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PV Triathlon TG Witten

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Triathlon

Marcus Ziemann finisht ironman 70.3 in Luxemburg - Insektenstich verhinderte bessere Platzierung

Ziemann Marcus 70.3 Luxemburg webInternational unterwegs in Sachen Triathlon war einmal mehr Marcus Ziemann. Bei äußerlich guten Bedingungen startete der PVler beim 70.3 Ironman im luxemburgischen Remich. Lange hielt sich Marcus Ziemann jedoch nicht in Luxemburg auf. Schon der Schwimmstart erfolgte - grenzübergreifend nach Deutschland - in der Mosel. Gleich in der ersten Disziplin konnte der erfahrene Triathlet seine Wettkampfstärke der letzten Rennen bestätigen und auf Platz 4 liegend mit neuer Schwimmbestzeit von 26:45 min. nur knapp hinter den Profis aus dem Wasser klettern.

Auch die ersten 40 km der 90 km-Raddistanz fuhr der PVler mit enormen Druck und einem Schnitt über 39 km/h. Hinter der 40 km-Marke wurde die Strecke bergig und anspruchsvoll, so dass die Durchschnittsgeschwindigkeit sank. Dennoch, Marcus Ziemann lag gut im Rennen - wenn es nicht bei Kilometer 60 zu einem kleinen Zwischenfall gekommen wäre: eine eine Wespe hatte sich unter seinem Aerohelm verirrt und den PV-Athleten gestochen. Die Folgen für den PVler: sein Körper zeigte eine allergische Reaktion. Trotz angeschwollenen Kopfes unter dem Helm fuhr Marcus Ziemann wieder in die Wechselzone ein. "Ich fühlte mich dennoch in der Lage, das Rennen zu Ende zu bringen und finishte noch mit einer Halbmarathonzeit von 1:38 Std. und einer Gesamtzeit von 4:52 auf Platz 52", berichtet der vielfache ironman, der mit seiner Leistung zufrieden zuversichtlich auf den ironman Kopenhagen als nächsten Wettkampf blickt.

 

 

Oberliga-Team ersatzgeschwächt in Steinbeck

2014.06.22 Steinbeck vlnr Remmers Czollmann SchönfeldtDie PV-Mannschaft der Oberliga ging am Sonntag für ihren zweiten Wettkampf dieser Saison an den Start. Zwei Starter standen kurzfristig nicht zur Verfügung, da sie in der 2. Bundesliga ersatzweise starten mussten, und es ließ sich in der Kürze mit Hillard Remmers nur ein Ersatzstarter für die Oberligamannschaft finden.

So ging das Team zu Dritt mit Marcel Schönfeldt, Hillard Remmers und Pascal Czollmann auf die Wettkampfstrecke über die olympische Distanz in Steinbeck.

Die drei hofften, trotz des fehlenden vierten Starters mit guten Einzelplatzierungen zumindest einen Platz im Mittelfeld erzielen zu können. Schwimmen und Rad lief bei allen dreien gut, doch beim abschließenden Lauf zog sich Hillard Remmers eine Verletzung der Wade zu und musste das Rennen vorzeitig beenden. Pascal Czollmann und Marcel Schönfeldt liefen nach 2:15 Stunden und 2:22 Stunden ins Ziel. Mit nur zwei Platzierungen blieb sahen die Chancen erstmla nicht so rosig aus: "Trotz der widrigen
Umstände sind wir im Gesamtergebnis mit Platzziffer 221 immerhin noch auf
dem 15. Platz von 18 Mannschaften gelandet", freute sich Pascal über das insgesamt relativ gute Abschneiden!

Seniorenliga: Auftaktwettkampf beim 7. Indeland Triathlon - PV-Teams finishen auf Platz 2 und 8

