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News

Herbede veranstaltet Kindertage am 17./18. Mai - Spiel, Sport und Spaß bei sommerlichen Temperaturen

 

(Ausschreibung und weitere Infos siehe unter "Veranstaltungen").
Start KinderlaufSehr gute Aussichten verspricht der Wetterbericht für die 18. Herbeder Kindertage am 17. und 18. Mai: nach Überwindung der Eisheiligen wird sich das Thermometer nach allen Voraussagen Richtung 23 Grad bewegen. Optimale äußere Bedingungen also für Spiel, Sport und Spaß. Während Spiel und Spaß durch das Spielfest mit vielen Angeboten wie Sandbaggern, einer Pflanzaktion für Kinder, Pokalschiessen per Lichtgewehr und einem Kinderflohmarkt garantiert sind, hat der Sport beim "11. Herbeder Kinderlauf" seinen Platz. Nach dem Lauf über altersgemäße Strecken von 200 m für die Kleinsten bis 1500 m für die Jugendlichen stehen als Belohnung Pokale, eine Urkunde und kleine Präsente für jedes teilnehmende Kind im Ziel bereit.

Die Kleinsten bis Jahrgang 2011 starten um 11 Uhr vor Edeka Grütter an der Meesmannstraße 37 über eine Strecke von 200 m. Über 300 m laufen um 11:10 Uhr die Jahrgänge 2009 und 2010. Das Doppelte, also 600 m, laufen die Jahrgänge 2007 und 2008 um 11:20 Uhr. Der Startschuss für die Strecke von 900 m der Jahrgänge 2005 und 2006 fällt um 11:30 Uhr. Die letzten beiden Gruppen (Jg. 2003 und 2004 bzw. Jg. 2001 und 2002) gehen um 11:45 Uhr bzw. um 12:00 Uhr über die Strecken 1200 m bzw. 1500 m an den Start. Und auch der Zeitpunkt der Siegerehrung steht schon fest: um 12:30 Uhr werden alle Pokale für die jeweils Ersten und kleine Präsente einschließlich einer Urkunde für jedes teilnehmende Kind überreicht.

Startunterlagen liegen in vielen Geschäften aus. Die Anmeldung kann unter Angabe von Name, Adresse, Geburtsjahr, ggf. Verein und Strecke bis 15.05. an die PV-Geschäftsstelle, Postfach 2024, 58410 Witten, gerichtet werden oder auch am 18. Mai noch bis 10:30 Uhr vor Ort erfolgen. Das Startgeld beträgt 2,50 €. Infos unter Tel. 87 86 28 und unter . Die Kindertage sind insgesamt eingebettet in die Frühjahrskirmes vom 16. bis 19. Mai.

Mit der Organisation und der Umsetzung des 11. Herbeder Kinderlaufs 'tanzt' der PV-Triathlon Witten am bevorstehenden Wochenende auf drei Hochzeiten: zum einen werden die PVler mit einer großen Gruppe selber die Laufschuhe für ihren Start beim vivawest Marathon und Halbmarathon in Gelsenkirchen über die Halbmarathon- und Marathondistanz schnüren, zum anderen bringt PV-Kapitän Marcus Limberg auch in diesem Jahr wieder ein schlagkräftiges PV-Boot beim Drachenbootrennen des KCW an den Start.

 

Vor allem beim vivawest-Marathon wünschen sich die PVler eher gemäßigte Temperaturen, damit die Belastung durch die Strecken über 21,1 km beim Halbmarathon bzw. 42,195 km bei der Königsdiziplin, dem Marathon nicht noch durch sommerliche Hitze steigen. Gespannt ist der PV vor allem auf die Ergebnisse von Birgit Schönherr-Hölscher und Sohn David Hölscher. Nach der Geburt ihrer jüngsten Tochter im vergangenen Jahr hat die erfolgreiche Ultrasportlerin ein konsequentes Aufbautraining erfolreich durchgeführt - Erfolgsmeldungen belegen ihre Leistungen. So gewann Birgit Schönherr-Hölscher in der vergangenen Woche die diesjährige Stadtmeisterschaft von Witten als schnellste Frau über 5000 m in 19:33 min. und gewann nur drei Tage später ebenfalls als Gesamtschnellste den 114. Dülmener Abendlauf in 40:25 min. David Schönherr 'glückte' drei Wochen zuvor eine nicht-gewollte Punktlandung beim Düsseldorfer Marathon mit einer Zeit von genau 2:30:00 Std. Man darf gespannt sein, ob der schnelle und ausdauernde PVler die Schallgrenze von 2:30 Std. dieses Mal unterschreitet.

