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News

Es "marathont" wieder: Tolle PV-Erfolge in Münster und Köln

David Schönherr und Birgit Schönherr-Hölscher unter den Top-ten beim Münster-Marathon
Ein Marathon mit über 8.500 Läuferinnen und Läufer, gemeinsamer Start von Mutter und Sohn, der Sohn läuft eine traumhafte Zeit mit 2:32:33 Stunden und wird als zweitschnellster Deutscher Achter seiner Altersklasse M20, während die Mutter als achtbeste Frau gesamt und viertbeste Deutsche ihre Altersklasse W45 in 3:06:20 Stunden gewinnt? Diese Konstellation ließen Birgit Schönherr-Hölscher und David Schönherr beim Münster-Marathon Wirklichkeit werden.
Die beiden Ausnahmeläufer vom PV-Triathlon gingen beim 13. Volksbank-Münster-Marathon gemeinsam auf die Strecke über 42,195 km durch die Innenstadt und raus bis zum Aasee und zurück. "Der erste Halbmarathon ist echt bestens gelaufen", war Birgit Schönherr-Hölscher sehr zufrieden mit Verlauf der ersten Hälfte und der Zeit von 1:30:46 Std.
Seitenstechen auf dem zweiten Teil der Strecke zwang die erfahrene international erfolgreiche Ultraläuferin dann aber, ihr Tempo zu verringern. Nach 1:35:35 Std. für den zweiten Halbmarathon stimmte die Endzeit mit 3:06 Stunden mit den Erwartungen der PV-Läuferin vollkommen überein: "Ich bin natürlich total zufrieden", so Birgit Schönherr-Hölscher im Ziel. Nicht ganz konnte David Schönherr die gewünschte Zielzeit von 2:30 Stunden realisieren. Die beiden Halbmarathonhälften lief der PVler in 1:14:54 Std. und 1:17:40 Std. Wesentlicher Grund laut Birgit Schönherr-Hölscher: "David mußte fast die ganze Zeit alleine im Wind laufen, da verliert man schnell wichtige Sekunden", stellte aber in Aussicht: "David versucht seine Wunschzeit in einem späteren Herbstmarathon noch zu erreichen."
Mit einer Zeit von 3:53:20 Std. als 16. ihrer Altersklasse und 3:58:47 Std. rundeten Marlies Steffen und Marwin Achenbach das gute Abschneiden des PV-Quartetts ab. Den Marathon gewann Joshat Kiprono in 2:10:40 Std. bei den Männern und
Yenealem Ayano Bule in 2:40:40 Std. bei den Frauen.
 
PV-Sextett finisht beim Köln-Marathon
2014.09.14 Köln-Mara Raback Groß Seubert webFast die gleiche Kilometerzahl wie Münster von Witten entfernt, aber genau in 2014.09.14 Köln-Marathon Schoiber Nick webentgegengesetzter Richtung nahm zeitgleich eine Gruppe des PV-Triathlon Witten beim RheinEnergie Marathon in Köln den Kampf gegen eine identisch lange Strecke auf.
Neben routinierten Marathonis wie Oliver Schoiber als Pacemaker, Bettina Nick und Helga Groß stand für Kathrin Raback der erste Marathon ihres Lebens in der Domstadt bevor.
Hunderttausende karnvealszugerproblte Zuschauer feuerten bei Sonnenschein rund 19 000 teilnehmende Athleten an. Rund zehntausend Läuferinnen und Läufer hatten für die Halbmarathondistanz und neuntausend für die Königsdiziplin, den Marathon, gemeldet. Aus PV-Sicht hatte Bettina Nick - begleitet durch Ultraläufer Oliver Schoiber - im Ziel die Nase mit einer Zeit von 3:58:23 Std. vorn und lief immerhin als 25. W45 über die Ziellinie am Dom. Petra de Graat folgte in 4:10 Std. als52. W40. Nach 4:40:50 Std. war für Kathrin Raback der seit Monaten ersehnte Moment gekommen: gemeinsam mit ihrer Laufmentorin Christiane Seubert (16. W55) beendete sie die 42,195 km lange Laufstrecke als 95. W40. Nur elf Minuten hinter den beiden PVlerinnen überquerte Altmeisterin Helga Groß nach 4:51:43 Std. die Ziellinie als Zweite der W70. Die 73jährige PVläuferin musste nur der zwei Jahre jüngeren Renate Schaar vom SV Viktoria Goch den Vortritt lassen, die die W70 in 4:32 Std. gewann.

