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Triathlon

1.Bundesliga: Teams des PV-Triathon Witten mit guten Leistungen zum Saisonabschluss

Beim Abschlusswettkampf der 1. Triathlon Bundesliga am 02. August in Tübingen konnten sowohl die Damen des PVT mit dem 8. Platz als auch die Herren mit dem 9. Platz in der Tageswertung ihre Ziele erreichen. Das Rennen über die Sprintdistanz war ein echter City-Triathlon komplett durch die Stadt und damit nicht nur sehr schnell, sondern auch technisch sehr anspruchsvoll für die Athleten.

BuLi Tübingen 02.08.2015

Als erstes wurde um 13:30 das Rennen der Damen gestartet und zwar per Wasserstart im Neckar. Leider war der Wasserstand des Flusses teilweise so niedrig, dass man Laufen konnte, was einige Athletinnen und Athleten auch ausnutzten. Von den PVlerinnen Johanna Rellensmann, Annika Vössing, Kathi Krüger und Lina Völker erwischte letztere drn besten Tag im Wasser und legte damit den Grundstein für ihren 18. Platz in der Tageswertung. Knapp dahinter folgte Vössing, die sich dank starker Laufleistung noch auf den 25. Platz vorkämpfte. Die beiden anderen Starterinnen des PV liefen dann auf dem 31. Platz (Rellensmann) und dem 47. Platz (Krüger) ins Ziel und sicherten somit den guten achten Platz in der Tageswertung.

Bei den Männern verlief das Rennen ebenfalls sehr zufriedenstellend für den PVT. Zwar schaffte nach dem Schwimmen zunächst nur Youngster Tim Siepmann den Sprung in die Spitzengruppe, doch schon auf den ersten Radkilometern konnten Jan Stratmann und Liam Loyd aufschließen, sodass gleich drei PVler in der ersten Gruppe vertreten waren. Matija Lukina verpasste die Gruppe um Stratmann leider knapp, da er in der 1. Wechselzone Probleme beim Ausziehen des Neos hatte. Der kurzfristig eingesprungene Tom Havekes erwischte leider keinen guten Tag und fand sich in einer der hinteren Gruppen wieder. Dank eines sehr schnellen Wechsels gingen Siepmann, Loyd und Stratmann in der Spitze auf den sehr anspruchsvollen Laufkurs mit vielen Anstiegen und Kopfsteinpflasterpassagen.

Am Ende sprang für alle drei mit den Plätzen 24 (Stratmann), 27 (Loyd) und 31 (Siepmann) ein sehr gutes Ergebnis heraus, was den Grundstein für die gute Teamplatzierung bildete. Stratmann und Siepmann waren zudem die viert- und fünftbesten deutschen Starter in der Tageswertung, was zeigt wie international die Bundesliga mittlerweile geworden ist. Das Teamergebnis rundeten Matija Lukina mit dem 43. Platz und Tom Havekes mit dem 67. Platz ab, was am Ende den 9. Platz in der Teamwertung bedeutete.


Zum Abschluss der Saison konnten die Teams des PV-Triathlon Witten also noch einmal ihr Leistungspotenzial abrufen, weshalb das Saisonfazit von Teamchef Bergner auch positiv ausfällt: „Wir haben in dieser Saison mit sehr jungen Teams wirklich gute Leistungen gezeigt, worauf wir sehr stolz sind. Mit den Plätzen 9. (Damen) und 12. (Herren) in der Gesamtwertung haben wir die vorher ausgegebenen Ziele zwar nicht komplett erreicht, aber der Anschluss ist bei beiden Teams hergedtellt. Besonders freut mich aber, dass wir endlich auch bei den Damen konstant unsere Leistungen gezeigt haben, hier waren die Ergebnisse in den letzten Jahren sehr schwankend.“ Nun gehen die Athleten, aber auch die Betreuer, erst einmal in die verdiente Saisonpause, um dann schon bald mit den Vorbereitungen auf die nächste Saison beginnen zu können.

