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Laufen

Nach vielen Blitzen aus heiterem Himmel – Veranstalter sagt 19. Tengelmannlauf ab… L

„aufgrund der enormen Schäden nach dem Gewitter vom Pfingstmontag (ist es) leider nicht möglich, den 19. Tengelmann-Lauf auf gewohnter Strecke SICHER durchzuführen. Wegen entwurzelter Bäume sowie der bestehenden Gefahr herabstürzender Äste sind die Wälder, durch die diese Strecke führt, behördlicherseits gesperrt. Wir haben in den letzten beiden Tagen versucht, für Sie eine attraktive und vor allen Dingen gefahrlose Streckenalternative zu finden, was trotz intensivster Bemühungen aller Beteiligten leider nicht gelungen ist. Der 19. Tengelmann-Lauf findet daher am kommenden Sonntag in „abgespeckter Form“ statt: In gewohnter Weise starten wir zwischen 09.00 und 09.45 Uhr den Mini-Lauf sowie die Läufe der Schülerklassen U10 bis U16. Auf diesen Strecken gibt es keinerlei Beeinträchtigungen oder Risiken durch schadhafte Bäume. Die Hauptläufe über 5 und 10 km sowie die Wanderung und die Walking-Strecke müssen aufgrund der Waldsperrung leider entfallen“, schreibt der Veranstalter. Da kann man nichts machen L Dieses Jahr also kein Foto...

Tengelmannlauf2013 9web

Birgit Schönherr-Hölscher gewinnt Möhnesee-Pokallauf über 30 km

Drückend schwüle Temperaturen und eine Strecke über 30 km inklusive 620 Höhenmeter durch den Arnsberger Wald - nicht ohne Grund wies der Veranstalter des 26. Möhnesee-Pokal-Lauf ausdrücklich darauf hin, dass nur trainierte und erfahrene Läufer/innen an den Start gehen sollten.
Gesamtschnellste und Gesamtdritte
Schönherr-Hölscher Birgit Kirchende2012webDass Birgit Schönherr-Hölscher als ausgewiesene Ultraläuferin diese Voraussetzungen erfüllt und mit dem Ziel eines Treppchenplatzes auf die Strecke gehen würde, stand außer Zweifel. 30 km später der überzeugende Beweis: die Spitzenläuferin des PV-Triathlon Witten überquerte nach 2:25:25 Std. als Gesamtsiegerin der Frauen die Zielline. Zudem hatte Birgit Schönherr-Hölscher mit Frank Hardenack aus Olpe-Neuenkleusheim und Burkhard Schöne vom Marathon Club Menden nur zwei Männern den Vortritt gelassen. Manfred Poloschek, ebenfalls Marathon Club Menden, blieb mit zwei Minuten Rückstand nur der vierte Gesamtplatz.
David Schönherr nach 33:14 min. im Ziel vom Oelder Citylauf
David Schönherr läuft beim wie immer hochklassig besetzten Oelder
Citylauf über 10km in 33:14 auf Platz 15 im Gesamtfeld und wird 5. MHK.