 

 

 

 

PV-Duo holt Treppchenplätze in Wesel

 

Böhne-Hasenclever ReinhardMit schönen Erfolgen kehrte auch ein Duo des PV-Triathlon Witten vom Triathlon in Wesel zurück. Weltenbummler in Sachen Triathlon Marcus Ziemann trat ebenso wie Reinhard Böhne-Hasenclever an. Letzterer musste jedoch auf seine Frau Heike Hasenclever verzichten, die ihre Teilnahme krankheitsbedingt absagen musste.
Der mit 19 Grad erfrischend kalte Auesee bildete die Wettkampfstätte für die Schwimmdisziplin, in den Marcus Ziemann sogar ohne Neopren sprang, während sich Reinhard Böhne-Hasenclever für die deutlich angenehmere Variante "mit Neo" entschied.
Auf der flachen und schnellen Radstrecke am See entlang hatte Marcus Ziemann erwartungsgemäß, wenn auch nur knapp die Nase vorn, konnte aber auf der Laufstrecke noch mal richtig Gas geben. Am Ende finishte Marcus Ziemann als 24. gesamt und Dritter seiner Altersklasse in bis 01:04:32 Std. Hoch zufrieden auch Reinhard Böhne-Hasenclever mit Platz 45 gesamt und vor allem Platz 1 seiner Altersklasse. Zudem konnte sich der PVler nach Blick auf die Uhr über seine mit 1:09:43 Std. bisher beste Tri-Zeit freuen. "Man braucht gar nicht nach Florida zu fliegen, um mal mit Marcus Ziemann einen Triathlon zu absolvieren", kommentiert der durchtranierte Lehrer seinen Wettkampf mit einem Augenzwinkern.

 

Athleten des Taymory-Teams Witten beenden die Triathlonsaison mit guten Ergebnissen – Stratmann und Völker NRW-Meister der Junioren

 

Am letzten Wochenende stand für das Taymory-Team Witten bei den Herren und das AVU-Team Witten bei den Damen nicht nur der letzte Wettkampf in der 1. Bundesliga an, sondern viele Athleten starteten in der letzten Zeit auch sehr erfolgreich bei anderen Wettkämpfen, bevor die Triathlonsaison in Deutschland zu Ende geht.

So waren am 7.9. in Köln gleich drei Athleten des Taymory-Teams auf der Mitteldistanz am Start und konnten, ähnlich wie ihre Teamkollegen am Tag zuvor in Hannover, mit ihren Ergebnissen zufrieden sein. Für die beiden Niederländer Stefan Jan Stratmannvan Thiel und Tom Havekes reichte es nämlich zum 7. und 9. Platz und Sven Bergner beendete seine erste Mitteldistanz in guten 4:23 h auf dem 25. Platz. Am gleichen Tag startete Christian Thomas bei einem Zeitfahren im niedersächsischen Goldenstedt und konnte dort die Wertung der Fahrer ohne Radlizenz gewinnen, nachdem er eine Woche zuvor beim anspruchsvollen Trans Vorarlberg Triathlon über die Mitteldistanz schon einen guten 13. Platz erreichen konnte

Ein Wochenende später war Sven Bergner, der in der Saison lange Zeit krankheitsbedingt pausieren musste, dann schon wieder aktiv und sicherte sich heute beim stark besetzten Triathlon in Ratingen den 5. Platz über die Olympische Distanz. Noch besser lief es für die Nachwuchshoffnungen des PVT-Bundesligateams, denn Lina VölkerLina Völker und Jan Stratmann konnten in Vreden am Samstag bei den Junioren die Titel als NRW-Meister abräumen und Tim Siepmann wurde Vizemeister bei der Jugend A. Siehe besonderer Bericht!

 

 

Landesmeister-Titel und 2. Platz Teamwertung für PV-Triathlon Witten in Vreden

Letzter Wettkampf der langen Triathlon-Saison mit der Landesmeisterschaft in Vreden. Erwartungsfroh ging eine große Gruppe von Jung bis Alt vom PV-Triathlon Witten an den Start.

