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News

PV-Triathlon Witten geht mit neuem Sponsor in die Bundesligasaison 2014

Seit etwa zwei Wochen stehen die Wettkampftermine für die 1. Triathlon Bundesliga sowie für die 2. Bundesliga Nord fest, die Athleten befinden sich schon wieder in der Vorbereitung und auch die Planungen des PV-Triathlon Witten für die kommende Saison sind nun fast abgeschlossen. Besonders bei den Herren wird es  Änderungen geben.
 
„Bei den Männern werden wir wieder je ein Team in der 1. und in der 2. Bundesliga stellen, allerdings mit neuem Hauptsponsor, die Sportbekleidungsfirma Taymory“ so Teamchef Matthias Bergner. Unter dem Namen Taymory Team Witten wird die Mannschaft um Kapitän Sven Bergner bei den vier Rennen der 1. Bundesliga am 11. Mai in Buschhütten, am 14. Juni in Bad Schönborn im Kraichgau, am 06. Juli in Düsseldorf und beim finalen Wettkampf in Hannover am 06. September um Punkte und Platzierungen kämpfen. Für das Taymory Team Witten 2 geht es in der 2.Bundesliga zum Auftakt erstmalst ebenfalls nach Buschhütten bevor dann mit Halle (31. Mai), Eutin (22. Juni), Münster (29. Juni) und Grimma (19.-20. Juli) noch vier weitere Stationen folgen.
 
Das Damenteam des PVT in der 1. Bundesliga wird weiterhin vom Energieversorger AVU unterstützt und unter dem Namen AVU-Tam Witten an der Startlinie der vier Rennen über die Sprintdistanz stehen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wird es außerdem einige Neuzugänge geben, die im neuen Jahr veröffentlicht werden.
Viele Grüße!

Oliver Schoiber gewinnt 200 km-Lauf am Niederrhein

"Zum Jahresabschluss noch mal einen langen Lauf" - diesen Wunsch erfüllte sich Oliver Schoiber vom PV-Triathlon Witten. Wer Oliver Schoiber kennt, weiß, dass ein langer Lauf bei dem Ausdauerwunder des PV-Triathlon noch lange nicht da endet, wo Marathonläufer bereits glücklich ihr Ziel nach 42,195 km erreicht haben, sondern gerne schon mal dreistellig wird. Eine größere Gruppe Gleichgesinnter hat Oliver Schoiber mit Conny Dauben, Wilfried Leonhard, Anke Libuda, Laura Routaboul de Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau, um nur einige zu nennen, im PV-Triathlon gefunden, beim "Niederrhein Ultra Run" hielt er jedoch als einziger die PV-Fahne hoch.
Schoiber Oliver 24 Std. Bernau 2011webIn Rheinberg gingen nur gut zu überschauende 41 Frauen und Männer an den Start über 100 oder 200 Kilometer. Der Veranstalter warb ganz klar mit "200 km Nonstop Lauf auf hartem, hässlichen Asphalt" und "100 km Nachtlauf - Kein schöner Landschaftslauf!". Für den 200-km-Lauf waren 14 mutige Läufer gemeldet, von denen 13 an den Start gingen. Nur acht von ihnen erreichten die Ziellinie nach den Strapazen, der Rest kämpfte mit gesundheitlichen Problemen und musste aus dem Rennen aussteigen. Die Strecke des Ultralaufs führte abwechslungsreich über Straßen und Feldwege, durch Wälder und entlang des Rheindamms, wobei auf den ersten 100 Kilometern harter Asphalt den Untergrund bildete.
Oliver Schoiber traf sich mit Stefan Beckmann morgens um 6 Uhr zum Start, um einen weiteren gemeinsamen Lauf zu bestreiten. "Bei dem Asphalttrail a la Niederrhein muss man mental schon gut gefestigt sein, um da durchzukommen und auch die endlosen Wege durch die Industrielandschaft von Krefeld und Duisburg sind nicht gerade ein Fest für die Sinne", erzählt Stefan Beckmann und Oliver Schoiber ergänzt: "Die ersten 80 km gingen wir locker an, dann hatte ich aber einen kleinen Einbruch. In solchen Situationen spielen auch Kleinigkeiten eine Rolle, so zum Beispiel, dass die für Kilometer 78 angekündigte Verpflegungsstation sich erst bei Kilometer 82 befand." Um seinen Mineralienhaushalt wieder aufzubauen, nahm der Ultraläufer reichlich gut gesalzenes Kartoffelpüree zu sich - leicht verdaulich. Nach 100 km der nächste Stop - Oliver Schoiber und Stefan Beckmann machten sich 'nachtfertig'. Während der Normalbürger dazu seinen Schlafanzug herausgeholt, zogen die beiden Laufverrückten ihre winddichte Wintertight an und setzten ihre Lauflampen auf. Mit der untergehenden Sonne sanken auch die Temperaturen: "Die eiskalten Getränke sorgten bei mir immer wieder für Magenprobleme. Die leichten Schmerzen im Knie konnte ich wieder weglaufen, Oliver hat toll Rücksicht genommen und mir sehr geholfen, so dass ich alle Krisen überwinden konnte", lobt Stefan Beckmann seinen Laufpartner im Ziel. Beide finishten nach 24 Stunden und 12 Minuten und legten damit unangefochten einen Start/Ziel-Sieg hin. Bereits 36 Stunden später traf sich Oliver Schoiber mit der Laufgruppe des PV-Triathlon um 18:45 Uhr auf dem Parkplatz Heveney, um sich mit einer Runde um den Kemnader See über 10 km auszulaufen. Ultraläufer eben...

