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Laufen

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Andreas Kapka Dritter beim Müngstener Brückenlauf - PV-Trainer musste Umweg laufen

Kapka AndreasDie 44. Auflage des Müngstener Brückenlaufs hatte sich PV-Trainer Andreas Kapka als Wettkampf ausgesucht. An sich sollte der Weg über eine 10 km lange reizvolle, aber auch anspruchsvolle Strecke auf befestigten Waldwegen durch die Wupperberge unter der Müngstener Brücke, der höchsten deutschen Eisenbahnbrücke, hindurch zurück zum Start-/Zielbereich führen.

Für Andreas Kapka verlängerte sich der Weg unglücklicherweise auf rund 12 km - den Umständen geschuldet, dass der schnelle PV-Athlet mit deutlichem Vorsprung vor der nächsten Gruppe lief und an einer Weggabelung in dem Moment kein Ordner stand, um ihm den rechten Weg zu weisen. Andreas Kapka entschied sich für den falschen Weg bergab und bekam dann den entscheidenden Hinweis, dass er den ganzen Berg wieder aufwärts zurücklaufen musste. Der PVler konnte zwar das Feld wieder einholen, dann aber auch 'nur' als Dritter der M60 über die Ziellinie laufen.

 
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Amsterdam-Marathon - PVler auf großer Tour

Amsterdam PV Laufgruppe ö

 

Große Läufe in den Niederlanden werden offensichtlich gerne von der Laufgruppe vom PV-Triathlon Witten ausgesucht: Steht seit sechs Jahren das Halbmarathon-Spektakel in Venlo fest im PV-Laufkalender, so bildete am vergangenen Wochenende der Marathon von Amsterdam das Ziel einer Reisebusladung voll mit fast 60 PVler/innen. "Ohne Holland fahren wir zu WM, aber dafür fahren wir nach Holland zum Laufen", brachte es Frank Köhler auf einen kurzen Nenner.

Natürlich nutzten die PVler/innen am Samstag die Zeit, um einerseits die Startunterlagen abzuholen, andererseits aber auch um die niederländische Hauptstadt kennenzulernen. Da durften eine eineinhalbstündige Grachtenrundfahrt und ein kleiner Stadtbummel nicht fehlen.

Lauftag war der Sonntag. Der Veranstalter hatte mit dem Marathon (18.500 Teilnehmer/innen), dem Halbmarathon (16.500) und einem Lauf über 8 km (7.000) drei Wettbewerbe im Programm, die insgesamt rund 42.000 Laufbegeisterte anlockten. Da wollte sich auch Petrus nicht lumpen lassen und ließ die Sonne kräftig vom Himmel scheinen. Der plötzliche Sommereinbruch musste natürlich auch von den Startern erstmal verkraftet werden, was sich später an den Laufzeiten zeigen sollte.

Bereits um 9 Uhr gingen die Marathonis im alten Olympiastadion an den Start - unter ihnen acht PVler. Schnell zeigte sich, dass der Amsterdam-Marathon von der Stimmung und der Strecke her bei weitem nicht an den Venloer Halbmarathon heranreichen sollte. Die Zuschauer standen über weite Passagen sehr 'übersichtlich' am Wegesrand und auch die berühmten holländischen Blaskapellen waren nicht zu finden. Leichte Enttäuschung bei den Wittenern auch hinsichtlich der Strecke, die kaum Sehenswürdigkeiten von Amsterdam einband. Zudem verengten immer wieder Absperrgitter die Straßenbreite und bremsten so indirekt die Laufgeschwindigkeit runter.

Knoop Giersberg Amsterdam

Volker Rödig hatte die Nase bei den PVlern vor und lief nach 42,195 km mit einer Zeit von 3:25:54 Std. im Olympiastadion über die Ziellinie. Im folgten nicht überraschend die Vielstarter Andreas Giersberg in 3:54:06 Std. und Uli Pfalz in 4:01:33 Std. Sven Knoop (Foto mit Andreas) finishte seinen ersten Marathon kurz hinter seinem Vereinskameraden in 4:01:46 Std. und auch Edmund Surwehme erreichte sieben Minuten später das Ziel in 4:08:08 Std. Mit Uwe Wiedersprecher schaffte ein weiterer Debütant die Marathondistanz und überquerte das Ziel in 4:55 Std. in der gleichen Minute wie Lauf-Mentor Peter Krawczyk. Kathrin Raback rundete das gute Abschneiden der PV-Marathonis in fast glatten 5 Stunden und 2 Sekunden ab.

Die Sonne stand hoch und warm am Himmel, als zwischen 13:20 Uhr und 14:00 Uhr die Halbmarathonis in Wellen auf die Strecke geschickt wurden. Carsten Bröckelmann musste zwar nach gerade überstandener Erkältung auf der zweiten Hälfte Tempo rausnehmen, finishte dennoch in guten 1:43:13 Std.