PV hat nochmal drei neue Iron-Männer

Das erste Mal im Leben: die beiden 30jährigen Sven Bergner und Till Schäfer sowie der 52jährige Edmund Surwehme vom PV-Triathlon Witten hatten die ganz große Herausforderung gesucht - und mit dem "Ostseeman", einem der größten ironman-Triathlonwettkämpfe in Deutschland - gefunden.
Schaefer Till Bergner Sven 2015Seit Herbst lief die konkrete Vorbereitung auf die 3,8 km lange Schwimmstrecke in der Ostsee, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Lag der Trainingsschwerpunkt für Sven Bergner und Till Schäfer bisher auf Tempotraining, insbesondere im Schwimmen und Laufen, um bei den Sprint- und Kurzdistanzen bis hin zur Triathlon–Bundesliga erfolgreich abschneiden zu können, so gehörten seit November nun auch regelmäßig Läufe mit geringem Tempo über zwei bis zweieinhalb Stunden sowie Radausfahrten bis zu sechs Stunden zur Normalität. Wettkampferfahren waren alle Drei und wussten so natürlich, dass bei einer Langdistanz viel passieren kann. Auf Grundlage der Vorbereitung fassten die PVler ihre Ziele ins Auge: Sven Bergners „Traumzeit“ siedelte der erfahrene Triathlet zwischen 9:00 und 9:30 Stunden an, Till Schaefer war mit einer Zeit unter 10  Stunden mehr als zufrieden gewesen, Edmund Surwehme hatte sich bei seiner ersten Langdistanz "Finishen" zum Ziel gesetzt, bei gutem Verlauf nach 13 bis 14 Stunden zu finishen. In der Praxis kommt es zwar häufig anders als geplant, bei den ironman-Eleven passte die Planung aber auch in der Realität:
Die PVler starteten bei nahezu idealem Triathlon-Wetter: Temperaturen bis 25 Grad, kaum Wind, entsprechend flache Ostsee ohne Wellen. Nur die kühlen Wassertemperaturen von 16,9 Grad machten vielen der rund 1500 Aktiven, die sich in 600 Einzelstarter und 300 Staffeln aufteilten, zu schaffen. Tausende Zuschauer waren auf den Beinen und schufen eine Stimmung, die nach Ansicht der späteren Siegerin Beate Görtz den Karneval in ihrer Heimat Köln streckenweise sogar in den Schatten stellte.
Sven Bergner setzte gleich beim Schwimmen ein Ausrufezeichen, als er mit einer Zeit von 51:54 min. als Führender aus dem Wasser stieg. Neun Sekunden nach ihm stieg der spätere Vierte Martijn Paalman (NED) aus der Ostsee. Till Schäfer folgte seinem Vereinskameraden genau fünf Minuten später und blieb mit repektablen 56:54 min. deutlich unter der Ein-Stundengrenze. Edmund Surwehme brauchte 1:30 Std., um die 3,8 km zu schwimmen. Nach kurzem Wechsel ging es von der Kurpromenade aus auf die 180 km lange Radstrecke. Mit einem Schnitt von 37 km/h fuhr Sven Bergner nach 4:51:03 Std.wieder in die Wechselzone ein. Auch hier folgte Till Schäfer mit 4:56:58 Std. und einem Abstand von rund fünf Minuten. Edmund Surwehme schaffte die ironman-Radstrecke in 6:18 Std. 
Den abschließenden Marathon liefen die drei PVler in 3:33 Std., 3:55 Std. bzw. 5:02 Std. Sven Bergner überquerte somit als Erster des PV-Trios, Gesamt-Achter und Sechster seiner Altersklasse unter dem frenetischen Beifall der Zuschauer die Ziellinie in einer Gesamtzeit von 9:20:48 Std. . Till Schäfer folgte als 30. Gesamt und 10. M30 unter der magischen 10-Stundengrenze in 9:54:59 Std. und Edmund Surwehme erreichte wurde mit einer Zeit von 13:03:56 Std. als 52. der M50. zum ironman.

Der PV gratuliert herzlichst!

