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Zwei 100 km-Läufe in zwei Wochen: Ultraläuferin Anke Libuda wird Dritte beim WEHW-Lauf

2014.04.05 WEHW100 Libuda Dauben webGerade eine Woche ist ins Land gegangen, seit Anke Libuda Dritte beim 44. Internationalen 100 km-Lauf von Grünheide/Kienbaum in Brandenburg wurde, was die Ultraläuferin vom PV-Triathlon Witten nicht abhielt, bei der Premieren-Veranstaltung des "WEHW 100" erneut ihre Laufschuhe für eine 100 km-Distanz zu schnüren. Die Strecke führte dieses Mal über alte Bahntrassen von Wuppertal über Essen, Heiligenhaus und zurück nach Wuppertal, woraus sich die Bezeichnung "WEHW" ableitet. "Die Strecke ist ein Traum. Verkehrsfrei, überwiegend gut ausgebaut und ein Blick auf eine herrliche Landschaft. Da dieser Lauf der Vorbereitung auf die "TorTour de Ruhr" diente, war ich absichtlich langsamer unterwegs", beschreibt Anke Libuda ihr Rennen. 100 Kilometer später beendet die PV-Athletin nach 13:08:37 Std. das Rennen als 7. Frau gesamt und Dritte der W35.
Conny Dauben und Karl-Heinz Baumann gewinnen "Run and Bike"
Vereinskameradin Conny Dauben, ebenfalls immer für lange Wettkämpfe zu haben, nahm zusammen mit Karl-Heinz Baumann (TSG Sprockhövel) in der Kategorie "Run and Bike" teil. Beide liefen bzw. fuhren nach 8:51:36 Std. als Sieger über die Zielline.

Simon Hoyden und Mathias Hölscher werden Zweiter bei NRW Duathlon-Meisterschaft

Kalkar, bekanntgeworden vor allem als Stadt des "Schnellen Brüters", war 2014 erneut Gastgeber der NRW Duathlon-Meisterschaft. Der PV-Triathlon Witten war in diesem Jahr mit Simon Hoyden, Mathias Hölscher und Andreas Kapka wieder sehr gut im Startfeld vertreten.
Die Teilnehmer erwartete die gewohnt gute Organisation, wenn auch dunkle Wolken über die Strecken der Sprintdistanz (5 km Lauf/20 km Rad/2,5 km Lauf) lagen. "Das Wetter war bis kurz vor Beginn super angenehm, doch dann wurden alle Starter des Eliterennens für die komplette Wettkampfzeit von einer größeren dunklen Wolke mit Regen beschenkt. Für den Laufpart bedeutete dies keinerlei Probleme. Allerdings war heute auf Grund der Nässe und des Blütenstaubs auf dem Radparcours, der einige enge Kurven sowie Kopfsteinpflasterpassagen enthielt, besondere Vorsicht geboten", berichtet Simon Hoyden.
Der schnelle PVler konnte auf den ersten fünf Kilometern im Rahmen seiner Möglichkeiten mit 16:24 min. noch Kontakt zur Spitze halten und wechselte auf Platz 6 liegend auf das Rad. "Hier hatte ich trotz sehr vorsichtiger Fahrt in den Kurven sofort richtig Druck auf dem Pedal und konnte Meter für Meter auf die Konkurrenz aufholen und diese sogar überholen", so Simon Hoyden. Doch genau in dieser Phase des Rennens machte der PVler einen taktischen Fehler: "Ich fuhr zu schnell zur Spitzengruppe auf und übernahm kurzzeitig sogar die Führung, anstatt es erstmal langsamer anzugehen. Die letzten Kilometer auf dem Rad verspürte ich in den Waden dann schon leichte Krämpfe, die durch die nassen Kompressionsstrümpfe verstärkt wurden und meine Wadenmuskulatur stark auskühlte."
Trotzdem wechselte Simon Hoyden mit der zweitbesten Radzeit (34:27 min.) auf Platz 4 liegend wieder in die Laufschuhe.
Auf der zweiten Laufstrecke begleiteten den PVler weiterhin Krämpfe, die nötige Kraft fehlte, um noch einmal das Podium zu attackieren. So konnte sich noch Max Köhler (Hildener AT) an Simon Hoyden vorbeischieben. Es siegte ein Trio des Kölner Triathlon Team mit Matthias Graute (59:42 min.) vor Fabian Rahn (59:59 min.) und Hendrik Sponner (60:35 min.). Auf Platz 4 und nur ganz knapp im Endspurt von Hendrik Sponner geschlagen überquerte Max Köhler (60:35 min.) die Ziellinie, gefolgt von Simon Hoyden auf Platz 5 gesamt mit einer Endzeit von 60:41 min. und Platz 2 seiner Altersklasse.
Starke Leistungen zeigten auch Mathias Hölscher und PV-Vereinstrainer Andreas Kapka. Mathias Hölscher legte die ersten 5 km in 18:23 min. zurück, fuhr die 20 km lange Raddistanz in 37:22 min. und sprintete nach 2,5 km Laufen in 1:06:51 Std. als Zweiter der AK 40 ins Ziel. Andreas Kapka kam mit Splitzeiten von 21:28/42:06/11:35 min. auf eine Gesamtzeit von 1:17:11 Std. und wurde damit Siebter der AK55.

