Dominik Wawrik startet beim Eurocup in Istandbul
Wieder einmal heißt es für Dominik Wawrik "Koffer packen" in Sachen Triathlon - der Leistungsträger des PV-Triathlon tritt am Sonntag, 01. Juli, in der türkischen Hauptstadt Istanbul beim Eurocup an. Für Dominik nicht das erste Mal, dass er in diesem Jahr eine "Dienstreise" in die Türkei unternimmt. Der leistungsstarke PVler war in diesem Jahr bereits beim Europacup in Antalya gestartet - seinem ersten Wettkampf in der Elite-Gruppe, nachdem er dem Juniorenbereich entwachsen war.
Zwar war Dominik mit der damaligen Platzierung zufrieden, sah aber noch Luft nach oben. Dominik Wawrik steht in der Startgruppe des 47köpfigen Elitefeldes. Die Spannung steigt! Weitere Infos siehe:
http://www.triathlon.org/events/start_list/2012_istanbul_itu_triathlon_european_cup/8012/

Christian Schaefer wußte, was ihn beim Marathon Ford Köln erwartete: "202 km mit 2418 Höhenmeter im Bergischen. Ich kenne die Strecke vom Vorjahr: Sie ist ganz nett, aber in meiner Rangliste nimmt sie´nur einen mittleren Platz ein, weil andere einfach noch schöner sind."
Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen des Champion Systems Team Witten einen Platz auf dem Podium erhofft, am Ende wurde es sogar der Sieg in der Tageswertung der 2. Triathlon Bundesliga. Beim zweiten von vier Rennen ging die Mannschaft im Rahmen des 18. Rosenstadt Eutin Triathlons an den Start und legte direkt mit ordentlich Tempo los. So setzte sich Oliver Strankmann bereits frühzeitig an die Spitze des Feldes um dann als Erster aus dem Wasser zu steigen. Ihm folgten die weiteren Athleten des Champion Systems Team Witten allerdings unmittelbar. „Ich habe schnell gemerkt, dass ich zu viele Körner lasse, wenn ich versuche vorne wegzufahren. Die Gruppe hinter uns war zu stark und gut organisiert“, begründet Strankmann die Entscheidung auf die nächste Radgruppe zu warten. In dieser waren mit Christian Thomas, Sven Bergner und Daniel Torok drei Teamkameraden. Insbesondere Christian Thomas versuchte dann auf dem Rad alles um eine kleine Vorentscheidung herbeizuführen. In der dritten Runde setzte sich Thomas aus der Spitzengruppe ab und fuhr einen Vorsprung von fast 45 Sekunden heraus. „Leider reichte das nicht ganz. Bei km 8 auf der Laufstrecke musste ich dem schnellen Radsplit Tribut zollen und wurde so noch einige Plätze nach hinten gereicht“, erzählt Thomas, der am Ende auf Platz 12 landete. Mit einer hervorragenden Laufleistung überholte ihn allen voran Daniel Torok. Der Neuzugang konnte die Einzelwertung gewinnen und so sein Potenzial unter Beweis stellen. „Neben der tollen Leistung von Daniel freut uns aber auch die Geschlossenheit der Jungs“, freut sich Teamchef Bergner darüber, dass unter den Top 10 sowohl sein Sohn Sven (9. Platz) als auch Oliver Strankmann (10. Platz) das Rennen beenden konnten. Als fünfter Mann im Team zeigte auch Stefan Zelle, der kurzfristig eingesprungen ist, eine gute Leistung, wurde 38. und sicherte so den Sieg des Teams ab.