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News

240 km auf dem Rad durch holländischen Wind und Regen

240 km auf dem Rad durch die Niederland!

Mit Marlies Steffen und den drei Hasenclevers Heike, Reinhard und Hendrik nutzten vier Athleten des PV-Triathlon Witten den Feiertag für die Teilnahme an der "Friese Elfsteden Rijwieltocht", einer 11-Städte-Tour in den Niederlanden. Dieser 240 Kilometer lange Radmarathon blickt auf eine 99-jährige Tradition zurück., stand die Wiege doch bereits im Jahre 1912 im niederländischen Friesland. 

"Neben dem in Holland üblichen Wind kam dieses Jahr auch noch reichlich Regen dazu. Die Tour war sicherlich nicht ganz so schön wie im letzten Jahr, aber immer noch ein Erlebnis", berichtet Reinhard Böhne-Hasenclever. Nach knapp elf Stunden erreichten die drei Hasenclevers völlig durchnässt und etwas ausgekühlt das Ziel, Marlies Steffen mußte sich nach 140 km ausklinken.  „Das holländische Publikum am Straßenrand ist einfach toll und hat alles gegeben, um die Teilnehmer bei diesem Wetter zu motivieren! Mit 15.000 Startern solch eine Tour zu machen ist schon etwas Besonderes.“, so Heike Hasenclever zu einem niederländischen Reporter, der sie beim Einladen ihres Rennrades interviewte.  

UniRun Bochum: PVler laufen ganz vorne mit - Jörg und Bruno Brahmann auf Platz 1

Über 500 Starter nahmen die Einladung zum Bochumer UniRun am Vorabend von Fronleichnahn an, darunter eine fünfköpfige Läufergruppe des PV-Triathlon. Zu laufen waren 5 km und die Halbmarathonstrecke - entlang des Kemnader Stausees - über 21,1 km.

DieLaufen ist ihr Leben: Bruno und Andrea Frage nach der Platzierung der PVler Jörg und Bruno Brahmann, Maurice Keller, Gerald Petri und David Schönherr brauchte nicht lange auf eine Antwort zu warten: alle PVler kamen unter die TopTen ihrer jeweiligen Altersgruppe!
Über 5 km hatte erneut David Schönherr die Nase vorn, seine Zeit lag - ungewöhnlich für David Schönherr - über 20 min. Nach genau 20:44 min. lief der PVler als 11 gesamt und Neunter der Männlichen Hauptklasse über die Ziellinie. Gerald Petri folgte als 13ter gesamt in 21:20 min. und durfte anschließend als Dritter der M35 aufs Treppchen. Zwei Stufen höher durfte sich Bruno Brahmann (Foto) bei der Siegerehrung hinstellen: der Senior lief in der Altersklasse der 75jährigen in 32:53 min. auf Platz 1. Hatte Sohn Jörg Brahmann das Ergebnis als Vorgabe verstanden? Jedenfalls machte er es seinem Vater über die Halbmarathon-Distanz  nach und wurde Sieger der M45 in 1:27:49 min. Im Feld der über 200 Starter lief Jörg Brahmann als Achter ins Ziel. Nochmal vier Plätze schneller Maurice Keller: der schnelle Arzt kam als Vierter des Gesamteinlaufs und Sieger der M40 nach 1:24:55 min. ins Ziel. Andrea Halbe (Foto) vom Lauftreff Stockum wurde über 5 km Zweite der W40 (26:59 min.).

21,1 km
Platz gesamt Platz AK Name, Vorname AK Zeit
4 1 » Keller, Maurice (GER)  M40  01:24:55
8 1 » Brahmann, Jörg (GER)  M45  01:27:49
5 km
11 9 » Schönherr, David (GER)  MH  00:20:44
13 3 » Petri, Gerald (GER)  M35  00:21:20
231 1 » Brahmann, Bruno (GER)  M75  00:32:53

Geschwister Anke Libuda und Elke Gerlach platzieren sich beim Swim & Run in Köln

Während sich die Liga-Damen des PV-Triathlon Witten in Kamen achtbar schlugen, griffen Gerald Petri und die Geschwister Anke Libuda und Elke Gerlach beim 4. Swim and Run in Köln aktiv ins Geschehen ein.

Gerald Petri startete über die Volksdistanz (1 Kilometer schwimmen/7 Km laufen) und entstieg nach 15:13 Min. als Achter dem Wasser. Beim Laufen konnte sich der PVler noch auf den 5. Gesamtplatz vorschieben und wurde bei der anschließenden Siegerehrung als Dritter der M40 mit einer Gesamtzeit von 45:52 Min geehrt.