PV-Triathlon-Team wird Zweiter in der Teamwertung
Erdenklich knapper Sieg der Bonner
 
Wie gut Jung und Alt vom PV-Triathon Witten auch im Team harmonieren, zeigten vier Athleten bei der erstmalig ausgetragenen Teammeisterschaft. Der 2014.09.13 Vreden Lina VölkerTim SiepmannConny DaubenJan Stratmann web PV startete in der Besetzung Lina Völker, Conny Dauben, Tim Siepmann und Jan Stratmann. Über 250 m Schwimmen, 6 km Rad und 1,5 km Laufen traten bei dieser Wertung Teams aller Altersklassen mit zwei Frauen und zwei Herren gegeneinander an. Schon relativ schnell stellten drei Teams ihre außerordentliche Leistungsstärke unter Beweis: nach Schwimmen und Radfahren war klar, dass der Sieg nur über Köln, Bonn und dem PV-Triathlon Witten führen würde. Die Entscheidung fiel auf den letzten Metern: in Sichtweite der Ziellinie kämpften am Ende der Bonner Starter im Zielsprint gegen Jan Startmann, in dem sich der Bonner gegen den Jan Stratmann nur erdenklich knapp durchzusetzen konnte.
Landesmeisterschaft Triathlon - PVler mischen kräftig mit
Mit Tim Siepmann und Jan Stratmann nahmen gleich zwei potentielle Sieger in einer Teilnehmergruppe das Rennen auf. Den deutlichen besseren Tag hatte dabei Jan Stratmann erwischt. Von Beginn an lief es für den PVler - als Zweiter aus dem Wasser, nach einer Radrunde in Führung und den Vorsprung auch über die Laufdistanz bis zum Ziel haltend - hervorragend. Als neuer Landesmeister NRW 2014 überquerte der PVler jubelnd die Ziellinie.
Für Tim Siepmann begann das Rennen schon mit dem Schwimmen eher durchwachsen. "Auf dem Rad konnte Tim dann ein bischchen wieder aufholen und gemeinsam mit einem Lemgoer auf die Verfolgung der Spitze gehen. Nach 2,5 km auf der Laufstrecke hatten beide den Führenden ein", berichtet Trainer Thorsten Frigge. Leider mustte sich zu diesem Zeitpunkt der Lemgoer Athlet übergeben, wodurch auch Tim Siepmann um Fassung ringen musste. Diesen Augenblick der Schwäche nutzte der spätere Sieger - Tim Siepmann wurde mit der zweitbesten Laufzeit zweiter Sieger.
Nach den männlichen Nachwuchstriathleten wurde es für die weiblichen Schüler A und die weibliche Jugend B ernst. Dies galt insbesondere auch für Rena Siepmann. Bei der PV-Nachwuchsathletin ging es um nicht weniger als um den Gesamtsieg bei den Schülerinnen A. Nach Schwimmen und Radfahren auf gutem Weg erlitt Rena Siepmann jedoch einen kleinen Einbruch auf der Laufstrecke. Die PVlerin gab jedoch nicht auf und rettete den dritten Platz der Tageswertung ins Ziel. 'Abgerechnet wird zum Schluß' - in Vreden reichte der dritte Platz aus, um die Gesamtwertung der Schülerinnen A zu gewinnen. "Hervorragend", freute sich ihr Trainer.
Tolle Ergebnisse auch für Hannah Rose und Jana Diekershoff. Nach sehr guten Leistungen sprangen für die PVlerinnen am Ende die Plätze 9 und 16 heraus. Unbesetzt blieb dagegen der Startplatz von Hannah Pitschak. Die PVlerin hatte aus gesundheitlichen Gründen auf eine Teilnahme verzichten müssen, schaffte es aber aufgrund der guten Ergebnisse im Laufe der Saison auch 'kampflos' auf den fünften Platz.
Schreckmoment im Rennen der männlichen Schüler A und Jugend B - kurz vor dem Rennen sackte Luca Fahrenson aus unerklärlichen Gründen zusammen. "Luca kam selbstverständlich sofort in ärztliche Hände. Die gute Nachricht: zwei Stunden später ging es ihm wieder besser", berichtet sein erleichterter Trainer.
Mit Blick auf das Renngeschehen vertrat nur noch Max Meckel die Farben des PV in der Gruppe der Schüler A. Er machte dies richtig gut und finishte als Vierter. Erleichtert über die wieder gute Verfassung von Luca Fahrenson konnte sich Thorsten Frigge auch über seine Platzierung als Fünfter und den sechsten Platz von Max Meckel in der Gesamtwertung der Schüler A freuen: "Tolle Leistung!", so die Anerkennung des Trainers.
So ganz zufrieden war der PV-Trainer jedoch nicht mit den Leistungen der Jugend B: "Verwöhnt von den Erfolgen der zurückliegenden Saison fehlte wohl die Konzentration und Spannung, so dass Ben Grabow Neunter und Lars Rose auf Platz 18 finishte." Allerdings erreichten die Beiden in der Endabrechnung die Plätze 4 (Lars Rose) und 6 (Ben Grabow). "Also ganz zufriedenstellend", die schon wieder versöhnliche Wertung des langjährigen PV-Trainers, zumal Lucas Fahrenson, Ben Grabow, Max Meckel und Lars Rose noch für ihren zweiten Platz in der Teamwertung geehrt wurden.