David Schönherr (PV) gewinnt Essener Blumensaatlauf in persönlicher Bestzeit - Tillmann Goltsch und Pascal Collmann holen Platz 1 und 2 in Dortmund

 

Schönherr DavidAls gutes Pflaster für Bestzeiten erwies sich für David Schönherr erneut der Essener Blumensaatlauf. Über die Halbmarathon-Distanz von 21,1 Kilometer lief der Spitzenläufer des PV-Triathlon Witten als Gesamtsieger nach 1:11:48 Std. über die Ziellinie.
Vor der beginnenden Winterpause konnten die Teilnehmer auf der pott-flachen und schnellen Pendelstrecke am Südufer des Essener Baldeneysees noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. Nach 1:12:22 Std. war die Uhr für den pfeilschnellen PV-Läufer 2012 stehen geblieben. Eine sehenswerte Serie von Bestzeiten in diesem Jahr - unter anderem eine 2:31:16 Std.-Zeit beim großen Berlin-Marathon - deuteten schon an, dass David Schönherr auch seine letztjährige persönliche Bestzeit pulverisieren könnte. Gleich 34 Sekunden gegenüber 2012 und gar über fünf Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Sebastian Risko (Team-Essen 99 in 1:16:54 Std.) beschreiben den Erfolg für David Schönherr. Quasi in seinem Sog liefen auch weitere PV-Läufer mit schnellen Zeiten ins Ziel: Frank Schwarz brauchte für den Halbmarathon 1:40:34 Std.  und wurde 21. der M50. Hans-Peter Otto folgte kurzauf in 1:47:20 Std. als 17. der M55. 
Auch über 10 km kamen die PV-Läufer zu guten Resultaten: Uwe Bandmann finishte in 40:46 min. als 24. M45. Die Zahl '50' spielte eine besondere Rolle für Dieter Pawallek: er rundete das gute Abschneiden des PV-Quintetts mit einer Zeit von 50:25 min. als 50. der M50 ab.
 
Pascal Czollmann Zweiter in Dortmund - Tillmann Goltsch holt sich den Sieg
 
Der Vergleich sei gestattet: Nicht nur der BVB wurde am Wochenende bekanntlich zweiter Sieger, sondern auch Pascal Czollmann beim "Lauf um den Fernsehturm". In schnellen 37:16 min. wurde der PVler Zweiter der M35 über 10 km. Platz 1 ging in diesem Fall nicht nach Bayern, sondern blieb mit seinem neuen Triathlon-Vereinskameraden Tillmann Goltsch, beim Fernsehturmlauf für die LG Olympia Dortmund unterwegs, mit einer Zeit von 33:18 min. im Lande.