Elke Gerlach und Anke LibudaElke Gerlach und Anke Libuda hatten dagegen für die Langdistanz (4 km schwimmen und 21 km laufen) gemeldet. Die lange Schwimmdistanz machte es erforderlich, dass die beiden PVerlinnen zweimal die komplette Ruderstrecke durchschwimmen mußten. "Elke kam dabei 2 Sekunden hinter der Führenden nach 1:04:06 Std. als Zweite aus dem Wasser. Ich hatte in letzter Zeit überwiegend das Laufen trainiert und war deshalb total froh, schon nach 1:04:29 Std. gleich als Dritte zu folgen", berichtet Anke Libuda. Die 21 km lange Laufstrecke umfaßte drei Runden um den Fühlinger See. Die Teilnehmer waren unterwegs Sonne, Wolken, Wind und Regen, die sich abwechselten, ausgesetzt. Anke Libuda berichtet weiter: "Nach 2,5 Kilometern war ich auf Elke aufgelaufen. Gleich danach wurden wir von der bis dato Viertplazierten und späteren Siegerin Nicole Scholz vom SSF Bonn überholt. Elke und mir gelang es im weiteren Rennverlauf aber, die vor uns laufende schnellste Schwimmerin einzuholen und zu überholen, so dass wir am Ende als Zweite und Dritte ins Ziel liefen." In 2:52:06 Std. belegte Anke Libuda den zweiten AK Platz in der W30 und die 'kleine Schwester' Elke Gerlach gewann in 2:55:44 Std. die AK W20.

100 km Biel - Oliver Schoiber nur 8 min. hinter Dieter Baumann

nach 100 km im Ziel!Der große Traum ist in Erfüllung gegangen - Oliver Schoiber startete beim bekannten 100 km-Lauf in Biel - und lief nach 9 Stunden und 53 Minuten über die Ziellinie. Eine lange Zeit der intensiven Vorbereitung fand somit in der Schweiz einen  krönenden Abschluss. "Testweise hatte ich am 11. Juni einen Lauf von der Duisburg Rheinorange bis zur DRLG Station am Hengsteysee über genau 100 km absolviert, den ich in angenehmen 12:52 Std.gelaufen war. Danke an Jens Vieler von Tortour de Ruhr, der diesen Lauf organisiert hatte. Danke auch an Anke Libuda, die ein Teilstück mitgelaufen war", berichtet der Ausdauerläufer des PV-Triathlon Witten."
Danach war hauptsächlich Ausruhen angesagt. In der letzten Woche erfolgte die Anreise in die kleine Alpenstadt, essen, trinken und vor allem ausruhen - alles war auf den großen Lauf ausgerichtet. Endlich zeigte der Kalender den 17. Juni und endlich war die Wartezeit bis zum nächtlichen Start um 22 Uhr erreicht. "Ich habe unglaublich viele bekannte Ultraläufer am Start gesehen, Biel ist einfach Kult, die Stimmung fantastisch, du kannst die Energie direkt spüren", lebt Oliver Schoiber nochmal den Start nach. Leider hatte der Wettergott jedoch kein Verständnis für Ultra-Läufer, es regnete Bindfäden, starke Schauer und leichter Nieselregen wechselten sich ab und erst mit Aufgang der Sonne legte sich der Regen. "Meine Strategie war relativ einfach. Auf den ersten 20 Kilometer einen 5:30er Schnitt und dann auf 6:00 min/km reduzieren. Das ist mir auch gelungen. Du läufst auf Feldwegen von Ort zu Ort, Verpflegung und Stimmung sind fantastisch. Leider behinderte der Regen die Sicht und ich mußte schon mal die eine oder andere Pfütze mitnehmen. Egal, auch mit nassen Schuhen lässt es sich laufen", Oliver Schoiber sah die Bedingungen locker.

Bei Kilometer 58 dann der legendäre Ho-Chi-Minh Pfad - ein ca. 10 Kilometer langer schmaler Pfad durch den Wald, der wie ein Tunnel aus Bäumen wirkte. "Ich hatte Pech, ausgerechnet kurz vor diesem Abschnitt gaben  die Batterien meiner Stirnlampe auf. Die nächsten Kilometer waren im wahrsten Sinne des Wortes ein „Augen zu und durch." Zufällig überholte aber ein Staffelläufer den PVler und gab ihm dadurch eine grobe Orientierung. " Licht gab es am Ende des Pfades wieder durch die Begleitfahrräder.