Martin Herrmann wird Zweiter beim Frankfurter City Triathlon

Einer der 'dienstältesten' Triathleten Wittens - 2015.08.02 Herrmann Martin Frankfurt CityTriaMartin Herrmann betreibt seit der Gründung des PV-Triathlon im Jahre 1987 seinen Sport - trat beim Frankfurter City Triathlon an.
Die Strecken über 1,5/40/10 waren für Martin Herrmann nicht unbekannt, der passionierte PV-Athlet kannte sie zum Teil von seinen Teilnahmen am Frankfurt ironman, so dass er zusammmen mit 2000 Startern wieder in den Langener Waldsee stieg, um die erste Triathlondisziplin zu absolvieren. Beim anschließenden Radfahren galt es, die ersten 12 km als Anfahrt bis zur Frankfurter City zurückzulegen, um in der großen Main-Metropole schließlich zwei weitere Runden zu drehen. Die beiden abschließenden Laufrunden führten über die "Zeil", der bekannten Einkaufsstraße und vorbei an dem Zentrum der Finanzwelt, der Frankfurter Börse, an der zeitgleich ein Weinfest und streetfood-festival stattfand. Für Martin Herrmann blieb natürlich keine Zeit, anzuhalten. Mit einer Gesamtzeit von 2:45 Std. holte sich Martin Herrmann am Ende den 2. Platz in der M60.

Regionalliga Sassenberg: PV-Damen erzielen bestes Saisonergebnis

Gerlach Wilner Rösler Tria Sassenberg
Dritter Wettkampftag in der Frauen-Regionalliga. Der PV-Triathlon Witten schickte mit Elke Gerlach, Anne Wilner und Vanessa Rösler (Foto)drei Starterinnen ins Rennen, die am Ende mit dem sechsten Platz das beste Ergebnis der laufenden Saison erzielten.
Nach sehr gutem Schwimmen über 1,5 km im Feldmarksee - Elke Gerlach kletterte als Erste des PV-Trios mit einer Zeit von 22:48 min. wieder aus dem Wasser - ging es auf zwei flache, aber windanfällige Radrunden á 22 km. Für Vanessa Rösler die Chance, nach dem Schwimmen (23:40 min.) nicht nur Plätze gut zu machen, sondern regelrecht das Feld von hinten aufzurollen. Mit einer Zeit von 1:20:21 Std. ging die PVlerin auf die abschließende Laufstrecke, gefolgt von Anne Wilner (1:24 Std.) und Elke Gerlach (1:31 Std.). Nicht nur Vanessa Rösler gab beim Laufen richtig Gas, sondern auch die Sonne strahlte mittlerweile mit voller Kraft vom Himmel. Ordentlich 'Rückenwind' gaben in dieser Phase vor allem die Zuschauer auf einem zu durchquerenden Campingplatz, die die Athletinnen kräftig anspornten. Mit der schnellsten Laufzeit des Tages von 40:04 min. über 10 km und einer Gesamtzeit von 2:24:07 Std. schob sich Vanessa Rösler schließlich auf Platz 2 hinter Mareen Hufe (Tri Minators Voerde/2:17:45 Std.) vor. Elke Gerlach (2:45:39 Std.) und Anne Wilner (2:46:26 Std.) rundeten das Ergebnis '6. Platz', dem besten Resultat in diesem Jahr ab. Vor den ausstehenden Wettkämpfen am 16.08. in Witten und am 13.09. in Ratingen steht das PV-Team nun auf Platz 11. "In den zwei noch ausstehenden Rennen können wir sogar noch einstellig werden", schätzt Betreuerin Anke Libuda - sie konnte verletzungsbedingt nicht starten - die Chancen ihrer Mannschaft positiv ein. Gerne reisten auch in diesem Jahr wieder Reinhard und Heike Hasenclever nach Sassenberg, um über die Volks-Distanz (0,6/23/5) zu starten - mit Erfolg: Reinhard Hasenclever holte sich den dritten Platz in 1:22:41 Std., seine Ehefrau Heike kam in 1:29:52 Std. auf Platz 4 der Altersklasse 55.

PV-Trio beim ironman in Glücksburg am Start – Rookies wollen 'Ostseeman' finishen

Das erste Mal im Leben: am kommenden Sonntag werden drei Athleten des PV Triathlon Witten an der Startlinie des Ostseemans stehen und sich der Herausforderung Triathlon–Langdistanz stellen. Für die beiden 30jährigen Sven Bergner und Till Schäfer sowie dem 52jährigen Edmund Surwehme ist es das erste Mal in ihrer sportlichen Laufbahn, dass sie den Schritt zum Klassiker im Triathlon wagen.