Ihren Marathon-Start absagen mußte dagegen Helga Groß. Die erfolgreiche Lauf-Seniorin stürzte wenige Tage vor ihrem 73. Geburtstag bei einem Trainingslauf und zog sich einen dreifachen Fingerbruch zu.

Wittener ermitteln ihre Stadtmeister - PV mit teilnehmerstärkster Gruppe am Start

PV-Triathlon Stadtmeisterschaft2014webZwölfeinhalb Runden auf der Tartanbahn des Wullenstadions lagen auch in diesem Jahr vor den Wittener Läufer/innen, die ihre Stadtmeister und Platzierten über 5000 m ermitteln wollten. Der Stadtsportverband hatte für Dienstag, 06. Mai, zur Teilnahme an den diesjährigen Titelkämpfen im Wullenstadion aufgerufen und dem Aufruf waren 26 laufbegeisterte Wittener/innen gefolgt. Der frühere Termin - statt im Juni oder Juli wie in den letzten Jahren - bescherte den Teilnehmern angenehme Termperaturen, verhinderte jedoch wie bei Vorjahressieger Pascal Czollmann (PV) und weiteren Sportlern die Teilnahme aufgrund ihres parallel stattfindenden Trainingslagers auf Mallorca.
 
Dennoch, der PV-Triathlon Witten stellte mit 15 Teilnehmern die weitaus größte Gruppe und nahm sechs der zwölf Titel mit nach Hause. Die schnellste Zeit des Tages über die 5000 m lief Raphael Gösmann (TG Witten 1848/TTW) in 16:59 min. vor Markus Pasdziernik (Sport-UNION Annen), der als Zweiter nach 18:57 min. und Erster M30 das Ziel erreichte. Dritter der Männer wurde Michael Knorn (DJK Blau-Weiß Annen) in 19:01 min., gleichzeitig Erster M40.
Nach wie vor steil nach oben zeigt die Formkurve von Birgit Schönherr-Hölscher. Als Gesamtschnellste und 1. W45 lief die erfolgreiche Läuferin des PV-Triathlon Witten nach 19:33 min. ins Ziel. Ihr folgten Anni Koering (19:57 min.) und Vairavanathan Sinthuya (beide TG Witten/TTW) in 20:14 min. als Erste bzw. Zweite bei den Frauen.
Die weiteren Stadtmeister-Titel gingen an: M45 Kai Prünte (TG Witten/TTW) 19:04 min., M55 Andreas Kapka (PV-Triathlon Witten) 21:33 min., M60 Peter Podolski (PV-Triathlon Witten) 22:16 min., M65 Klaus Augustin (TG Witten/TTW) 21:44 min., M70 Bernd Gröschel (PV-Triathlon Witten) 29:05 min. W50 Andrea Gelfahrth (PV-Triathlon Witten) 31:56 min. und W55 Ursula Drozdowski (PV-Triathlon Witten) 26:41 min.,

Wechselhafter Auftakt für die Teams des PVT in die Bundesligasaison

 

Sowohl für die Damen als auch für die Herren des AVU-Teams und des Taymory Teams Witten verlief der Teamsprint und Auftaktwettkampf für die Bundesliga in Buschhütten am gestrigen Sonntag leider nicht nach Plan. Am besten mit den teilweise widrigen Wetterbedingungen kamen dabei die Männer in der 2.Bundesliga zurecht, die mit dem 7. Platz eine solide Leistung zeigten. Für beide Teams der 1.Bundesliga reichte es dagegen in der Endabrechnung nur zum 12. Platz.

Bei den Damen begann der Wettkampf sehr vielversprechend, denn nach dem Schwimmen lagen Neiske Becks, Tanja Stroschneider, Johanna Rellensmann und Jolien Lewyllie noch auf dem dritten Platz und gingen mit Kontakt zur Spitze auf die Radstrecke. „Aufgrund einer Team Damen Buschhütten kleinZeitstrafe beim Radfahren haben wir dann leider viel Zeit verloren und konnten den Anschluss an die anderen Teams auch beim Laufen nicht wieder herstellen“, so Rellensmann nach ihrem Bundesligadebüt im Ziel. Somit stand am Ende nur der zwölfte und letzte Platz für das AVU-Team zu Buche, trotzdem ist Teamchef Matthias Bergner besonders wegen der guten Schwimmleistung zuversichtlich, dass dieses Ergebnis während der langen Saison noch korrigiert werden kann.

