Bettina Nick genießt London-Marathon unter 4 Stunden
Bereits zum 2. Mal war Bettina Nick (PV-Triathlon Witten) eine von 35.000 Teilnehmern beim London-Marathon. Die 31. Auflage des für seine einmalige Atmosphäre berühmten Laufes zog bei schönstem Wetter wieder hunderttausende Zuschauer an die Strecke, die die Läufer enthusiastisch anfeuerten. Höhepunkte des London-Marathons sind stets die Überquerung der Tower Bridge nach 20km und der Zieleinlauf direkt vor dem königlichen Buckingham Palast. Bettina Nick teilte sich ihr Rennen gut ein und erreichte nach respektablen 3:49:32 Std strahlend das Ziel. Am Tag darauf konnte sie auch dem Sieger Emmanuel Mutai aus Kenia gratulieren (Foto), der mit 2:04:40 Std einen neuen Streckenrekord erzielte und dafür 190.000 € kassierte.

Einen Kilometer im pittoresken Hafen von Portocolom/Mallorca s
chwimmen, 100 km durch die Berge von San Salvador mit spektakulären Anstiegen hinauf bis auf eine Höhe von 494 Metern und abschließend 10 km, aufgeteilt auf zwei Runden, laufen, so liest sich die Beschreibung des TriStar 111 Mallorca-Triathlon. Am Start auch die beiden Vereinsärzte des PV-Triathlon Witten Roman Leischik und Maurice Keller. Mit dem 10. Platz M45 (5:33 Std.) finishten Roman Leischik und dem 13. Platz M40 (4:30 Std.) Maurice Keller auf jeweils einem achtbaren Platz. Der Sieg ging an Olivier Marceau (SUI) bei den Herren und Eilean Mullan (IRL) bei den Damen.
"Rund um den Allwetterzoo" in Münster führte die Halbmarathonstrecke,
die nach 21,1 km 298 Teilnehmer im Ziel sah. Birgit Schönherr-Hölscher vom PV-Triathlon Witten lieferte eine mehr als überzeugende Leistung ab: die Ausdauerspezialistin des PV überquerte nach 1:25:05 Std. als Gesamtsiegerin und 11. des Gesamteinlaufs die Ziellinie. Ehemann Mathias Hölscher freute sich: "Das ist eine super Zeit und läßt für die Saison noch auf einen guten Marathon hoffen!"
42,195 km betrug die Laufstrecke für Anke Libuda in Enschede. Mit der Zeit von 3:33:18 Std. war die Athletin des PV-Triathlon bei ihrem ersten Marathon in diesem Jahr zufrieden, haderte jedoch etwas mit dem Wetter: "Für meine Verhältnisse war es schon wieder zu warm, aber der Lauf hat trotz verpasster Bestzeit Spaß gemacht." Konnte Anke Libuda auch sein, bei der Siegerehrung stand sie auf dem 3. Platz der Seniorinnen.
"Letztendlich war der Hermannslauf eine große läuferische Herausforderung, aber auch gut zu schaffen", freut sich Sabine Steinau vom PV-Triathlon Witten nach 31,1 km quer durch den Teutoburger Wald. Die 150 cm große PVlerin war wie ihre sieben Vereinskameraden zum ersten Mal beim Hermannslauf gestartet, "weil man den Hermannslauf mal gelaufen haben sollte."