Schaefer Till Bergner Sven 2015Nach dem Startschuss erfolgt der Massenstart aller Teilnehmer als Landstart vom Kurstrand in Glücksburg. Unter dem Motto „Meer erleben" erwartet das PV-Trio eine 3,8 km lange Schwimmstrecke in der Ostsee, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Der Übergang erfolgt in einer zentralen, an der Kurpromenade gelegenen Wechselzone im Start-/Zielbereich. „Im Herbst vergangenen Jahres haben wir uns dieses Ziel gesetzt und aufbauend auf unseren Erfahrungen im Kurz- und Mitteldistanzbereich sehr konsequent trainiert“, berichtet Sven Bergner, der in diesem Sommer neben einer Mitteldistanz in Indeland auch zwei Einsätze in der Triathlon–Bundesliga (Buschhütten und Düsseldorf) absolviert hat. Für Sven Bergner bedeutete die Vorbereitung eine große Umstellung des Trainings der vergangenen Jahre. Bis dahin lag sein Schwerpunkt auf Tempotraining, insbesondere im Schwimmen und Laufen, um bei den Sprint- und Kurzdistanzen der Triathlon–Bundesliga erfolgreich abschneiden zu können. Seit November gehören nun auch regelmäßig Läufe mit geringem Tempo über zwei bis zweieinhalb Stunden sowie Radausfahrten bis zu sechs Stunden zur Normalität.
„Für dieses Training ist es von großem Vorteil, wenn man einen Trainingspartner an seiner Seite hat, mit dem man sich super aus Motivationslöchern ziehen kann“, beschreibt Sven Bergner einen der Vorteile des gemeinsamen Projekts, das er mit Till Schaefer in Angriff genommen hat. Für diesen bedeutet die Langdistanz den bisherigen Höhepunkt seines sportlichen Comebacks. Bereits bis 2007 trainierten die beiden Triathleten viel zusammen und bestritten damals gemeinsam die Weltmeisterschaften der Altersklassen in Hamburg. Während es für Sven Bergner mit zahlreichen hervorragenden Ergebnissen in der deutschen und französischen Triathlonliga weiterging, zog sich Till Schaefer aus dem Sport zurück und trainiert erst seit gut anderthalb Jahren wieder. Edmund Surwehme dagegen holt in Glücksburg seinen Start nach, den er wegen der brütenden Hitze vor einigen Wochen beim ironman in Frankfurt ausfallen ließ.
„Wir freuen uns, wenn es endlich losgeht, und sind gespannt, was am Ende auf der Uhr steht“, zeigen sich die PVler hoch motiviert. Auch wenn die Athleten wissen, dass bei einer Langdistanz viel passieren kann, nehmen sich die beiden Jüngeren ehrgeizige Ziele vor. So liegt Sven Bergners „Traumzeit“ zwischen 9:00 und 9:30 Stunden, während Till Schaefer mit einer Zeit unter 10  Stunden mehr als zufrieden wäre. „Wenn wir uns an unsere eigenen Vorgaben halten, wir nicht zu viel riskieren und Geduld zeigen, sind diese Zeiten im Bereich des Möglichen“, gibt Sven Bergner die taktische Marschroute vor. Edmund Surwehme dagegen hat sich bei seiner ersten Langdistanz "Finishen" zum Ziel gesetzt, wenn es gut läuft, nach 13 bis 14 Stunden.
Gibt es ein Leben nach dem ironman? Was sportlich nach der Langdistanz in Glücksburg kommt, wissen beide noch nicht. „Klar haben wir Pläne und Ideen, aber das wird sich alles erst zwei, drei Tage oder sogar Wochen nach dem Wettkampf zeigen. „Die Ideen reichen von anderen Sportarten, der Rückkehr zu kürzeren Distanzen bis hin zu weiteren Langdistanzprojekte“, wagen beide einen Blick über den kommenden Sonntag hinaus. Fest steht, dass beide im Anschluss eine Woche Erholung in Glücksburg dran hängen und dabei die Beine hochlegen werden.
  1. "Ironlore" Ingelore Köster wird 70
  2. Till Pastor finisht Challenge Roth
  3. Nora Hansel verteidigt in Genf ihren EM-Titel
  4. Ironman in Roth bei Nürnberg - zwei PVler wollen es wissen

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