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240 km Radkilometer in 'flame-rot' durch die Niederlande
"Wir sollten mal die Farbe "Flame" des PV-Triathlon Witten durch Holland tragen", dachten sich Hendrik und Reinhard Hasenclever und nahmen an der jährlich am Pfingstmontag stattfindenden friesischen 11-Städte-Fahrradtour teil.
Die 240 km Tour begann in Bolsward, hatte die Form einer 8 und führte durch die Städte Harlingen, Franeker, Dokkum, Leeuwarden, Bolsward, Sneek, Ijlst, Sloten, Stavoren, Hindeloopen, Workum. Trotz 15.000 Teilnehmer funktionierte die Organisation perfekt: die Anmeldung erfolgte online, die Startkarten wurden per Post verschickt, erster Start morgens um 5:00 Uhr, danach etwa alle 8 Minuten für eine Startgruppe von 625 Teilnehmern, die auf die Reise geschickt wurde, der letzte Start erfolgte um 8:00 Uhr. Hendrik und Reinhard Hasenclever waren der Gruppe 7 zugeordnet, Startzeit 5:48Uhr. "Eine tolle Tour! In den Städten - und nicht nur dort - säumten unzählige Zuschauer den Wegesrand und munterten mit Applaus und "hey"-Rufen die Fahrer auf. In vielen Städten wurden zudem ganze Straßenzüge mit Musik beschallt. Petrus hatte ein Einsehen, der angekündigte Regen fiel aus und auch schweißtreibenden Höchsttemperaturen wurden nicht erreicht", schildert Hendrik Hasenclever die Tour. Fehlende Bergetappen wurden durch Etappen mit knackigem Gegenwind 'ausgeglichen', zudem wurde der schöne Asphalt in den Städten durch Kopfsteinpflaster abgelöst. Gegen 15:30 Uhr erreichten die beiden das Ziel in Bolsward und konnten sich die Erinnerungsmedaille umhängen zu lassen. "Würden wir gerne nochmal machen!", so das einhellige Fazit der beiden PVler.
6. Inliner-Mittelrheinmarathon
Das Ehepaar Laura Routaboul und Nils Brüchert-Pastor startete am Samstag, dem 29. Mai, beim 6. Inline Mittelrheinmarathon zu ihrem zweiten Inline-Marathon. Mit über 1.000 weiteren Inlinemarathonis bei leichter Bewölkung und einer angenehmen Temperatur von 21° C ging es am um 16:00 Uhr in Oberwesel los, nachdem ein Sonderzug sie von Koblenz durch das schöne Rheintal zum Start gefahren hatte. Zurück ging es 42,195 km auf Rollen den Rhein und der Loreley entlang nach Koblenz zum Deutschen Eck zurück. Das Ziel erreichten die beiden PVler nach 1:33:01 Stunden in neuer persönlicher Bestzeit und nahmen stolz ihre Finishermedaille in Empfang. Laura belegte den 81. Platz von 303 Finisherinnen (20. ihrer AK von 77) und Nils konnte sich als 356. von 691 ins Ziel gekommen Sportlern im Mittelfeld der Herren platzieren (177. Platz von 309 in der AK40). Damit verbesserten sich beide um mehr als 11 Minuten zu ihrem ersten Start auf Inlinern. Beide waren absolut begeistert von der schönen Strecke und der gelungenen Organisation. "Erneuter Start sehr wahrscheinlich", so Laura Brüchert-Pastor.