 

Nationales Radsportcamp in Luxemburg und gute Platzierungen in der Gesamtwertung des Connex-Cups 2013

ConneyCup2013 PVGruppe webDie Schüler des PV Triathlon Witten sind für die anstehenden Winter-Trainingsfahrten auf dem MTB gut vorbereitet. An 10 Terminen von April bis Oktober 2013 tauschten zehn Kids ihre Rennräder gegen ihre MTB ein und nahmen an den Rennen des Connex-Cups teil. Organisiert wurde die Veranstaltung durch Jens Klüh von der Jugend-MTB-Abteilung des ASC Dortmund 09, mit dem die jungen Triathleten in der Vergangenheit schon einige gemeinsame Aktionen durchführten. Veranstaltungsort war ein kleines Wäldchen nahe der Jugendfreizeitstätte Dortmund, welche ihre Räumlichkeiten für diese Events zur Verfügung stellte. Für jedes Rennen gab es je nach Platzierung Punkte und am Ende gab es nach 9 Rennen ein Streichergebnis. So zahlte sich Kontinuität und regelmäßige Teilnahme aus:  Bei den Jüngsten (U9) fuhr Emil Müller nach 7 teilgenommenen Rennen knapp an einem Treppchenplatz vorbei und belegte von 26 Teilnehmer in dieser Altersklasse einen hervorragenden 4. Platz. Bei den Mädchen in derselben Altersklasse wurde Emma Fahrenson nach 5 x 1. Platz und 1 x 2. Platz Gesamtsiegerin in dieser Klasse. Eine Altersklasse höher konnte sich Lukas Meckel nach 2 x 1. , 4 x 2. und 1 x 3. Platz über einen hervorragenden zweiten Platz in der Gesamtwertung freuen. Anton Müller verpasste wie sein Bruder Emil nur knapp ein Podestplatz und wurde 4. in der Gesamtwertung, Nils Donschen belegte Platz 7 in der Endwertung. Auch in dieser Altersklasse war das Teilnehmerfeld mit 22 Jungen sehr groß. Obwohl Max Meckel nur an 5 Rennen teilnehmen konnte, wurde er in der Endwertung Vierter in der Altersklasse U13 männlich und unterstrich damit seine tolle Form. Luca Fahrenson belegte in derselben Altersklasse Platz 11. Bei den Mädchen der U13 ließ sich Hanna Rose ihren Gesamtsieg nach 6 x Platz 1 und 1 x Platz 2 nicht nehmen. Auch ihr Bruder, Lars Rose, wurde bei der männlichen U15 nach 5 Einzelsiegen Gesamtsieger in dieser Klasse, Ben Grabow belegte Platz 8. Alle Teilnehmer des Connex-Cups hatten viel Spaß und freuen sich schon auf den Connex-Cup 2014.
 
Vacansoleil Bike Hero TrainingsCamp
Luxemburg RoseH Meckel Lukas Max webBereits vom 13. – 15. September wurde vier PV-Kids aufgrund ihrer guten Leistung beim Connex-Cup vom BDR zum „Vacansoleil Bike Hero TrainingsCamp“, einem  Nationalen Radcamp nach Larochette (Luxemburg) eingeladen.  Lukas und Max Meckel sowie Hanna und Lars Rose freuten sich sehr über diese Einladung, wobei Lars seine Teilnahme aufgrund einer an diesem Wochenende stattfindenden Kadersichtung absagte. Knapp 110 Personen wurden in Luxemburg empfangen, davon 52 junge „Rad-Profis“ im Alter von 10 – 16 Jahren. Die Unterbringung erfolgte je Familie in schönen und voll ausgestatteten Mobilheimen von Vacansoleil. Vier Mal machten sich  die PV-Kids an diesem Wochenende zu 3-stündigen MTB-Touren auf, die es in sich hatten, da die Touren zu 90 % durch unwegsames und sehr schlammiges Gelände der luxemburgischen Wälder verliefen. Dabei lernten sie vieles über Radsporttraining, Koordination und Radbeherrschung im Gelände. Abends war noch ausgiebig Zeit zum Spielen und Grillen. Trotz des schlechten Regenwetters war die Stimmung bei den Kids und deren Eltern bestens. Die Betreuung der jungen Sportler erfolgte durch zehn Trainer der Deutschen Sporthochschule Köln sowie Betreuer vom Bund Deutscher Radfahrer. 

Casting für einen Abenteuertrip zum Cap-Horn: Nils Brüchert-Pastor unter den Top-ten

Ein langes nasses kaltes Wochenende voller Aktion!