Die fünf Herren des Taymory-Teams Witten in der 2. Bundesliga gingen als nächstes Team des PVT auf die Strecke und für sie verlief das Rennen deutlich besser. Nach dem Schwimmen lagen Dominik Wawrik, Jan Stratmann, Stefan Zelle, Tom Havekes und Christian Thomas zunächst ebenfalls auf dem dritten Platz und doch bei ihnen verlief auch das Radfahren in teilweise sinnflutartigem Regen und Hagel ohne Probleme, bei der Einfahrt in die Wechselzone wurde Havekes dann allerdings in einen Sturz verwickelt und zog sich eine Schnittwunde am Fuß zu, die später genäht werden musste. Für Wawrik war dies die entscheidende Stelle des Rennens: „Durch den Sturz haben wir die entscheidenden Sekunden verloren und konnte trotz guter Laufleistung nicht weiter nach vorne kommen. Besonders das Tom sich mit dieser Verletzung noch durchkämpfte ist eine tolle Sache!“ Mit dem siebten Platz unter 18 Teams im Ziel kann das Team aber trotzdem zufrieden sein, ist es doch eine gute Ausgangsposition für den Rest der Saison.

Auch beim Rennen der 1. Bundesliga gab es eine entscheidende Schlüsselstelle für den gesamten Rennverlauf des Taymory-Teams aus Witten. Dies war in diesem Fall das Verpassen des Anschlusses an die große Radgruppe nach dem Schwimmen, sodass Sven Bergner, Tobias Melnyk, Matija Lukina, Danny Friese und Stefan van Thiel die gesamte Radstrecke alleine absolvieren mussten. Dass Schwimmen selbst verlief zwar nach Plan, doch auf der zu Beginn sehr kurvigen und nassen Radstrecke verlor das AVU-Team dann den Anschluss, was den weiteren Rennverlauf entscheidend beeinflusste, wie Neuzugang Melnyk nach dem Rennen feststellt: „Wir mussten die ganze Zeit auf dem Rad mit vollem Tempo fahren und trotzdem war es nicht möglich alleine an die große Gruppe heranzufahren, in der sich die anderen Teams natürlich abwechseln konnten. Entsprechend hat uns dann beim Laufen auch ein bisschen die Kraft gefehlt, sodass auch dort nach vorne nichts mehr zu machen war“. Mit diesem 12. Platz ist die Ausgangssituation für die nächsten Rennen natürlich nicht optimal, die Saison ist aber noch lang, sodass Teamchef Matthias Bergner noch viele Chancen sieht sich in der Tabelle zu verbessern.

Weiter geht es in der 1. Bundesliga am 14.6. im Kraichgau, einer neuen Station in der Bundesliga, bei der dann die Aufholjagd gestartet werden soll. Für die 2. Bundesliga geht es dagegen schon zwei Wochen früher am 31.5. in Halle weiter, dann hoffentlich mit besserem Wetter!

 

 