Unter zwei Stunden schafften es außer ihm nur noch Steffi Meckel und Aline Watson mit einer Zeit von 1:57:34 Std. Eine "2:02" zeigte die Endzeit für Frank Köhler, Matthias Dix, Björn Büdding, Christian Meckel, Sven Marks und Andreas Zinn. Drei Minuten später hatte es auch Antje Brammann in 2:05 Std. geschafft, gefolgt von Nicole Fahrenson (2:06), Anke Retzlik (2:12) und Reinhard Böhne-Hasenclever (2:14).

Eine "2:16" zeigte die Uhr an für Liane Hein, Christiane Hellmonds, Philipp Riederer, Ricarda Denner, Andrea Hasselberg, Barbara Kleist, Karin Gottwald und Thomas Hoeper. Die "2:18er-Gruppe" umfasste Yara Behrens, Ute Scholl und Jörg Pursche, gefolgt von den "2:22ern" Gerd Schattanik und Astrid Schmidt. Mit einer Zeit von 2:32 Std. liefen Simone Mosner (erster Halbmarathon) und Ute Achtelik über die Ziellinie, gefolgt von Heike Brasse, Heike Hasenclever, Christina Pätzold (erster Halbmarathon), Jola Lorenz und Mentorin Brigitte Meinshausen (alle 2:43). Sven Kreuger schließlich rundete das gute Abschneiden der PVler aus Witten bei seinem ersten Halbmarathon in 3:02 Std. ab.

Last but not leat liefen Sunita Saxena und Sohn Florian gemeinsam den 8 km-Lauf in 58:27 min. ins Ziel.

 

Pfalz Giersberg Wiedersprecher Krawczyk

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PVler drücken Phoenix-Halbmarathon in Dortmund ihren Stempel auf

In der Nacht vor dem 'Tag der Deutschen Einheit' hatte es noch geregnet und die Aussichten auf einen trockenen Halbmarathon am Phoenixsee Dortmund gedämpft. Deutlich besser die Wetterverhältnisse, als der Startschuss für rund 1.800 Läufer/innen am Feiertag fiel und sich die Sonne mit 17 Grad Außentemperatur zeigte. Die Sonne strahlte besonders auch für eine große Gruppe vom PV-Triathlon Witten:
Groß Libuda Phoenixsee DO
 
 
 
 
 
Für Anke Libuda bildete der Phoenix-Halbmarathon Dortmund nach den Läufen in Duisburg und Bochum den Abschluss der Dreier-Wertung für den Reviercup. In Dortmund spürte die PVlerin auf Platz 2 liegend deutlich den Atem der Verfolgerinnen im Nacken, während die Führende uneinholbar davongezogen schien. 'Vollgas geben' war also ihre Devise und Unterstützung fand Anke Libuda in ihrem Mannschaftskameraden Tillmann Goltsch, der sie als Guide und 'Wasserträger' begleiten wollte. Die Strecke hatte es in sich: vom Startpunkt am Phoenixsee führte der Weg für die Teilnehmer über die landschaftlich schöne Strecke durch den Rombergpark und dem Westfalenpark im Bogen zurück zum Phoenixsee, immer wieder angefeuert von vielen Zuschauergruppen.
Es lief gut für Anke Libuda: bei Kilometer 11 konnte die PVlerin ihre schärfste Konkurrentin einholen und war sich dadurch sicher, ihren 2. Platz verteidigen zu können. Anke Libuda hielt das Tempo hoch, die ersehnte Ziellinie kam Schritt für Schritt näher. Der letzte Kilometer wurde jedoch zum gefühlt schwersten ihrer langen Läuferkarriere: "Ein Endspurt war nicht mehr drin, ich hab noch nie so auf das Ziel gewartet." Nach 1:36:01Std. machte die PVlerin den entscheidenden Schritt über die Ziellinie - und holte sich mit persönlicher Bestzeit den 5. Platz im Gesamteinlauf der Frauen und Platz 1 in der W35. Es kam noch besser: nach Auswertung aller Ergebnisse stand Anke Libuda auch als Siegerin des Reviercups fest. "Krasse Ausbeute, war aber auch super schwer", so die sichtlich überwältigte PVlerin nach der Siegerehrung. Ihr Dank galt aber auch Tillmann Goltsch mit einem Kompliment an den Spitzenläufer vom PV: "Ihm ist noch nicht mal warm geworden."
Helga Groß gewinnt die W75
Es sollte nicht die einzige Spitzenwertung des Tages für den PV-Triathlon bleiben: Helga Groß hatte auch als 76jährige immerjunge Läuferin die 21,1 km unter ihre Laufschuhe genommen und in 2:21:56 Std. ihre Altersklasse W75 gewonnen. Andrea Hasselberg, Christiane Hellmonds, Aline Watson (alle 2:06), Christiane Seubert (2:22) und Eva-Maria Anhorn (2:36) rundeten das gute Abschneiden der neun PV-Läufer/innen ab.
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Baldeneysee-Runde - Caro Schütz walkt auf Platz 2, PV mit einem Dutzend Läufer/innen am Start

Das nächste Wochenende gehört der Stadt Amsterdam. Über 50 Läufer/innen vom PV-Triathlon starten zu einem zweitägigen Ausflug in die Hauptstadt des Königreichs der Niederlande. nach Amsterdam, uḿ am Sonntag beim Marathon, Halbmarathon oder über 8,5 km zu starten. Der Samstag ist gefüllt mit einer Stadtbesichtigung inklusive Grachtenrundfahrt.

