten Thomas Rimpel (1:14 Std./11. M50), Stefan Reissland (1:15 Std./19. M45), Bernd Arling (1:15 Std./15. M50), Hans-Peter Otto (1:19 Std./14. M55), Roland Hasselberg (1:25 Std./24. M50).