Lauf unter der 'Porta Westfalica'

"Auch der etwas weitere Weg hat sich gelohnt!" war die einhellige Meinung der Laufgruppe des PV-Triathlon Witten, die mal wieder auf Reisen gegangen war. Vier Wochen nach der Teilnahme am Halbmarathon in Bonn war am letzten Wochenende der Porta-Westfalica-Halbmarathon das Ziel der rührigen Laufgruppe. "Wir waren überrascht von dem Lauf, viele Teilnehmer am Start, sehr gute Organisation, eine flache Strecke sowohl durch das landschaftlich schöne Wesertal wie auch durch die Stadt Minden und vor allem viele Zuschauer, die mit großer Begeisterung die Läufer anfeuerten", lobt Mentorin Brigitte Meinshausen den Halbmarathon. "Das hat auch dazu beigetragen, dass unsere Anfängergruppe aus dem letzten Jahr erstmalig über 10 km oder über die Halbmarathondistanz gestartet und 'lächelnd ins Ziel' gekommen ist." Damit die Lauf-Eleven ihren ersten Zieleinlauf besonders gut in Erinnerung behalten werden, stellte sich die gesamte Laufgruppe hinter der Ziellinie zu einem Spalier auf u nd begrüßte die Finisher mit einer la-ola-Welle, die so manches Glückstränchen auslöste. Bis dahin war Martin Herrmann als schnellster PVler schon nach 1:39:22 Std. als 4. der M55 über die Ziellinie gelaufen, gefolgt von Stefan Reissland (1:40:14 Std./25. M40), Andreas Täge (1:45:44 Std./26. M45) und Bernd Arling (1:48:44 Std./31. M45). Bei den Frauen hatten Ute Bahl und Yara Behrens die Nase vorn (1:57:12 Std. Plätze 6 und 7 W45). Aber auch Treppchenplätze gingen an die PV-Laufgruppe: Barbara Kleist holte sich den Sieg in der W60 (2:04:31 Std.) und Anne Heibing, sie lief zusammen mit Bettina Nick nach 2:02:54 Std. durch das Ziel, wurde Zweite der W55. Weiter Platzierungen unter den Top10 erzielten Bärbel Herrmann (2:06 Std./8. W50) und Heike Schul (2:07 Std./9. W50). Die weiteren Ergebnisse: Ulrich Knepper (2:06 Std.), Klaus Neumann und Matthias Dix (2:07 Std.), Sonja Bartig (1. Halbmarathon 2:09 Std.), Hans-Jürgen Brocke (2:11 Std.), Gerd Schattanik (2:14 Std.), Ulrike Haupt-Arling (1. HM 2:15). Begleitet von ihren Mentoren Brigitte Meinshausen, Stefan Westhues und Hans-Werner Geburek liefen ihren ersten Halbmarathon Christiane Brede-Schöttes (2:50 Std.), Karin Rimpel und Monika Barbe (2:53 Std.) sowie Gabriele Knepper (2:58 Std.). Erstmals in ihrem Leben liefen über 10 km Anna Kienetz, Birgit Koopmeiners, Ulrike Rimpel, Acdredsr Snhröae und Thomas Voss Hand-in-Hand nach 1:15:11 Std. durchs Ziel.
Rhein-Ruhr Marathon Duisburg
Laufend unterwegs waren auch Marion Schürmann (2:08 Std.), Christiane Seubert (2:13 Std.), Achim Schürmann (2:18 Std.) und Anna Lena Engste (2:22 Std.) beim Rhein-Ruhr-Halbmarathon in Duisburg. Die 'Königsdiziplin', der Marathon über 42,195 km, bewältigten Wilfried Leonhard in 3:29:15 Std. (22. M50), Heike Risse 3:51:20 Std./8. W45) und Jürgen Grühn (4:28:24 Std./121. M50).
PV Triathlon Witten verpasst Tagessieg nur knapp
Bei ihrem ersten Rennen in der diesjährigen Triathlonsaison hatte sich die Mannschaft des PV Triathlon Witten um Mannschaftskapitän Till Pastor viel vorgenommen. Schließlich hatten sie gleich drei Starter in ihren Reihen die am vergangenen Wochenende den Wettkampf in der 2. Bundesliga für sich entscheiden konnten. Den hohen Erwartungen wurden Christian Thomas, Tim Klauke, Till Pastor und Leonard Nelle dann auch gleich beim Schwimmstart im 25 m Freibad über 500 m gerecht. Mit deutlichem Abstand von fast 45 Sekunden stiegen Thomas, Klauke und Nelle aus dem Pool und auch Till Pastor wechselte mit den ersten aufs Rad. Auf dem anspruchsvollen 20 km langen Kurs demonstrierte Christan Thomas seine Radstärke. Mit zweieinhalb Minuten Vorsprung sicherte er sich nach der schnellsten Schwimmzeit auch die schnellste Radzeit des Tages und konnte mit komfortablem Vorsprung die abschließenden Laufkilometer in Angriff nehmen. „Es war einfach toll wieder voll Gas geben zu können,“ freut sich Thomas, dass seine Verletzung überwunden ist. Er verpasste bei seinem Start – Ziel – Sieg nur um 22 Sekunden den Streckenrekord. Beim Laufen zeigte dann Tim Klauke was in ihm steckt und lief mit der schnellsten Zeit auf den zweiten Gesamtplatz. „Leider konnten Leo und ich nicht ganz so weit vorne landen. Wir haben beide noch Trainingsrückstand. Vor allem beim Laufen gingen uns etwas die Kräfte aus,“ berichtet Till Pastor. So konnte Leonard Nelle den 22. Platz und Till Pastor den 25. Rang erreichen. Insgesamt bedeutete das Platzziffer 50. Das Tri – Team Hagen hatte nur eine Platzziffer weniger (49) und siegte so hauchdünn vor dem PV Triathlon Witten, die wiederrum 40 Platzziffern Vorsprung auf das drittplatzierte Team RC Sorpesee hatte. Der nächste Wettkampf steht am 13.06. in Kamen auf dem Terminkalender.