PV-Kids trumpfen im benachbarten Dortmund auf

2014.03.29 Lauf Barop Jugend webWährend die Erwachsenen des PV-Triathlon Witten am Sonntag dem Venloer Halbmarathon entgegen fieberten, nahm die Schülergruppe des PV einen Tag zuvor am 21. Frühjahrslauf des TV Einigkeit Barop in Dortmund teil. Da dieser Wettkampf für die Dortmunder Athleten gleichzeitig die Kreismeisterschaften bildete, fand sich ein qualitativ und quantitativ großes Teilnehmerfeld im Hoeschpark ein.
Doch die Konkurrenz schreckte die PV-Kids nicht - eher war es ein weiterer Ansporn. Schon gleich bei den Bambinis setzte der PV die ersten Ausrufezeichen: Pauline Schalk (Jg. 2007) lief als erstes Mädchen über die Ziellinie, gefolgt von Fritz Müller (ebenfalls Jg. 2007) als vierter Junge. Sein Bruder Emil Müller (Jg. 2006) startete unter der MKU 10 und belegte einen starken 2. Platz.
Es folgten die Mädchen in der WKU 12. Hier starteten aus den Reihen des PV mit Anna Schalk und Lea Pitschak zwei Teilnehmerinnen (beide Jg. 2003). Zu bewältigen war ab dieser Altersklasse die Distanz von 2 km. Es galt also, die Kräfte entsprechend gut einzuteilen. Dies gelang dem Gros der PV-AthletenInnen bestens: Anna Schalk erlief sich einen hervorragenden 2. Platz und musste sich nur ihrer Vereinskameradin Lea Pitschak geschlagen geben, die ihren Lauf souverän mit 19 Sekunden Vorsprung gewann.
Bei den Jungen starteten in der selben Altersklasse 2003/2004 Lukas Meckel und Anton Müller (beide Jg. 2004) sowie Nils Donschen (Jg. 2003). Lukas Meckel als Jungjahrgang verpasste mit nur 2 Sekunden den Gesamtsieg und belegte einen beachtlichen 2. Platz. Im selben Jahrgang belegte Anton Müller einen guten 6. Platz. Nils Donschen - Jahrgang 2003 - schrammte an den Treppchenplätzen vorbei und mußte sich mit dem so unbeliebten 4. Platz zufrieden geben.
Schlag auf Schlag ging es weiter: In der WKU 14 (Jahrgang 2001/2002) schickte der PV gleich 3 Mädchen, alle Jg. 2002, ins Rennen. Hanna Rose wurde als Jungjahrgang mit einem Start-Ziel-Sieg Gesamtsiegerin in diesem Lauf, es folgte mit einem hoch einzustufenden 3. Platz Lina Kawalek. Ihre Zwillingsschwester Anna fehlten am Schluss ein paar ‚Körner‘, aber sie belegte trotz alledem noch einen guten 5. Platz.
Den letzten Paukenschlag des Tages setzte dann Max Meckel. Obgleich er, wie Hanna Rose Lina und Anna Kawalek, zum Jahrgang 2002 zählt, waren für ihn drei Kilometer zu laufen, da in dem letzten Schülerlauf neben der M12 noch die M13, W14, W16, WJ18, WJ20 über 3 km starteten. Max Meckel zog jedoch von Anfang an das Tempo hoch und lief schließlich als Gesamtsieger über die Ziellinie.
Am Ende der Veranstaltung strahlten somit nicht nur die Sonne, sondern auch die PV-Kids und Trainerin Heike Rose über diesen überaus gelungenen Wettkampftag.