Jan Stratmann war rundum zufrieden mit dem Wochenende: „Zuerst den Titel bei den Junioren zu gewinnen und danach noch mit den Teamkollegen vorne mitzumischen ist natürlich ein perfekter Saisonabschluss! Damit kann ich gut in die Saisonpause gehen und in ein paar Wochen wieder motiviert in die Saisonvorbereitung gehen.“

ironman Almere - PV-Triathleten suchen die Herausforderung auf der Langdistanz

Zum - nach Hawaii - ältesten ironman der Welt zieht es am Wochenende wieder ein Team vom PV-Triathlon Witten in die Niederlande. Zum 32. Mal fällt am kommenden Wochenende in Almere am Ijsselmeer der Startschuss über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einen kompletten Marathon über 42,195 km. Über 2000 Starter haben sich zu einem Start auf der Langdistanz und der halben ironman-Distanz angemeldet. "Wird eine richtige Triathlon-Party", hofft Silke Wienforth. Die PVlerin ist auf diesen Strecken bei ihrem mittlerweile fünften Start nach Frankfurt, Roth, Glücksburg und Kärnten schon fast so zu Hause wie Vielstarter Willi Wilner, für den Almere nach Roth bereits die zweite ironman-Distanz allein in diesem Jahr bedeutet.

2014.06.29 Hennef Wienforth Rösler Willner 1Deutlich größer dürfte die Spannung bei Vanessa Rösler sein. Von der Laufstrecke kommend packte auch sie im letzten Jahr die Triathlon-Begeisterung, die sie gemeinsam mit Conny Dauben, Anke Libuda, Silke Wienforth und Anne Wilner in diesem Jahr in der Seniorenliga auslebte. Das PV-Damenteam belohnte sich am Ende selbst mit dem erstem Platz in der Seniorenliga der Damen. "Nur mal zum Testen" möchte Vanessa Rösler in Almere ebenfalls über die Langdistanz an den Start gehen, ernst werden soll es im nächsten Jahr beim ironman in Frankfurt mit Blick auf eine Qualifikation für Hawaii. "Wenn alles rund läuft, wird bei ihr in Almere bestimmt eine Überraschung drin sein", schätzt Silke Wienforth.

Da sich Anne Wilner bei einem schweren Radunfall am Knie verletzte, musste sie ihren Platz in Almere als Radfahrerin zur Verfügung stellen. Gemeinsam wollte sie in der der PV-Staffel "Tri Meisjes Witten" den ironman mit Elke Halbach (Schwimmen) und Anke Libuda (Laufen) bestreiten. Für Anne Wilner rückt Nora Hansel, frischgebackene Weltmeisterin der Para-Triathlon WM in Edmonton/Kanada nach. Anne Wilner wird ihr Team jedoch in Almere betreuen.
'Raceday' ist der kommende Samstag um 7 Uhr in der Frühe. "Vermutlich wird Willi in ca. 10 Stunden finishen, bei mir gehe ich von 12 Stunden aus", schätzt Silke Wienforth mit Blick auf ihre Bestzeiten beim Ostseeman und in Klagenfurt mit jeweils 11:34 Std. Die flache Strecke bietet gute Voraussetzungen, der Wind am IJsselmeer fungiert aber häufig als Zünglein an der Waage für eine gute Zeit. "Der Sonntag ist dann, egal wie es ausgeht, schon einmal fest verplant. Wir sind im nahegelegenen Centerparcs untergekommen und werden das Wochenende mit Chillen im Spaßbad ausklingen lassen", freut sich Silke Wienforth auf den Tag 'danach'.
Ebenfalls in Almere werden die offiziellen Verbands-Europameisterschaften der ETU ausgetragen, an der mit Georg Potrebitsch, mittlerweile Langdistanz-Profi, auch ein ehemaliger Ligastarter des PV an den Start gehen wird.

 

  1. Kein "Familienduell": David Schönherr und Birgit Schönherr-Hölscher starten beim Münster-Marathon - 42,195 km warten beim RheinEnergie-Marathon Köln
  2. Zwiebel-sack-träger-staffel-lauf 2014 - PV mit fünf Teams dabei
  3. 18. Willicher Triathlon - Saisonabschluss für PV-Gruppe
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