Ingelore Köster (PV) gewinnt 70.3 ironman Mallorca

2014.05.10 Köster Brozio 70.3Mallorca web"Ich habe vor dem Start gesagt, wenn eine '7' vorne steht, bin ich der glücklichste Mensch", erinnert sich Ingelore Köster an ihren Wunsch vor ihrem Start beim ironman 70.3 Mallorca. Die erfahrene "Eisenfrau" vom PV-Triathlon Witten war mit Wolfgang Brozio, Nils Brüchert-Pastor, Maurice Keller und Roman Leischik auf die spanische Sonneninsel gereist und erfüllte sich am Ende einer Strecke von 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und einem Halbmarathon von 21,1 km selbst ihren Wunsch. Wolfgang Brozio hatte sich den Start zu seinem Geburtstag geschenkt, den er am gleichen Tag sportlich begehen wollte und erhielt auch vor dem Startschuss über Lautsprecher Glückwünsche vom Veranstalter und seinen 3500 Mitstreitern.
 Heiß lies Petrus dann auch die Sonne vom Himmel scheinen, als die Teilnehmer aus 69 Nationen nach dem Startschuss das glasklare Salzwasser zum Schäumen brachten. "Es war die berühmte 'Waschmaschine' und erinnerte an einen Überlebenskampf", beschreibt Nils Brüchert-Pastor den Versuch, freies Wasser zu finden. Nicht nur beim Start, auch auf der Passage um die Bojen herum gingen die teilweise sehr hart ausgetragenen Positionskämpfe weiter. Nils Brüchert-Pastor erreichte als Erster des PV-Quintett nach 32:55 min. wieder das rettende Ufer, kurz vor Maurice Keller (33:06 min.), Roman Leischik (35:17 min.), Wolfgang Brozio (39:08 min.) und Ingelore Köster (50:09 min.).
Auch sein Geburtstag feihte Wolfgang Brozio nicht vor einer bösen Überraschung, die in der Wechselzone wartete: im Wechselzelt mußte der PVler feststellen, dass seine Radhose, die er kurz zuvor auf Mallorca gekauft hatte, aus dem Radbeutel gestohlen worden war. "Mir blieb nichts anderes übrig, als die 90 km in der Badehose bzw. im "Faris Al Sultan Gedächtnistrikot" - so ein Mitstreiter auf der Strecke - zurück zu legen, was der als intensive Trainingseinheit gedachten Aktion bezüglich des Sitzkomfort speziell am Berg und auf den Rüttelstrecken dann doch eine deutliche IRONMAN-Komponente verlieh und nicht wirklich Spaß gemacht hat. Auch der anschließende Lauf war infolge der in Mitleidenschaft gezogenen Sitzregion etwas staksig", hat Wolfgang Brozio unangenehme Erinnerungen an die 3:46:16 Std. lange 90 km-Radstrecke. Maurice Keller konnte seine Paradedisziplin trotz Reifenpanne, schweren Anstiegen und teilweise heftigem Gegenwind in 2:45:25 Std. absolvieren und dabei Nils Brüchert-Pastor überholen, der kurzauf mit einer Radzeit von 2:51:33 Std. wieder in die Wechselzone einbog. Roman Leischik folgte in 3:30 Std. vor Ingelore Köster, die mit 3:59:55 Std. knapp unter vier Stunden blieb.
Auf dem abschließenden Halbmarathon (HM) bei heißen 27 Grad über dreimal sieben Kilometer entlang der traumhaften Standkulisse blieb Maurice Keller - heftigen Krämpfen geschuldet - mit 1:55:15 Std. letztendlich weit unter seinen Möglichkeiten. Mit einer Gesamtzeit von 5:20:28 Std. wurde der PVler 155. der M40. Nils Brüchert-Pastor lief die 21,1 km in 1:54:17 Std. und als 143. der M45 in 5:26:44 Std. ins Ziel. Roman Leischik (HM 2:30:02 Std.) finishte in 6:51:02 Std. als 197. M50 und Wolfgang Brozio (HM 2:40:16 Std.) in 7:32:39 Std. als 90. M55. Ingelore Köster brauchte für den Halbmarathon 2:45:11 Std. Mit ihrer Gesamtzeit von 7:57:32 Std. stand die PVlerin bei der Siegerehrung - als älteste Teilnehmerin - auf der obersten Stufe des Treppchens der W65 und erhielt gleichzeitig die Startberechtigung für die Weltmeisterschaft am 7. September in Mont-Tremblant/Kanada. "Im nächsten Jahr gibt es in Kraichgau ein 70.3 IM - Rennen und die Weltmeisterschaften sind dann in Zell am See/Kaprun", freut sich Ingelore Köster schon jetzt auf das erste highlight der nächsten Saison.

NRWTV-Landesmeisterschaft und Nachwuchs-Cup in Hullern - PV-Jugend mischte wieder kräftig mit