2014.06.15 Indelandtriathlon webDie Seniorenliga machte am Wochenende erste Station beim hervorragend organisierten 7. Indeland Triathlon in Aldenhoven. Im Tross der 25 Herren- und acht Damen-Vereinsmannschaften auch in diesem Jahr zwei Teams vom PV-Triathlon Witten. Vor allem die PV-Damen Vanessa Rösler, Silke Wienforth und Anne Wilner reisten mit der Empfehlung eines dritten Platzes in der Abschlusstabelle des letzten Jahres und dem Blick auf Platz 2 der Schlussabrechnung 2014 an.
Die Nähe des Braunkohleabbaus prägte wesentlich die Strecken - gleich die erste Triathlondisziplin führte über 1.500 m in einem gefluteten Tagebau. Mit guten Schwimmzeiten zwischen 25 und 26 Minuten verließ das PV-Trio den angenehm temperierten Baggersee, um gleich 500 Meter stramm berghoch in die erste Wechselzone zu laufen. In der Folge drehten vor allem Vanessa Rösler und Anne Wilner auf der Radstrecke über 48 km, vorbei an riesigen Braunkohlebaggern und gespickt mit mehreren 'knackigen' Anstiegen aus der Braunkohlegrube heraus, richtig auf und schafften ihrem Team eine gute Grundlage für den abschließenden Lauf über 10,5 km, der Spezialdisziplin von Vanessa Rösler. Die PVlerin hatte zwar verletzungsbedingt eine mehrwöchige Laufpause einlegen müssen, holte aber dennoch den 3. Platz in der Einzelwertung. Mit solider Laufleistung folgten Anne Wilner und Silke Wienforth auf Platz 10 und 11. Die hervorragenden Einzelergebnisse summierten sich schließlich zu Platz 2 in der Endabrechnung. Die PV-Damen mussten nur dem Krefelder Kanu Klub den Vortritt lassen, der sowohl bei den Damen wie bei den Herren den Tagessieg davontrug.
Ein gutes Rennen lieferten auch die PV-Herren Nils Brüchert-Pastor, Pascal Czollmann, Tillmann Goltsch und Stephan Haag in der Seniorenliga ab: Pascal Czollmann verließ als Erster des PV-Quartetts das Wasser, legte sehr gute Rad- und Laufsplitts hin und überquerte als 12. der rund 100 Starter in 2:28:33 Stunden die Ziellinie. Nils Brüchert-Pastor finishte Dank einer starken Radeinheit als 48. in 2:43:52 Std., wurde beim Laufen noch von Tillmann Goltsch, der auf seiner Paradisziplin Flügel zu haben schien und die schnellste Laufzeit des Tages ablieferte, überholt. Mit 2:35:44 Std. erreichte Tillmann Goltsch Platz 28. Stephan Haag rundete das gute Abschneiden des PV-Teams mit einer Zeit von 2:46:07 Std. ab und komplettierte die solide Mannschaftsleistung, die sich mit dem 8. Platz von 25 Mannschaften niederschlug. "Nächste Station ist schon in zwei Wochen in Hennef, wo uns eine anspruchsvolle bergige Radstrecke erwartet. Bei den Seniorinnen werden wir in gleicher Besetzung antreten - wir freuen uns drauf", blickt Silke Wienforth optimistisch auf den nächsten Wettkampf.

Nora Hansel ist Europameisterin!!!

 

Hansel Nora

Vom 19. bis 22. Juni 2014 gastierte die Triathlon-Europameisterschaft erstmalig in Kitzbühel und damit zum dritten Mal in ihrer Geschichte in Österreich. Mehr als 2.000 Athleten aus über 40 europäischen Nationen reisten an, um an den Rennen um EM-Titel und Plätze für die Triathlon-Profis, Junioren und Paratriathleten teilzunehmen. Deutschland konnte bei den Profis nicht entscheidend in die Titelvergabe eingreifen - der britische Superstar Alistair Brownlee holte seinen dritten Europameistertitel in Kitzbühel und Nicola Spring aus der Schweiz setzte sich bei den Triathletinnen die Krone auf. holte aber den Europameistertitel in der Klasse "Junior Mixed Staffel".
Hervorragend ebenso die Bilanz aus deutscher, nicht zuletzt aus Wittener PV-Sicht, bei den Paratriathleten. Nora Hansel vertrat in Kitzbühel über die Sprintdistanz die Farben von Deutschland und natürlich auch die ihres Vereins PV-Triathlon Witten. Die 28jährige studierte Sozialwissenschaftlerin trainierte bis zu ihrem 18. Lebensjahr Biathlon in Altenberg/Sachsen, bevor sie eine schwere Erkrankung mit teilweiser Lähmung und Gleichgewichtsstörungen zwang, ihren Sport aufzugeben. Erst vor fünf Jahren gaben die Ärzte ihr Einverständnis, wieder ambitioniert Sport zu treiben. Nora Hansel bestritt danach erfolgreich viele Rennen im Paracycling. Bei ihrem Triathlon-Debüt vor einem Jahr legte Nora Hansel gleich die schnellste Zeit in ihrer Klasse vor und gewann souverän die Handicap-Klasse. "Da war mir klar, ich hole mir einen Startpass und starte ab sofort auch im Paratriathlon", berichtet die Athletin, die sich dem PV-Triathlon Witten anschloß.
Die Aufregung vor dem Triathlon über 750 m Schwimmen, 21 km Radfahren und rund 5 km Laufen war natürlich vor der imposanten Kulisse der Kitzbüheler Berge groß und verhinderte zugleich, dass die PVlerin in dem als Wasserstart durchgeführten Auftakt gut ins Rennen kam. "Das Schwimmen konnte ich abhaken, aber es lagen ja noch die Rad- und Laufstrecken vor mir. Auf beiden Distanzen rechnete ich mir gute Chancen aus", so Nora Hansel im Rückblick auf ihren Europameisterschaftsstart.
2014.06.21 EM Kitzbühel Hansel Nora webTatsächlich lieferte die Wittenerin in den deutschen Farben mit 42:43 min. die schnellste Radzeit ab und fuhr auf Sichtweite auf die Zweite des Rennens, Veronika Gabitova aus Russland, auf. Auf den letzten Kilometern der kurvenreichen Strecke überholte sie schließlich die Russin und schob sich auf den zweiten Platz vor. Der Sieg schien der führenden Französin vorbehalten zu sein, so dass sich Nora Hansel darauf verlegte, den zweiten Platz zu sichern. Nach 1:32:41 Std. überquerte die PV-Triathletin schließlich mit großer Freude über ihren vermeintlich zweiten Platz die Ziellinie. Die Überraschung kam etwas später - wegen eines groben Regelverstosses wurde die bis dato führende Französin disqualifiziert - der Titel ging an Nora Hansel.
Nach einer erzwungenen Wettkampfpause - der Dortmunder Westfalentriathlon fällt wegen der Unwetterschäden auf Pfingstmontag aus - fährt Nora Hansel am 12. Juli nach Hamburg zur Deutschen Meisterschaft. "Wenn auch in Hamburg alles glatt läuft, steht die Tür zur Weltmeisterschaft in Egmont/Kanada auf", freut sich die PVlerin auf die weitere Saison, die mit internationalen Wettkämpfen nahezu gespickt ist.

