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Triathlon

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SG Witten Masters Fünfte beim Abschlusswettkampf in Ratingen

Im Rahmen des 11. Stadtwerke Ratingen Triathlon wurde auch der vierte und somit letzte Wettkampf der Mastersliga ausgetragen.
Mit dabei natürlich wieder eine Mannschaft der SG Triathlon Witten, für die Tim Aepfelbach, Nils Brüchert-Pastor und Alexander Königschulte an den Start gingen. Nach dem 17. Platz in Bonn, dem 9. in Altena und dem 13. in Sassenberg wollten die drei Wittener Triathleten den 12. Gesamtplatz unter 30. Teams zumindest halten, möglichst aber auch gerne weiter verbessern.

Die Wetteraussichten für Sonntag den 8. September waren nicht sehr vielversprechend. Soweit jedenfalls die Theorie, aber in der Praxis lagen die Temperaturen bei 12°C und trockener Witterung. Geschwommen wurde im Freibad Ratingen Angermund 1.000 Meter.  Tim Aepfelbach und Nils Brüchert-Pastor erwischten eine schlechte Bahn und mussten die ganzen 20 Bahnen mit ihren Mitschwimmern regelrecht kämpfen. Nichts desto trotz kletterten die Beiden nach den anvisierten 18 Minuten gemeinsamen als Zwanzigste aus dem Wasser. Der bekannt starke Schwimmer Alexander Königschulte war da schon längst auf der Radstrecke, nachdem er die erste Triathlondisziplin nach 15 Minuten beendet und als Vierter das Wasser wieder verlassen hatte.

Nicht von Pappe auch die Radstrecke. Sie bestand aus vier anspruchsvollen Runden á 10 Km, hatte jeweils drei 180°-Wenden und war sehr profiliert. Auf den knapp 40 Kilometern kamen so in Summe auch 420 Höhenmeter zusammen. Hier spielte Tim Aepfelbach sein Stärke aus und benötigte nur 1:09 Stunden für die Radstrecke. Alexander Königschulte folgte mit 1:10 Stunden kurzauf und betrat daher immer noch als Führender der drei Wittener wieder die Wechselzone. Nils Brüchert-Pastor brauchte auch nur vier Minuten länger und so gingen alle drei in der bisherigen Reihenfolge auf die Laufstrecke über 9,5 km.
Alle Drei hatten wieder gute Laufbeine und benötigten lediglich zwischen 41 (Aepfelbach) und 43 Minuten (Brüchert-Pastor).
Ergebnis der Mühen war der 10. Platz für Alexander Königschulte, dicht gefolgt von Tim Aepfelbach als 14. und abgerundet von Brüchert-Pastor als 37. Das Team belegte zusammen den hervorragenden 5. Platz und verbesserten sich in diesem Abschlußwettkampf auf den 9. Platz unter den 30 Teams.
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PV-Senioren Otto und Pfalz finishen Olympische Distanz in Wesel

Zum 9. Mal hatte der Weseler TV zum Triathlon aufgerufen. Mit dem 8. September als Veranstaltungstag dürfte dieser Wettkampf eines der letzten Freiwasser-Vergnügen in unseren Gefilden gewesen sein. Am Start in Wesel waren mit Hans-Peter Otto und Uli Pfalz (Foto) auch zwei Athleten vom PV-Triathlon Witten vertreten. Letzterer wollte nach einer Reihe von Volkstriathlon-Wettkämpfen über 0,5/20/5 km nun die nächste Stufe mit einer Olympischen Distanz (1,5/40/10) finishen.

Das Schwimmen - es zählt beileibe nicht zu seinen Stärken - absolvierte Uli Pfalz in 43 Minuten, trat beim Radfahren ordentlich in die Pedale und kehrte nach 1:21 Std. wieder in die Wechselzone zurück und lief die abschließenden 10 km in 56:17 min. Mit einer Zeit von 3:00:16 Std. finishte Uli Pfalz seine Premiere über die Olympische Distanz auf dem 9. Platz der M60.

Hans-Peter Otto hat es am Ende der Saison noch mal krachen lassen. Top in Form nach dem ironman 70.3 im Juni waren die 1500 m Schwimmen im Aasee nach 29 Minuten Geschichte, das Rad hing nach 1:18 Std. wieder am Haken und die 10 km in Laufschuhen nach 55:49 beendet. Mit seiner Zeit von 2:44:04 Std. belegte der PVler Platz 7 in der M60.

 

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Alpiner Inferno-Triathlon als Herausforderung für Triathlet Volker Rödig

Die besondere Herausforderung suchte und fand Volker Rödig: der Athlet vom PV-Triathlon Witten stellte sich dem Inferno Triathlon in den Schweizer Bergen. Am Thunersee im Berner Oberland galt es, die Strecke über 3 km Schwimmen, 100 km Rad inklusive mehr als 2000 Höhenmeter und 25 km Laufen mit nochmals der gleichen Menge an Höhenmetern zu bewältigen.
 