2014.05.03 Hullern LM Duathlon Frigge Rose Lisa Grabow SiepmannRuTim PitschakHRoseL web"Hullerner Dorf-Duathlon" - was auf den ersten Blick eine kleine Veranstaltung im Münsterland vermuten ließe, ist in Triathlonkreisen längst eine feste Größe als Austragungsort der Landesmeisterschaft und des Nachwuchs-Cup des Triathlonverbandes NRWTV. Der Wettkampf findet bereits in der 19. Auflage statt, weshalb der PV-Triathlon Witten schon längst kein Navi mehr braucht, um auch in diesem Jahr mit seiner Nachwuchsabteilung den Weg zu dem kleinen Ortsteil der Stadt Haltern zu finden.
Angemeldet hatten sich für die Rennen der Schüler/innen C und D (2003 bis 2006) sowie ab Jahrgang 2004 im Nachwuchscup des Nordrhein-Westfälischen Triathlon-Verbandes inklusive NRW-Meisterschaft mehr als 190 Teilnehmer, von denen immerhin fast 10 % das Trikot des PV-Triathlon Witten trugen.
Bevor der erste Startschuss für die Duathlonwettkämpfe fiel, bekamen die Jüngsten ihre Chance bei einem 1000 Meterlauf. Hier überzeugten Matti Fahrenson mit Platz 2 in 5:15 min. und direkt hinter ihm Fritz Müller mit Platz 3 in 5:21 min.
Nach jeweils zwei Läufen und dazwischen einer Radeinheit als Duathlon setzte sich die Freude bei den Nachwuchsathleten des PV über Einzelergebnisse und Mannschaftswertungen fort: Emma Fahrenson finishte als Siegerin der Schülerinnen C nach 450 m Laufen, 3200 m Radfahren und 300 m Laufen in 11:48 min. Emil Müller erkämpfte sich in 13:45 min. Platz 9.
Bei den Schülern B stand erneut ein PV-Nachwuchsathlet auf dem Podest: nach 750/5500/300 m holte sich Lukas Meckel den Bronze-Platz als Dritter in 15:48 min. Lea Pitschak schrammte bei den Schülerinnen B mit 17:22 min. und Platz 4 an einem Podestplatz vorbei. Nils Donschen mit Platz 7 (17:33 min.) und Anton Müller mit Platz 13 (18:59 min.) rundeten das gute Abschneiden der B-Schüler/innen ab.
Auch Rena Siepmann mußte sich nach 1700/8900/1300 m. mit "Holz" als Vierte bei A-Schülerinnen in 28:49 min. zufrieden geben. Ihr Rückstand auf Emily Berlin (SSF Bonn Triathlon) betrug nur drei Sekunden. Hanna Rose (9./30:50 min.), Felice Gerards (18./33:02 min.) und Jana Diekershoff (24./33:59 min.) folgten. Mit ihrem 10. Platz bei der Weiblichen Jugend B und einer Zeit von 30:50 min. über die gleiche Distanz trug Nina Diekershoff zusammen mit Hanna Rose und Rena Siepmann zum 4. Platz von 10 Teams hinter SSF Bonn 1 und 2 und TV Lemgo 1 in der Mannschaftswertung WJugB/W Schüler A bei.
Luca Fahrenson erkämpfte sich bei den Schüler A in 28:36 min. den fünften Platz von 19. Teilnehmern. Starkes Auftreten von Ben Grabow in der Jugend B: der Wittener holte sich in 26:16 min. den 2. Platz, gefolgt von Lars Rose mit einem Rückstand von 15 Sekunden dem 6. Platz . Dieses PV-Trio platzierte sich damit mit einer Gesamtzeit von 1:21:34 Std. und der ausschlaggebenden Platzziffer 13 auf dem 2. Platz der Mannschaftswertung MJug B/MSchüler A hinter der SG Stadthlohn/Münster (Platzziffer 12/1:22:51 Std.) und vor dem SSF Bonn (17/1:19:14 Std.). Da wollte Tim Siepmann nicht zurückstehen und holte sich in der Jugend A (2700/18000/1300 m) in 42:32 min. auch den 2. Platz.
Die Erfolgsbilanz setzte sich für den PV-Triathlon Witten auch bei der Jugend A fort: Lisa Rose freute sich über 'Bronze' als Dritte (48:07 min.) und Hannah Pitschak über Platz 8 von 17 Starterinnen in 52:40 min. Gemeinsam sprangen die beiden sportbegeisterten PVlerinnen damit auf Platz 2 in der Mannschaftswertung WJug A/W Junioren mit einer Gesamtzeit von 1:40:47 Std. und der Platzziffer 11 hinter dem SC Bayer 05 Uerdingen (Platzziffer 4/1:41:04 Std.) und vor dem Triathlon Team Ratingen (15/1:43:14 Std. In diese Wertung kamen wieder sechs Mannschaften.
 
Anlage: Foto von links Trainer Thorsten Frigge, Lisa Rose, Ben Grabow, Rena und Tim Siepmann, Hanna Pitschak, Lars Rose

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