PV drückt Phoenix-Halbmarathon Stempel auf

"Schöner kann man den Tag der Deutschen Einheit als Läufer/in nicht verbringen", meint Tillmann Goltsch vom PV-Triathlon Witten. Mit einer großen Gruppe seines Vereins ist er unter den 2200 Einzelstartern und 200 Staffeln beim Phönixsee-HM am Start - und kehrt erfolgreich in die Ruhrstadt zurück. Die Bilanz der PVler ist vom Feinsten: bei bestem Läuferwetter platzieren sich zwei PV-Läuferinnen und ein PVler unter den Top-ten des Gesamteinlaufs: Vanessa Rösler läuft als viertschnellste Frau und Siegerin der W35 in 1:30:08 Std. ins Ziel. Das Krönchen aber setzt sich Birgit Schönherr-Hölscher als Gesamtsiegerin in 1:28:07 Std. auf. Tillmann Goltsch wird Dritter gesamt bei den Männern und Sieger der M35 in 1:13:14 Std.
Spitzenplatz auch bei den Staffeln: Lisa und Heike Rose und Stephanie Oberschelp siegen in der Staffelwertung der Damen in einer Zeit von 1:49 Std.. Ingelore Köster läuft auf Platz 2 der W65 in 2:24:52 Std., Peter Podolski wird Dritter M60 in 1:44:43 Std.! "Und zahlreiche weitere LäuferInnen des PV auf der Strecke und Schlachtenbummler des PV, die einem das Laufen zusätzlich versüßen", berichtet Tillmann Goltsch. Dazu zählen Dirk Schäfer (1:37 Std.), Wilfried Leonhard und Peter Podolski (1:44 Std.), Marlies Steffen (1:51 Std.), Uli Pfalz (1:52 Std.), Bettina Nick (1:55 Std.), Klaus Bulitz (2:02 Std.), Ralf Dix (2:09 Std.), Christiane Seubert (2:11 Std.) und Andreas Zinn (2:14 Std.).
Dortmunder Stadtmeister kommen vom PV
Die Schnellsten der Schnellen stellte der PV-Triathlon auch bei den Dortmunder Schulmeisterschaften: Tim Siepmann gewann den Lauf über 3,3 km in einer Zeit von 10:07 min. seine Schwester Rena Siepmann holte sich den Titel über 1,5 km in 5:20 min. Beide waren für das Goethe-Gymnasium unterwegs.




„Heute lief wirklich alles planmäßig für mich. Schon der Auftakt beim Schwimmen war perfekt und ich konnte mir eine gute Ausgangsposition erarbeiten. Auf dem Rad hielt ich mich dann bis zum langen Berg nach 120 km zurück, konnte dort aber mit den besten mitgehen und in guter Position liegend den Marathon beginnen. Dort lief es die ersten 20 Kilometer wirklich rund und ich konnte mich auf den ersten Platz aller Age-Grouper vorarbeiten. Dann wurde es allerdings noch einmal richtig hart, da ich einige Krämpfe bekam. Trotzdem habe ich versucht immer weiter zu laufen und bin wirklich sehr zufrieden mit meinem Rennen, auch wenn mich kurz vor dem Ziel noch ein Age-Grouper wieder überholen konnte.“