Der Tag begann früh für die rund 230 Teilnehmer bei ihrem Start um 6:30 Uhr. Nicht nur die relativ lange Schwimmstrecke in dem mit 22 Grad ausreichend warmen See über drei Kilometer forderte dabei die Athleten, sondern auch die Überwindung der spürbaren Strömung kostete deutlich mehr Kraft als bei anderen Triathlonwettkämpfen.
Die wunderschöne Landschaft auf der 100 km langen Radstrecke mit mehr als 2000 Höhenmetern fand an der Großen Scheidegg, einem Pass in 2000 Meter Höhe, ihren Höhepunkt und entschädigte den PVler für die Mühen der steilen und langen Aufstiege. Nach der rasanten Abfahrt nach Grindelwald stand ein Wechsel auf das Mountainbike an. Die Radstrecke führte dann an der nicht nur bei Bergsteigern berühmten Eigernordwand vorbei zur Kleinen Scheidegg. Die nachfolgende Abfahrt bereitete Volker Rödig bei oft rutschigen Kieswegen zwar einige Mühen, aber schließlich hatte er die Talstation der Schilthornbahn in Stechelberg erreicht.
Nun kamen die Laufschuhe zum Einsatz: die Laufstrecke über 25 Kilometer mit nochmal mehr als 2000 Höhenmetern über den autofreien Ort Mürren auf das Schilthorn forderte den Teilnehmern nochmal alles ab. Hier konnte der laufstarke Volker Rödig noch neun Mitstreiter hinter sich lassen und erreichte kurz vor 20 Uhr erschöpft, aber glücklich, den vor allem von einem James Bond-Film bekannten Schilthorngipfel.
Der PVler brauchte für die abwechslungsreiche und wunderschöne Strecke insgesamt 13:22 Stunden. Damit landete Voker Rödig als insgesamt 150. auf dem 52. Platz in der Altersklasse der 45 bis 54jährigen. Sein Fazit: "Dieser Triathlon ist mit über 5000 Höhenmetern insgesamt eine besondere Erfahrung, auch oder gerade dann, wenn man schon viele Triathlonwettkämpfe bestritten hat. Das Berner Oberland ist auf alle Fälle eine Reise nicht nur für Triathlonfreunde wert!"
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Oberliga-Team der Herren verpasst Aufstieg im letzten Wettkampf

Die 37. Auflage des Triathlon im münsterländischen Riesenbeck bildete die Bühne für den Abschlusswettkampf der Oberligen Herren und Damen. Mit dabei und nach Wettkämpfen in Güterslohn, Bonn und Steinbeck an der Spitze der Tabelle liegend die Herren der SG Triathlon Witten. Die Ruhrstädter hatten vor der Olympischen Distanz (1,5/40/10) einem Punkt Vorsprung vor Team Indeland Eschweiler und vier Punkte vor dem TRC Essen 84.
 
Der Aufstieg schien so zum Greifen nahe, aber aber dann wurde die Sportlerdecke aufgrund einiger Parallelwettkämpfe an diesem Wochenende doch noch dünn. Die Hoffnungen für das Oberliga-Team ruhten in Riesenbeck schließlich auf den Schultern von Simon Damm, Hardy Dinklage, Jannis Sturm und Lars Wenzel. Letzterer legte auch mit der drittschnellsten Schwimmzeit von 20:33 min. für 1.500 m mächtig vor. Jannis Sturm spielte seine Stärken auf der Radstrecke (40 km in 1:04:10 Std.) und im Laufen (10 km in 41:53 min.) aus und finishte in 2:09:18 Std. auf dem 15. Platz. Hardy Dinklage folgte auf Platz 29 (2:13:55) und Lars Wenzel (57./2:23:35) und Simon Damm (59./2:23:58) erreichten zusammen Platzziffer 160 und damit den 13. Platz unter 19 gemeldeten Vereinen. Damit fiel die SG Triathlon Witten im Schlußspurt noch aus den Aufstiegsrängen.
 
Große Personalsorgen auch bei den Oberliga-Damen der SG, die als Tabellen-Sechste mit Silke Wienforth und Verena Mette nur zwei der drei Startplätze belegen konnten. Heraussprang der 26. Platz unter 28 gemeldeten Teams. Der Abschlusswettkampf bei den Damen findet am 07.09. in Vreden statt.
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Heike Risse gewinnt als Dritte gesamt TeutoMan in der W50

"Ist gut gelaufen!", freute sich Heike Risse jetzt im Ziel des "TeutoMan". Hinter der Athletin vom PV-Triathlon Witten lagen da 1,5 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen. In der 37. Auflage dieses Triathlon am Torfmoorsee im münsterländischen Riesenbeck gingen über 700 Triathleten über verschiedene Distanzen ins Rennen.
 
Die zukünftigen „Eisenmänner und -frauen“ machten den Auftakt und starteten ihren Wettkampf um 11 Uhr. Heike Risse brauchte 30:37 min. für die 1500 m lange Schwimmstrecke, stieg mit einer Zeit von 2:26:59 Std. nach 80 km vom Rad und lief die abschließenden 20 km in 1:46:27 Std. Mit einer Gesamtzeit von 4:44:03 Std. überquerte die fitte Ärztin das Ziel als Dritte gesamt und Erste ihrer Altersklasse W50. Vor ihr lagen nur Mareen Hufe (TV Voerde/4:12) und  Marie-Luise Klietz (MRRC München/4:21).
 
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