Anke Libuda und Oliver Schoiber laufen 230 km von Ruhrquelle bis Mündung

Eine schier unvorstellbare läuferische Ausdauerleistung vollbrachten Anke Libuda und Oliver Schoiber über Pfinsten. Von der Ruhrquelle bis zur Mündung der Ruhr in den Rhein an der "Rheinorange" legten die beiden Ausdauerathleten vom PV-Triathlon Witten jeder 230 km zurück.
2014.06.09 TorTourdR Dauben LibudaDer Veranstalter versprach, auf der Strecke bis zu acht Verpflegungspunkte (VP) einzurichten, demzufolge einige Teilstücke von bis zu 45 Kilometer ohne Versorgung blieben. Damit vor allem auch während der Nacht die Orientierung, Verpflegung und mentale Unterstützung gewährleistet waren, hatte jeder Teilnehmer ein Unterstützungsteam um sich gesammelt, das ihn auf dem Rad oder im Auto begleitete und versorgte. Vom PV sorgten sich bei Anke Libuda u. a. Conny Dauben, Elke Gerlach, Uli Knepper und Silke Wienforth um das Wohl ihrer Vereinskameradin.
2014.06.09 TorTourdR Dauben Libudah 2Die Planungen der beiden PVler gingen von einem Zieleinlauf innerhalb des vom Veranstalter vorgegebenen Zeitkorridors von 38 Stunden aus - was sich angesichts der realen Wetter-Bedingungen als schwierig erweisen sollte - nach dem Start um 8:04 Uhr in Winterberg stiegen mit den geleisteten Laufkilometern auch die Temperaturen auf schwüle 30 Grad. Neun Stunden später funkte Conny Dauben: "Sind Arnsberg durch..." in die WhatsApp-Gemeinde, die den Lauf online am Handy verfolgte. Weitere Infos folgten:  "Waren jetzt bei km 82 Neheim nach 12 Stunden" (20:59 Uhr), "Wir sind bei km 96" (22:30 Uhr), "100 km in 14:50 Std." (22:57 Uhr), "Anke, Anke, Anke!!! Halt durch, warten am VP 130 auf dich" (Silke Wienforth, 00:48 Uhr), "Zur Info an die 3. Crew: sind ca. 5 h hinter Plan. Somit be calm und relax. Sind jetzt am VP 140" (6:00 Uhr), "Laufstilbeurteilung: sehr gut, insbesondere nach 150 km" (08:28 Uhr in Höhe von Nachtigall), "VP 174: na, sieht 2014.06.09 TorTourdR Libuda im Zieldoch super aus!!! Anke macht das Ding!!! (12:43 Uhr). Um 15:12 Uhr meldete sich Silke Wienforth ab: "So dele, Schichtwechsel. Nach 31 h Schlafpause ist's Zeit für en Stündchen Schlaf. Müssen ja schließlich für den Zieleinlauf heute Abend wieder fit sein". Elke Gerlach: "Um 18:10 Uhr ist sie bei uns vorbei gekommen, ca. KM 203", "Anke ist bei 34:30 Std. in Kettwig durch, sieht wieder sehr flüssig und rund aus" (Conny Dauben, 18:30 Uhr), "Daylight finisher!!! yeeeaaaaahhhhh!!!" (22:21 Uhr). Anke Libuda schaffte es: nach 38:06 Std. überquerte die PVlerin die Ziellinie als siebte Frau und 25. des Gesamteinlaufs von 33 Finishern, 37 Teilnehmer hatten den Lauf vorzeitig aufgegeben. Zahlen für die Statistik - allein das Erreichen des Ziels zählte.
2014.06.09 TorTourdR Schoiber im ZielGleiches Erleben auch bei Oliver Schoiber, der auf facebook jubelte: "Was für ein Ritt und Erlebnis. Vielen Dank an mein Team. Oliver Arndt, der mich die ersten 130 km auf dem Rad begleitet hat. Ruhig besonnen und immer mit den richtigen Worten und Empfehlungen parat. Genau richtig. Anschließend ist er selbst die 100 km gelaufen. Duathlon quasi. Die letzten 100 km hat mich Gernot ins Ziel gebracht. In gewohnter Manier. Zügig, sachlich, herzlich, hart, weich...alle Facetten, die es braucht und immer mit dem notwendigen Spruch." Oliver Schoiber lief die Strecke entlang der Ruhr in 29:12 Std. als Zweiter. Sieger wurde Peter Kaminsky in 27:19 Std. Statistik.