Der Aufruf kam durch's Radio: Eine deutsche Bekleidungsfirma suchte acht Teilnehmer für eine Expedition unter der Leitung von der zwei erfahrenen Abenteurer Joey Kelly und Sven Penszuk zum Cap Horn, einschließlich Umrundung per Segelschiff und Tauchen nach Schiffswracks. Nils Brüchert-Pastor brauchte nicht lange überlegen: "Klar war das etwas für mich, schließlich war ich vor meiner „Triathlonkarriere“ viel gesegelt und etwas getaucht, Reisen und Abenteuer liebe ich natürlich sowieso und zu Südamerika habe ich auch einen besonderen Bezug." Der Athlet vom PV-Triathlon Witten bewarb sich umgehend mit seinem sportlichen Lebenslauf und wurde nach einigen Wochen auch tatsächlich mit 199 weiteren Wagemutigen zu „All-On-Sea“ bei Leipzig zu einem dreitägigen Casting eingeladen.
Fest stand von vornherein, dass jeden Tag die Hälfte der Aspiranten nach Hause gehen mußte, damit am Schluss die Crew der acht Wagemutigen übrig blieb. "Viel Hoffnung machte ich mir zwar nicht, aber einmal bei solch einer Challenge dabei zu sein, war schon eine tolle Sache, zumal der Weltmeister von 2004 im Apnoetauchen mit vor Ort war. Er war damals 125 Meter tief getaucht, ohne Sauerstoff", berichtet Nils Brüchert-Pastor.
 
Nach dem Eintreffen in Leipzig bekam der PV-Athlet den Übersichtplan der nächsten Tage und sein zugewiesenes Zelt. Natürlich schaute er sich die anderen Cap-Horn-Fahrer-in-spe an. Vertreten waren Cracks aller Art von Kampftauchern und Tauchlehrern, Triathleten und Extremsportler. Der Gewinner des Transeuropalaufes war ebenso dabei wie eine südpolerfahrene Sportlerin. Gleichzeitig schand die Hoffnung des Witteners minütlich, den morgigen Tag zu überstehen.
Nach der Einstimmung des Sponsors am Abend ging es bei Dauerregen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt in die Zelte. Nach einer kurzen Nacht, ständig unterbrochen von den Landeanflügen der DHL-Maschinen auf der Leipziger Flughafen, standen ab 7 Uhr die ersten Tests mit einem Hindernissparcour mit viel Schlamm, klettern, springen, hangeln, robben und laufen auf dem Programm, nahezu zugeschnitten auf Nils Brüchert-Pastor. Danach galt es eine extrem schlammige MTB-Strecke halbwegs heile zu überstehen, um direkt im Anschluss kurze Sprints abwechselnd mit Kopfaufgaben (Merken, Rechnen, Allgemeinwissen usw.) zu bewältigen. Am Nachmittag ging es in die Kanus, um auch hier diverse Hindernisse und Aufgaben zu meistern. Abschließend waren bei etwa 8° C Wassertemperatur in dünnen Neos stundenlange Aufgaben im Wasser zu bewältigen. Das abendliche Barbeque hatten sich alle mehr als verdient.
Brüchert-PastorN CD Challange webGroße Freude am nächsten Tag bei Nils Brüchert-Pastor, der PVler gehörte zu denen, die weiter im Rennen waren und sich nun mit Geräte- und Apnoetauchen und Spezialtauchaufgaben im Team beweisen mußten. Nach dem Mittagessen stand dann Segeln auf der Tagesordnung. Der Wind spielte mit und blies ordentlich mit Böen bis zu 9 Stärken und vermittelte so ein Gefühl wie vor Feuerland. Etliche Segler machten dabei erneut mit dem kühlen Nass Bekanntschaft.
Wer hatte den zweiten Tag bestanden? - die Spannung stieg. Nils Brüchert-Pastor aber hatte die strengen Beobachter des Sport-Castings überzeugt und durfte auch am dritten Tag noch nicht nach Hause gehen. Nach erneutem Segeln und Tauchen ging es am Nachmittag zum Raften.
Dann kam der große Moment und die Namen der Cap-Horn-Fahrer wurden verkündigt: alle acht Plätze gingen an passionierte Taucher - Nils Brüchert-Pastor wurde jedoch als erster Nachrücker nominiert und bekam zudem einen zweiwöchigen Tauchurlaub im Februar in Südspanien geschenkt. "Wenn das mal nicht ein gelungenes Wochenende abschließt", meint Nils Brüchert-Pastor mehr als zufrieden.

 

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