Marcus Ziemann nach hartem Kampf im Ziel des ironman "Los Cabos"/Mexico

2014.03.30 Ziemann Marucs ironman Mexico webWitten lag von Sonntag 30.03. auf Montag 31.03. im tiefen Schlaf als zeitgleich Marcus Ziemann (Foto rechts) vom PV-Triathlon Witten die Finishline des Ironman Los Cabos nach einem harten Rennen überquerte. Der Weltreisende in Sachen Triathlon hatte sich bewußt einen sehr frühen und ebenso speziellen Start in seine Triathlon-Saison gegönnt und war nach Mexico gereist.
Im Hinterkopf seine Top 10 Platzierung beim hochbesetzten Ironman 70.3 Miami im letzten Jahr hatte sich der mehrfache ironman zeitweise ein wenig Hoffnung auf einen Quali-Platz für den legendären Hawaii-ironman im Oktober gemacht. Ein Muskelfaserriss zum Jahreswechsel vereitelte jedoch eine solide Vorbereitung, so dass Marcus Ziemann mit gemischten Gefühlen an die Baja California flog. Auch einige Trainingseinheiten vor Ort trugen weniger zur Beruhigung bei, sorgten eher für noch mehr Respekt. "Ordentlicher Wellengang, Wind, ein sattes Höhenprofil auf der Radstrecke und gnadenlose Hitze versprachen schonmal im wahrsten Sinne des Wortes ein heißes Rennen", so der PV-Athlet.
Rund 1400 Triathleten stiegen um 7 Uhr Ortszeit in den Pazifik, um eines der schwersten Rennen der Ironman-Serie zu aufzunehmen. Dem PVler gelang es jedoch nicht, sich frühzeitig freizuschwimmen und seinen Rhythmus aufzunehmen. Stattdessen fand er sich mitten im Starterfeld wieder und spürte die unter Triathleten gefürchtete "Waschmaschine" mit Tritten und Schlägen der Mitstreiter, verbunden mit dem Verschlucken von größeren Mengen Salzwassers. Acht bis neun Minuten über Plan kletterte Marcus Ziemann nach der 3,8 km langen Schwimmstrecke mit einer Zeit von 1:06 Std. wieder aus dem Wasser und spürte sofort das Salzwasser in seinem Magen. Dennoch wechselte der PVler in der Hoffnung, dass sich das Magenproblem mit ein paar Getränken lösen würde, auf seine Rennmaschine. Drei Radrunden mit insgesamt 2100 Höhenmeter und einer ordentlichen Portion Sonne standen auf dem Programm. Belohnt wurden die Triathleten mit traumhaften Blicken auf die Buchten von Los Cabos.
Auf der ersten Runde deutete alles darauf hin, dass sich der Magen von Marcus Ziemann tatsächlich beruhigen sollte, doch dann verstärketen sich die Magenprobleme wieder: "Ich konnte fast nichts aufnehmen und verlor Minute um Minute. So rettete ich mich schließlich in die zweite Wechselzone und auf die Laufstrecke."
Nach drei Kilometern bei über 35 Grad in der prallen Sonne meldeten sich jedoch Magenkrämpfe. An Laufen war kaum noch zu denken und auch der Gang zur Toilette brachte keine Linderung. "Zu diesem Zeitpunkt stiegen viele Teilnehmer aus, aber ich wollte dieses Rennen unbedingt ins Ziel bringen. Nach 26 Kilometer lösten sich endlich die Krämpfe, ich konnte befreit weiterlaufen und so wurden die letzten 15 Kilometer noch die besten."
Nach 11:50 Stunden bog Marcus Ziemann in den Zielkanal ein und freute sich dieses Mal besonders über die Worte "you are an Ironman".
Mit seiner Zeit und Platz 37 in seiner Altersklasse sowie Gesamtrang 208 nach diesem Rennen zufrieden, zieht Marcus Ziemann mit den Worten "Trotz allem ein einmaliges Erlebis und ein schönes Finish" ein versöhnliches Resümee.

Birgit Schönherr-Hölscher schnellste Frau beim Ruhrauenlauf in Wickede

Nach wie vor aufsteigende Tendenz bei Birgit Schönherr-Hölscher. Während ihr Sohn David beim Berliner Halbmarathon mit einer Zeit von 1:10:56 Std. Maßstäbe setzt, gewinnt die Ausnahmeläuferin des PV-Triathlon Witten beim Ruhrauenlauf in Wickede als schnellste Frau die 10 km-Distanz in in 41:48 min.
Ehemann Mathias Hölscher begnügt sich mit 5 km und gewinnt in 18:11 min. die M40 als Vierter im Gesamtfeld. Töchterchen Madita macht das Familienglück auch auf der Laufstrecke perfekt und läuft mit einer Zeit 1:21 min über die 250 Meter lange Bambini-Strecke.
 
  1. Berlin - Duisburg - Kienbaum - PV hinterläßt Erfolge
  2. Halbmarathon Venlo "Wie 21 Kilometer über die Kirmes"
  3. PV fiebert Halbmarathon Venlo entgegen - Doppeldecker-Reisebus fährt Laufgruppe in die Niederlande
  4. RTF in Brackel: Sonderpokal für Emma Fahrenson

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