20171008 Baldeneysee 174 kmSeit drei Monaten läuft die Vorbereitung mit langen Läufen am Sonntag ab dem Parkplatz Nachtigallstraße. Ein Dutzend PVler/innen wich zum letzten langen Lauf nach Essen zur "Seerunde" innerhalb des innogy-Marathon aus. 17,4 km lang führte der Weg um den Baldeneysee, den Frank Köhler als schnellster der PV-Gruppe in 1:35:56 Std. zurücklegte. Ihm folgten Susanne Haller (1:44:59) und Kathrin Raback (1:46:11 Std.) vor einem Trio mit Peter Krawczyk, Uwe Wiedersprecher und Sabine Zenerino (alle 1:48 Std.). Drei Minuten später finishte Monika Tietkemeyer in 1:51 Std. vor Ute Achtelik, Thomas Hoeper und Simone Mosner (alle 1:54 Std.). Karin Gottwald und Birgit Scholle rundeten den Lauf in 1:57 Std. ab.

Caro Schütz walkt auf Podestplatz!

20171008 Blakert Schuetz BaldeneyseeSowohl unter ihre Füße wie auch unter ihre Stöcke nahmen Mechthild Blakert und Caro Schütz eine Runde von 15 km, um nach 2:11 Std. über die Ziellinie zu laufen - rund zweieinhalb Minuten schneller als 2016! In der Nordic-Walking-Wertung bedeutete ihre Zeit Platz 11. W50 bzw. "Silber" in der W40!

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Bremen, Soest und Köln - PVler vielerorts am Start

Wenzel Tim Koeln 2017 2Tim Wenzel schraubt persönliche Halbmarathon-Bestzeit in Köln auf 1:30:51 Std.

Geradezu mit Leistungssprüngen schraubt Tim Wenzel derzeit seine Bestzeiten über die Halbmarathondistanzen nach oben. In Dortmund-Fredenbaum noch 1:53 Std. lang unterwegs, brauchte der PVler beim Halbmarathon Bochum am 03. September nur noch 1:35:53 Std. Beim großen Marathon in Köln lief der PVler den Halbmarathon nun in 1:30:51 Std. ins Ziel. Die Endzeit für den Halbmarathon in Venlo/NL 2018 hat der PVler schon mit 1:29:59 Std. im Kopf.
 
 
 
 
 
Andreas Giersberg finisht zwei Marathonläufe an zwei Tagen
Gerade noch hat der PV-Triathlon Witten mit dem 11. Ruhrtalmarathon selbst einen großen Volkslauf organisiert, da schnürten viele PV-Athleten schon ab dem Tag danach schon wieder selbst ihre Laufschuhe.
Giersberg Andreas BremenAusnahmeläufer Andreas Giersberg hatte am vergangenen Samstag im Rahmen des Ruhrtalmarathon ein außergewöhnliches Jubiläum feiern können: in 3:51:36 Std. lief der PVler seinen 150. Marathon und 'Marathon plus' als 10. gesamt an der Lakebrücke nach Hause. Genau 24 Stunden später stand der Ultraläufer bereits wieder an der Startlinie eines Marathon, dieses Mal in Bremen. Die Strecke war dem PVler von früheren Starts her durchaus bekannt, allerdings brachte Andreas Giersberg die Wittener Berge als Hypothek mit in die Hansestadt: "Statt Regen in Witten Sonne und angenehme Temperaturen in Bremen, aber das war einer meiner schwersten Läufe. Ab km 30 habe ich die Wittener Berge in den Beinen gespürt und musste langsam machen", so der Ausnahmeläufer im Ziel vor dem Roland-Denkmal auf dem Bremer Marktplatz. In dennoch schnellen 3:48:09 Std. wurde der PVler 60. der M50. "Jetzt ist aber wirklich Ausruhen angesagt", freut sich der PVler auf die Regeneration.
 
 
Andreas Kapka siegt über 10 km in Soest
KapkaAndreas Greven2012webDie herrliche Altstadt von Soest bildete den Raum für den Soester Stadtlauf, bei dem auch der Trainer des PV-Triathlon Witten Andreas Kapka um Sekunden und Plätze kämpfte. Am Ende konnte sich der Andreas Kapka in die Siegerliste der M60 auf der ersten Stelle eintragen. Mit einer Zeit von 46:30 min. gewann der PV-Trainer seine Altersklasse souverän mit über einer Minute Vorsprung.
  1. PVler laufen in Bertlich aufs Treppchen
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  3. Andreas Kapka gewinnt 'Hildanuslauf' Hilden
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