Mit dem ersten Tageslicht hörte endlich der Regen auf. "Eine Erinnerung habe ich vor allem für das Stück ab Kilometer 68, die Strecke stieg nochmals über 10 km an, getoppt nur noch von einem steilen schmerzhaften Stück kurz vor dem Ziel, das mich zwei Minuten meiner Planzeit kostete. Danach ging es nur noch bergab und ich konnte meinen „Vorsprung“ wieder auf 10 Minuten erhöhen.

Das letzte Teilstück erinnerte sehr an den Ruhrtalradweg. Die Zuschauer wurden wieder mehr und der Wittener konnte das Ziel schon „spüren“. Oliver Schoiber mobilisierte nochmal die letzten Kräfte und zerrte von seinem Vorsprung.  "Der Zieleinlauf - einfach unbeschreiblich. Die Nacht der Nächte werde ich in äußerst guter Erinnerung behalten!"  Die Uhr blieb für Oliver Schoiber bei 9:53 Std. stehen - selbst der ehemalige Europameister Dieter Baumann war nur acht Minuten schneller.

Kamen: Regionalliga Frauen Platz 9, Landesliga Männer trotz vieler Unbilden noch Platz 14

Frank Hunstein, Markus Dildrop, Till Pastor, Anne Wilner, Conny Dauben und Marlies SteffenBei viel Wind, Regen und kühlen Temperaturen traten die Frauen des PV-Triathlon Witten in der Regionalliga in Kamen zum ersten Wettkampf in dieser Saison an. Conny Dauben spulte routiniert ihr Können ab und belegte souverän den 5. Platz. Marlies Steffen zeigte ihr Können auf der Rad- und vor allem auf der Laufstrecke und trug mit dem 37. Platz ihren Teil zum Ergebnis bei. Anne Wilner rundete mit dem 64. Platz das Teamergebnis ab, womit der 9. Platz von 27 Mannschaften feststand. Betreuer Nils Brüchert-Pastor war zufrieden mit den einzelnen Leistungen.

Bei der Landesliga der Männer schickte der PV nach vier (!) Ausfällen letztendlich nur noch drei Starter ins Rennen, in dem auf der regennassen Strecke Frank Hunstein auch noch mit dem Rad schwer stürzte. Erfolgreiche Rückkehr jedoch für Till Pastor: nach längerer Krankheit schwamm der PVler immerhin die fünftbeste Schwimmzeit (14:15 Minuten) und konnte nach Rad und Laufen mit dem 19. Platz absolut zufrieden sein. Große Freude auch bei Markus Dildrop, der bei seinem ersten Ligaeinsatz nur sieben Sekunden und einen Platz hinter Till Pastor ins Ziel kam. Frank Hunstein beendete trotz vieler Hautabschürfungen den Wettkampf bravourös und erlangte immer noch den 72. Platz: "Im Kreisverkehr lag etwas Laub und bei dem Regen war dies dann glatt wie Schmierseife. Immerhin ist mein Rad heil geblieben." Betreuer Nils Brüchert-Pastor war zufrieden: "Unter diesen Umständen war der 14. Platz ein Erfolg."

Starke Einzelergebnisse zeigten zudem Werner Siepmann und Heike Hasenclever, die die Altersklasen der 55jähringen in 1:19 Std. bzw. 1:31 Std. gewannen. Andreas Kapka wurde Dritter in der M50 (1:24:Std.), Reinhard Böhne-Hasenclever Dritter in der M55 (1:24 Std.) und Guido Olier Zehnter der M50 (1:40 Std.). Schöner Erfolg auch für Pascal Czollmann: bei seinem ersten Start über die Olympischen Distanz wurde der PVler gleich Zweiter der AK 30 ( 2:15 Std.). Dieter Pawellek  rundete mit seinem 20. Platz in der M45 ( 2:37 Std.) das gute Abschneiden der PV-Triathleten ab.

  1. AVU...PV-Triathlon Athleten siegen dreifach beim Indeland – Triathlon
  2. 16. Mülheimer Tengelmannlauf: PV- und TTW-Laufgruppen starten
  3. Stadtmeisterschaft 5.000m
  4. Ausblick auf das Wochenende:

Unterkategorien

Laufen Beitragsanzahl:  1075

Sonstiges Beitragsanzahl:  253

Triathlon Beitragsanzahl:  797

Weihnachtslauf Beitragsanzahl:  18

Jugend Beitragsanzahl:  247

Radfahren Beitragsanzahl:  112

1.Bundesliga Beitragsanzahl:  132

Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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