PV-Nachwuchs überzeugt auch beim Dormunder Friedenslauf

"Oh je, die PVler kommen, da haben wir ja keine Chance" entfuhr es einem Anwesenden beim Dortmunder Friedenslaufes beim Eintreffen des PV-Nachwuchses. In seiner 19. Auflage inzwischen schon so etwas wie eine Traditionsveranstaltung im Dortmunder Westen, die immer am Pfingstmontag inzwischen über 700 Läuferinnen und Läufer die Laufschuhe schnüren lässt, starteten mehrere junge Sportler des PV-Triathlon Witten in den Schülerläufen über 1,2 km.
Fahrenson Emma webSo ganz falsch lag der Mann mit seiner Befürchtung nicht, liefen doch alle fünf PVler letztendlich aufs Treppchen. Emma Fahrenson, beim Klever Triathlon noch von den Verantwortlichen auf einen falschen Weg geschickt, fand in Dortmund den direkten Weg und lief gleich auf Platz 1 der Schülerinnen D. Íhre Siegeszeit betrug 4:55 min. Luca Fahrenson und Nils Donschen wollten ihrer Vereinskameradin nicht nachstehen und holten sich ebenfalls die Siege in den Altersklassen Schüler B in 3:53 min. bzw. Schüler C in 4:34 min. Jeweils Platz 3 hieß das Ergebnis für Hanna Rose (Schülerinnen B in 4:33 min.) und Emil Müller (Schüler D in 5:19 min.).
Bei den Erwachsenen hielt PV-Trainer Andreas Kapka die Fahne seines Vereins hoch und stand nach 46:03 min. für 10 km auf dem 3. Podestplatz der M55.

Anke Libuda und Oliver Schoiber wollen 230 km bei der 'TorTour de Ruhr' von Winterberg bis Duisburg laufen

230 km Nonstop im Laufschritt von der Quelle der Ruhr bei Winterberg bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg - für Anke Libuda vom PV-Triathlon Witten die bisher größte Herausforderung, der sich die Ultraläuferin stellt: "Es wird für mich der erste Lauf jenseits der 200 km. Bisher war meine längste Strecke 157 km beLibuda Barbarossa2013 01im 24 Stunden Lauf in Karlsruhe." Kernig die Angabe des Veranstalters, mit der er auf seiner homepage für den Lauf wirbt: "Auch in der 5. Auflage wird es wieder definitiv kein Kindergeburtstag: 230Km, 160Km oder 100Km Nonstop entlang der Ruhr!"
Entsprechend der Zeitplan, den sich Anke Libuda für diese Herausforderung zurechtgelegt hat: "Start Samstag um 8:00 Uhr in Winterberg an der Ruhrquelle. Das Wittener Stadtgebiet werde ich wohl am Sonntag ca. 4 Uhr erreichen, um 5 Uhr am Kemnader See/Heveney sein und an der Stelle auch meinen bisher längsten Lauf von 157 km überschritten haben. Das Ziel in Duisburg werde ich hoffentlich am Sonntag Nachmittag erreichen. Zielschluss ist Sonntag Abend um 22:00 Uhr." Bei den zu erwartenden hohen Temperaturen will Anke Libuda langsam laufen und "kühlen, kühlen, kühlen". Schwamm und Sprühflasche werden fleißige Helfer, die sich aus Arbeitskollegen, Lauffreunde und PV-Mitglieder zusammensetzen, auf dem Rad mitführen und Wassereimer und Handtücher im Auto transportieren.
Für die Streckenlänge von 230 km hat sich Anke Libuda unter anderem mit zwei 100 km-Läufen, einem 24 Stunden-Lauf und einem Trainings-Nachtlauf vorbereitet.
Doch Anke Libuda wird nicht die einzige PVlerin sein, die die Ruhr von der Quelle bis zur Einmündung in den Rhein begleitet: Oliver Schoiber steht als "Wiederholungstäter" zum zweiten Mal am Start. Der PVler ist zudem in der Wertung des "Millenium Quest": Es gilt, alle bei allen vier in Deutschland veranstalteten Ultraläufen über 200 km (Junut, Hexenstieg, TorTour de Ruhr und WiboLT) innerhalb von zwei Jahren zu finishen. Hinter dem Junut (35:30 Std.) und dem Junut (31:39 Std.) kann Oliver Schoiber bereits ein Häkchen setzen.
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