Verbandsliga beim Triathlon Harsewinkel - Nach Rhein-Ruhr-Halbmarathon ein Kurztriathlon für Tillmann Goltsch

2014.06.01 Harsewinkel webDie 27. Auflage des Pflüger-Trispeed-Triathlon in Harsewinkel beinhaltete sowohl die Wettbewerbe für Einzelstarter wie auch die Verbandsliga-Wettkämpfe. An letzteren nahm auch das Team des PV-Triathlon Witten mit Gerd Billig, Nils Brüchert-Pastor, Till Pastor und Tillmann Goltsch teil. Das Besondere an der Meldung: Tillmann Goltsch hatte am Vormittag bereits den großen Halbmarathon in Duisburg bestritten und war als Zweiter von 3.112 Läufer/innen mit einer Zeit von 1:14:37 Std. über die Ziellinie des Duisburger Stadions gelaufen. In Windeseile ging es für den PVler nicht nur über 21,1 km, sondern weiter nach Harsewinkel in die Nähe von Gütersloh, um nach 150 Autokilometern rechtzeitig das PV-Verbandsligateam mit seinem Triathlon-Debüt zu unterstützen. 1000 Meter galt es zu in einem Freibad zu schwimmen, danach ging es auf den zweimal zu absolvierende 20 km langen und flachen Radkurs, um anschließend zwei sehr verwinkelte Runden á 5 km in Harsewinkel und Park zu laufen.
 
8 PVTler beim 27. Pflüger-Trispeed-Triathlon über 3 Distanzen
Till Pastor verließ als Erster des PV-Quartetts das Wasser, gefolgt von Gerd Billig und Nils Brüchert-Pastor, dahinter Tillmann Goltsch. Durch ein drei Wochen zuvor gemeinsam absolviertes Trainingslager gestärkt, legten die PVler die Raddistanz in guten Zeiten zurück. Auf der abschließenden 10 km langen Laufstrecke hieß es noch einmal, die Zähne zusammenbeißen mit dem Ergebnis, dass Till Pastor nach 2:05:14 Std. als 33. ins Ziel kam. Sein Bruder Nils Brüchert-Pastor erreichte nach 2:15:06 Std. mit allen drei Disziplinen sehr zufrieden als 58. das Ziel, Gerd Billig folgte in 2:19:48 Std. als 64. und Tillmann Goltsch in 2:20:56 Std. als 66. Der ausdauernde PVler hatte zwar beim Radfahren dem Halbmarathon in Duisburg Tribut zahlen müssen, jedoch auf der 10 km-Laufstrecke mit einer Zeit von 43:20 min. noch einmal seine Stärke ausspielen können.
"Auch wenn alle vier wirklich an und zum Teil über ihre Grenzen gingen ist die Verbandsliga schon eine sehr harte Nummer", betrachtet Nils Brüchert-Pastor die Leistungsstärke des Wettbewerbs, bei dem sein Team schließlich auf dem 18. Platz finishte. Nächster Wettkampf ist der 30. Kamener Sparkassen-Triathlon in zwei Wochen.
 
Im offenen Feld waren vier weitere PV-Athleten im Rennen: Über die Olympische Distanz startete Till Schäfer sehr erfolgreich und wurde in 1:59:46 Std. Zweiter der M20 (5. Gesamt), gefolgt von Hans-Peter Otto bei seinem ersten Kurztriathlon als 8. der M55 in 2:53:49 (95. Gesamt). Über die Mitteldistanz (2/80/20) kam Ralf Wolff nach 4:48:44 Std. als 8. der AK 50 in Ziel (58. Gesamt). Über die Sprintdistanz (0,5/20/5) finishte Brigitte Hartig als 6. der Ak 50 in 1:48:05 Std. ins Ziel.
  1. PV holt Spitzenplätze in Gladbeck
  2. Meike Hoffmeister Dritte beim Extremman Düren
  3. Hagen Triathlon - PV kehrt mit guten Platzierungen heim
  4. Offene Ba-Wü Meisterschaften im Para-Triathlon - Nora Hansel auf Platz 1

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